Im Berufsförderungswerk Dortmund wird ab dem 25.05.2010 ein neues Projekt für Menschen mit einer Hörbehinderung starten. Das Ziel des Projekts ist es, dass diese hörbehinderten Menschen wieder am Arbeitsleben teilhaben können.
Im Berufsförderungswerk Dortmund wird ab dem 25.05.2010 ein neues Projekt für Menschen mit einer Hörbehinderung starten. Das Ziel des Projekts ist es, dass diese hörbehinderten Menschen wieder am Arbeitsleben teilhaben können.
Am BBW München gibt es ein neues Projekt speziell für Schüler und Klassen von Förderzentren mit Förderschwerpunkt Hören.
Die Schüler verbringen ein Kurzpraktikum von mindestens zwei Tagen im BBW und bauen im WM-Jahr einen Profikicker, den sie mit in ihre Schule nehmen können.
Also ein doppelter Spaß: zuerst den Kicker bauen und dann damit spielen - zu Hause, in der eigenen Schule! Tolle Ideen haben die Münchner!
Am Berufsbildungswerk München werden Englischkurse speziell für hörgeschädigte Jugendliche und Erwachsene angeboten, die Englisch für ihren Beruf benötigen. Der Unterricht wird dem Vorwissen des Klienten angepasst. Das Angebot richtet sich an Anfänger, aber auch Fortgeschrittene, die ihre Englischkenntnisse auffrischen wollen. Je nach Bedarf werden die Schwerpunkte gesetzt: auf Grammatik, Textverständnis, Aussprache, E-Mail-Verkehr etc.
Es gibt sowohl die Möglichkeit des Einzelunterrichts als auch des Gruppenunterrichts (abhängig von den Anmeldungen und dem Niveau des Einzelnen).
Der Unterricht findet einmal pro Woche à zwei Unterrichtseinheiten in den Räumen vom BBW statt (nicht während der Schulferien). Die Unterrichtszeiten werden individuell besprochen. Generell aber nicht am Abend, sondern im Zeitraum zwischen 8 Uhr und 16 Uhr. Den Unterricht erteilt Christina Wurzer, Konrektorin der Berufsschule des BBW München, Förderschwerpunkt Hören und Sprache, Musenbergstr. 30, 81929 München.
Für Rückfragen zu Kosten und Anmeldung: christina.wurzer@bbw-muenchen.de
An der Virtuellen Fachschule in Essen beginnt im Februar 2010 ein neuer Lehrgang in Bautechnik.
Der Lehrgang ist kostenlos und es sind noch Plätze frei.
Das Berufsbildungswerk München hat ein neues Gelände dazugekauft, um eine neue Werkhalle für den Ausbildungsbereich Metall zu haben. Dort werden die beiden Berufsfelder Metallbau und Industriemechanik zukünftig ausgebildet und zusätzlich ab September 2010 die KFZ-Mechatroniker. Natürlich muss dieses Ereignis gebührend gewürdigt werden, deshalb die Grundsteinlegung am Tag der offenen Tür. Der findet am Samstag, den 28.11. statt. Im Anschluss findet noch eine Gesellenfeier statt, bei der die diesjährigen Absolventen offiziell geehrt werden.
Die "Kommunikationskarten" (s.u.), die der besseren Verständigung zwischen hörgeschädigten Arbeitnehmern und Kollegen und Arbeitgebern dienen sollen, sind in einer verbesserten Neuauflage erschienen. Sie können sie im BBW bestellen oder als PDF-Datei hier herunterladen.
Sie ist fast schon in Vergessenheit geraten, da so selten verliehen, aber jetzt müssen wir sie dem Wirtsehepaar Krossa überreichen, die ILY-Orchidee:
Das familiengeführte Restaurant
Pfeffermühle in Reichshof-Müllerheide erhält das
"Prädikat behindertenfreundlich" des Landschaftsverbandes Rheinland
(LVR). Mit dieser Auszeichnung ehrt der LVR das vorbildliche
Engagement des Inhaber-Ehepaars und seines Teams bei der
beruflichen Integration behinderter Menschen. Konkret hat das
Ehepaar Krossa drei hörgeschädigten jungen Erwachsenen eine
Ausbildung ermöglicht und die erste Auszubildende danach als Köchin
übernommen.
Ab 2010 bietet die Ahab Akademie Aus - und
Weiterbildungen und Kursangebote für Hörgeschädigte im
Gesundheitsbereich an:
Mit der Unterstützung von Experten aus der Gesundheitsförderung und Prävention wurden die Angebote der Akademie stetig erweitert. Heute engagieren wir uns für die Ziele: Erhaltung und Steigerung von ganzheitlicher Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit.
Weiterlesen »Nachruf des BBW München:
Urgestein, Mann der ersten Stunden und langjähriger Leiter
des Berufsbildungswerks
Am 18. August 2009 verstarb Ludwig Bartl, der langjährige Leiter
des BBW München bei einer kleinen Fahrradtour in Italien völlig
unerwartet im Alter von 81 Jahren. Die Nachricht seines Todes traf
die Mitarbeiter unvorbereitet und umso größer ist die Trauer über
den Verlust eines großen Gestalters und Urgesteins der
Hörgeschädigten-Szene.
Beisetzung und Trauerfeier finden am 23. September 2009 um 9:00 Uhr am Parkfriedhof in Unterföhring statt.
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"Schreiben, Protokollieren, Lehren" - das ist das Motto von teachinSIGN, der neuen Schriftdolmetscheragentur in Leipzig.
Die Schriftdolmetscher von teachinSIGN schreiben mit der computerbezogenen Stenografie. Mit dieser Kurzschrift schreiben sie drei- bis viermal so schnell wie mit herkömmlicher Schrift, und das ohne Anstrengung und völlig flexibel.
Die Computerstenografen schreiben als Schriftdolmetscher/Kommunikationshilfe für Schwerhörige, Ertaubte und Gehörlose, protokollieren Konferenzen, Tagungen, Seminare, Diskussionen, Sitzungen, Besprechungen, Meetings und vieles andere mehr.
Neu ist, dass Daniela Siebert von teachinSIGN die Computerstenografie in einem Fernlehrgang (berufsbegleitend) lehrt. Daniela Siebert ist bereits seit vielen Jahren Dozentin für Computerstenografie und hat schon viele Schriftdolmetscher in den Berufsalltag begleitet.
Haben Gehörlose eigentlich die freie Wahl der Berufsschule, oder können sie gezwungen werden, an einer Berufsschule für Hörgeschädigte den Unterricht zu besuchen? Natürlich brauchen sie in einer "hörenden" Berufsschule Dolmetscher. Aber ist das teurer als der Unterricht an einer Spezialberufsschule, samt Unterbingung im Internat und Fahrtkosten? Und selbst wenn es teurer ist - hat der Azubi nicht die freie Wahl?
Einem gehörlosen Azubi in München wurde der Besuch der Berufsschule in München verweigert. Er soll gezwungen werden, die Berufsschule in Essen zu besuchen. Die Fragwürdigkeit dieser Entscheidung wird besonders deutlich, wenn man bedenkt, dass es sich um eine gehörlose Familie handelt und dass die gehörlosen Brüder erfolgreich die Beerufsschule vor Ort besucht haben.
Lesen Sie den ausführlichen Bericht einer Vertrauten der Familie:
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