Frühförderung findet an den meisten Schulen für Hörgeschädigte noch im alten Stil, d.h. einseitig auf Lautsprache ausgerichtet, statt. Das muss und darf nicht sein. Das Motto "Jedem Kind eine Chance im Oralismus" klingt einleuchtend, ist aber grundverkehrt. Zweisprachigkeit gewährleistet eine "normale" intellektuelle und psychosoziale Entwicklung. Ein methodenoffener bilingualer Ansatz wird aber bisher nur an wenigen Schulen praktiziert, in Hessen z.B. und neuerdings in Sachsen-Anhalt. Isabel Faul, Gebärdensprachdolmetscherin und Erzieherin: "Ich biete daher in Magdeburg und Sachsen-Anhalt Frühförderung für hörgeschädigte Kinder oder hörende Kinder hörgeschädigter Eltern an."
Interessierte Eltern sollten sich an Isabel Faul wenden.



Ein wenig größer sind die Videos auf der Seite der EKD:































