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Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums lädt Sie das Deutsche Historische Museum zu einer Weltzeitreise ein, die durch fünf Jahrhunderte und über vier Kontinente führt. Als erste Ausstellung zeigt der „Luthereffekt“ die Vielfalt und Wirkungsgeschichte, aber auch die Konfliktpotenziale des Protestantismus in der Welt. Welche Spuren hinterließ er in anderen Konfessionen und Religionen? Wie veränderte sich der Protestantismus durch diese Begegnungen – und nicht zuletzt: Wie haben sich Menschen unterschiedlichster Kulturen die evangelische Lehre angeeignet, sie geformt und gelebt? Ausgehend von den Reformationen im 16. Jahrhundert zeichnet die Schau eine weltumspannende Geschichte von Wirkung und Wechselwirkung, die neben Deutschland exemplarisch dargestellt wird an Schweden, den USA, Korea und Tansania.

In der Ausstellung wird ein kostenloser Multimedia-Guide mit Audiodeskriptionen, Informationen in Leichter Sprache und in Deutscher Gebärdensprache angeboten.

Am Eingang befindet sich ein taktiler Grundrissplan als Orientierungshilfe für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen.

Führungen mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache werden auf Anfrage angeboten. In einem Rundgang durch die Ausstellung geben die Referentinnen und Referenten einen Überblick über die globale Wirkungsgeschichte des Protestantismus. Eine staatlich geprüfte Dolmetscherin übersetzt die Führung in Deutsche Gebärdensprache. Dabei werden Objekte aus Deutschland, Schweden, den USA, Korea und Tansania vorgestellt und diskutiert. Der kostenlose Multimedia-Guide zur Ausstellung beinhaltet Videos in Deutscher Gebärdensprache, die anschließend zur vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Ausstellungsthema einladen.

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Johann Valentin Haidt, Erstlingsbild, 1748 Unitätsarchiv der Evangelischen Brüder-Unität, Herrnhut; Unitätsarchiv: GS 463
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