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Berlin (kobinet) Der Inklusionsbotschafter Janis Geiger scheut sich nicht vor hohen Mauern und schwierigen Parcours, die es zu bewältigen gibt. Nun bietet er auch im Rahmen des Hochschulsports Aktivitäten in diesem Bereich an, wobei in Deutscher Gebärdensprache kommuniziert wird.
„Parkour in DGS (Deutsche Gebärdensprache)“ lautet das Angebot im Rahmen des Hochschulsports der Humboldt-Universität Berlin. In der Beschreibung heißt es: „Parkour ist die Kunst der effizienten Fortbewegung. Es geht darum, Hindernisse effizient, d.h. energiesparend, flüssig, schnell und sicher zu überwinden. Das Wertesystem von Parkour (kein Wettkampf, Vorsicht, Respekt, Vertrauen, Bescheidenheit, Mut und Ehrlichkeit) bildet den philosophischen Rahmen für die physische Auseinandersetzung mit Herausforderungen jeglicher Art. In Berlin unterrichtet die ParkourONE Academy Parkour ganzjährig draußen mit dem Fokus auf authentischer, ganzheitlicher Vermittlung für die unterschiedlichsten Zielgruppen. Das Programm wird individuell nach den Ressourcen der Teilnehmenden gestaltet. Da die Kursleitenden Parkour so realitätsnah wie möglich vermitteln möchten, findet das Training einmal wöchentlich an wechselnden Orten im Zentrum von Berlin statt.“

Der Kurs wird ausschließlich in Deutscher Gebärdensprache gegeben und richtet sich vornehmlich an Menschen mit einer Hörschädigung bzw. an Hörende, die DGS beherrschen und vor Ort gibt es keine Umkleidemöglichkeiten und Duschen, so die Hinweise zu diesem Angebot, das in der Zeit vom 18. April bis 23. Juli angeboten wird.

Link zu weiteren Informationen

Link zur Facebook-Seite von Janis Geiger

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