Das Aktionsbündnis gegen AIDS, der Weltfriedensdienst e.V. und
die Gebärdenfabrik Berlin laden zu Kurzfilmen zum Thema HIV/Aids
ein.
Am Dienstag, den 28. Juni 2011, um 19 Uhr im Café Theater
Schalotte, Behaimstraße 22, 10585 Berlin. Das Motto des Abends
lautet: “Life is a beautiful thing“.
Der Eintritt ist frei, eine Gebärdensprachübersetzung ist vorhanden.
Gezeigt werden der in Südafrika produzierte Film „Read the Signs“ von Gehörlosen für Gehörlose und der Film „Red Ribbon around my House“. Beide Filme entstanden im Rahmen des Projekts „Steps for the Future“ einer HIV-Präventionsinitiative, die vom Berliner Weltfriedensdienst e.V. unterstützt wird. „Ein Märchen...“ war der Beitrag der Berliner Gebärdenfabrik zum diesjährigen Wettbewerb „Tongue Stories“ der Europäischen Kommission zur Bedeutung von Fremdsprachen. Der auf realen Erlebnissen beruhende Film „Sie nennen mich Smiley“ erzählt die Geschichte der jungen Südafrikanerin Zanele, die auf tragische Weise mit dem HI-Virus infiziert wurde.
Im Anschluss findet eine Diskussion mit den Filmemachern und Informations-Austausch bei afrikanischem Essen statt.
Der Schauspieler Okan Seese und die Regisseurin Ute-Sybille Schmitz von der Gebärdenfabrik sowie Marianne Gysae, Weltfriedensdienst Mitarbeiterin bei „Steps for the Future“, werden kurz in die Filme einführen und an der anschließenden Diskussion teilnehmen.



Ein besonderer Höhepunkt ist in diesem Jahr der Auftritt
des bekannten gehörlosen Künstlers Jürgen Endress mit seiner
beliebten Gebärdensprach–Poesie.
































