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Heute ist ein neuer Science-Thriller-Roman „Neanderthal“ um eines der größten Rätsel der Menschheitsgeschichte erschienen, in dem Gebärdensprache eine wichtige Rolle spielt. Einer der Hauptpersonen ist der gehörlose Anthropologe Max Stiller, ein Neandertaler-Experte, der zusammen mit seiner Kollegin Sarah Weiss auf der Spur geklonter Neandertaler ist.

Jens Lubbadeh (Foto: Random House/Christina Körte)

Der Autor Jens Lubbadeh lebt in Hamburg, beherrscht die Deutsche Gebärdensprache und hat seine langjährigen Erfahrungen mit tauben Menschen in den Roman einfließen lassen. Er ist freier Journalist und hat bereits für viele Print- und Digitalmedien wie Die Zeit, Technology Review und Spiegel Online geschrieben. Für seine Arbeit wurde er 2013 mit dem Herbert Quandt Medien-Preis ausgezeichnet.

Worum geht es beim Buch?

Deutschland in der Zukunft. Krankheiten, Schönheitsfehler und Suchtprobleme sind abgeschafft, Gesundheit ist das höchste Ideal. Eine Welt, in der sich Kommissar Philipp Nix nur schwer zurecht findet. Als er eines Tages auf eine seltsam aussehende Leiche stößt, führt ihn das zu einem grausigen Massengrab in einem Tal bei Düsseldorf. Sind es Neandertaler? Aber warum sind die Überreste nur dreißig Jahre alt? Nix‘ Ermittlungen enthüllen einen Skandal, der die Gesellschaft der Zukunft in ihren Grundfesten erschüttert.

Hier ist die kurze Leseprobe nachzulesen.

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