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Carsten Nicolai, tele, 2018 © Carsten Nicolai und VG Bild-Kunst, Bonn 2018 Courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin und Pace Gallery Foto: Julija Stankeviciene

Die Arbeiten von Carsten Nicolai (* 1965) oszillieren an den Schnittstellen von visueller Kunst und elektronischem Sound. Für die Ausstellungshalle der Berlinischen Galerie hat er die raumgreifende Lichtinstallation „tele“ entwickelt.

Die Installation verweist auf eine Besonderheit der Quantenverschränkung: Als „spukhafte Fernwirkung“ bezeichnete Albert Einstein das Phänomen, dass sich zwei räumlich voneinander getrennte Quantensysteme in einem gemeinsamen Zustand befinden. Die Installation besteht aus zwei fast drei Meter hohen Spiegelskulpturen in Form eines geteilten archimedischen Körpers. Sie scheinen auf ebenso spukhafte Weise miteinander zu kommunizieren – per Laserstrahlen.

Eröffnung der Ausstellung: 22. März 2018, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr), Eintritt frei

Die Redebeiträge werden simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt.
Weitere Informationen hier

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