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Eine petrolfarbene und eine gelbe Hand klatschen sich ab, in der Mitte der beiden Hände greifen zwei weiße Zahnräder ineinander. Darunter steht der Schriftzug "HelpCamps"
HelpCamps bedeutet: Menschen mit Beeinträchtigung, Maker, Hilfsmittelhersteller und Wissenschaftler arbeiten auf Augenhöhe zusammen, um innovative Hilfsmittel zu produzieren. Logo: HelpCamps

Innovationsforum HelpCamps
Hand in Hand zu innovativen Lösungen

Innovative Alltagshilfen, die zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigung beitragen – damit beschäftigen sich mittlerweile einige Maker-Initiativen und FabLab-Projekte. Offene Werkstätten wie FabLabs und Makerspaces bieten mit ihren digitalen Fertigungsverfahren und Open Hardware-Ansätzen ideale Möglichkeiten für innovative Lösungen. Für traditionell handwerklich geprägte Orthopädietechniker, Sanitätshäuser und andere kleine und mittlere Unternehmen mit ihrer hohen medizintechnischen Fachkompetenz ergeben sich aus der Zusammenarbeit mit der Maker-Szene viele spannende Möglichkeiten.

Beim Innovationsforum HelpCamps haben Sie die Chance, Gleichgesinnte zu treffen, Projekte und Initiativen kennen zu lernen, sich auszutauschen, zu vernetzen und Partner für Ihre Ideen zu finden.

Was? Innovationsforum HelpCamps/Hackathon

Wann? 2. und 3. März 2018, jeweils ab 10.00 Uhr

Wo? Hochschule Rhein-Waal – FabLab Kamp-Lintfort, Friedrich-Heinrich-Allee 25, 47475 Kamp-Lintfort

Hier können Sie sich anmelden

Worum geht es genau?

Neben Fachvorträgen und -diskussionen sowie Infos zu Projekten und Initiativen bietet das zweitägige Innovationsforum Workshops zu Themen wie 3D-Druck, 3D-Software oder neuartiger Textilforschung in FabLabs.
Aus allen Vorträgen soll ein Tagungsband entstehen, das Projekte und Initiativen aus Deutschland vorstellt, bei denen Maker Alltagshilfen für und mit Menschen mit Beeinträchtigung entwickeln.
Initiativen und Projekte sind zudem eingeladen, sich in einer Posterausstellung zu präsentieren.

Parallel zum Innovationsforum findet ab Freitagnachmittag ein Hackathon statt. Bei diesem offenen Entwicklungsevent entwickeln Teams Ideen für Alltagshilfen für Menschen mit Beeinträchtigung weiter, die beim HelpCamp im Dezember entstanden sind. Eine Übersicht der Ideen ist hier zu finden unter www.helpcamps.de/entwicklungsteams. Ziel ist es, innerhalb der zwei Tage erste Konzepte und Prototypen aus dem 3D-Drucker entstehen zu lassen und vorzustellen. Hier können Sie das ausführliche Programm einsehen.

Neugierig geworden? Bis bald auf dem Innovationsforum HelpCamps!

Welchen Hintergrund hat das Projekt?

Die Veranstaltung ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „HelpCamps“. Mittelfristiges Ziel ist es, ein Co-Working-Netzwerk für die Entwicklung technischer Hilfsmittel und Alltagserleichterungen für Menschen mit Beeinträchtigung zu etablieren. Zusammenarbeiten sollen dabei insbesondere kleine und mittlere Unternehmen der Hilfsmittelwirtschaft, FabLabs und Maker-Spaces sowie Wissenschaftler und andere Interessierte unter ständiger Einbindung von Menschen mit Beeinträchtigung im gesamten Innovationsprozess.

Wer ist Ansprechpartner bei Fragen?

matrix GmbH & Co. KG, Cinderella Glücklich, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: +49 (0)211 75707-24, E-Mail: kontakt(at)helpcamps.de

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