Der Landesverband der GebärdensprachlehrerInnen Bayern (LGSL) bietet eine Fortbildungsveranstaltung „Deaf Studies“ mit dem Schwerpunkt Soziologie für Samstag, 16. Oktober und Sonntag, 17. Oktober 2010 in München an.
Der Landesverband der GebärdensprachlehrerInnen Bayern (LGSL) bietet eine Fortbildungsveranstaltung „Deaf Studies“ mit dem Schwerpunkt Soziologie für Samstag, 16. Oktober und Sonntag, 17. Oktober 2010 in München an.
Gibt es wirklich für jeden Namen eine Gebärde? Diese Frage stellen Hörende oft. Und sie sind dann oft irritiert, wenn sie Namensgebärden kennenlernen. Die Gebärde für Frau Merkel (mit den heruntergezogenen Mundwinkeln) ist ja noch ganz witzig, aber wenn körperliche Eigenheiten als Namensgebärde dienen, dann ist das oft schon ganz schön direkt - vielleicht sogar kränkend?
Kerstin Mackevicius hat sich in ihrer Abschlussarbeit im Rahmen ihrer Ausbildung am Gehörloseninsititut Bayern in Nürnberg mit dem Thema beschäftigt:
"Einsatz von Namensgebärden im Gebärdensprachkurs in Bayern"
In dieser interviewgestützten Erhebung wird dem Phänomen von
Namensgebärden auf den Grund gegangen:
- welche Namenskategorien gibt es?
- von wem werden die Namen vergeben?
- und wie können Dozenten hörenden Schülern das komplexe Thema
vermitteln?
Kerstins Arbeit ist als Buch erhältlich:
Books on Demand
ISBN 978-3-8391-8803-3, Paperback, 92 Seiten
http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=373156
EUR 7,90
Ein Buchtipp für GebärdensprachlehrerInnen und GebärdensprachdolmetscherInnen und alle, die neugierig sind, in diese Thematik reinzuschnuppern.
Wurden Sie schon einmal gefragt oder haben darüber nachgedacht, ob und wie Sie einen Gebärdensprachkurs geben können, wußten aber nicht, wie man DGS richtig unterrichtet? Wenn Sie Kurse profesionell aufbauen wollen, ohne dass dabei Ihre Teilnehmer den Spaß verlieren, dann haben wir eine gute Nachricht für Sie!
Die Dozentinnen Dr. phil. Daniela Happ (Sprachwissenschaftlerin, taub) und Sandra Wiegand (Pyschologin, Pädagogin, Soziologin, taub) sowie Jana Schwager (staatl. geprüfte Dozentin für Gebärdensprache, taub) vermitteln Ihnen das nötige Wissen und beantworten Ihre umfassenden Fragen zu diesem Thema.
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Der Landesverband der GebärdensprachlehrerInnen Bayern e.V. bietet zur Fortbildung von Gebärdensprachlehrerinnen ein Seminar für Fortgeschrittene an.
Leitung: Barbara Brummer, staatl. anerk. Gebärdensprachdozentin
Wann: Sonntag, 11. Juli 2010 vom 10.00 bis 17.00 Uhr
Wo: Raum 206 der Volkshochschule in der Albert-Roßhaupter-Str. 8 in München-Harras
Teilnahmegebühr: Für LGSL-Mitglieder frei, für Nichtmitglieder 20 €
Anmeldung bei Barbara Brummer bis spätestens 1. Juli 2010 unter E-Mail: B.Brummer@web.de oder Fax: 03212/5888261
Helga Hopfenzitz:
"Ich komme aus Weilerswist und habe einen gehörlosen autistischen Sohn, Fabian.
Ich mache eine Ausbildung zur Gebärdensprachdozentin beim
GIB (Gehörlosen Institut
Bayern) in Nürnberg. Die Ausbildung endet im Sommer
2010. Im Rahmen dieser Ausbildung muss ich ein Persönliches Projekt
(Hausarbeit) schreiben. Das Thema habe ich schon gefunden, und
zwar: „Umgang (der Gebärdensprachdozentin) mit den
hörgeschädigten Autisten“ (Autismus, nicht zu verwechseln mit
Audismus oder Deafhood).
Ich möchte eine Umfrage machen und nach der Auswertung die
Hausarbeit darüber schreiben, wie die Gebärdensprachdozentin mit
den hörgeschädigten Autisten zusammenarbeiten soll, denn die
Lebensqualität der hörgeschädigten Autisten ebenso wie die
Kommunikation zwischen Autisten und Bezugspersonen kann besser
sein. Ich würde mich freuen, wenn Sie bei der Umfrage
mitmachen.
Der BDG (Bundesverband der Dozenten für Gebärdensprache e.V.) veranstaltet vom 13.-14. März ein Wochenendseminar in Saarbrücken.
Themen:
Constructed Action
Die neuesten Forschungsergebnisse aus der
Gebärdensprachwissenschaft von Professorin Dr. Renate Fischer und
Simon Kollien, Institut für Deutsche Gebärdensprache, Universität
Hamburg.
Das Thema wird von Simon Kollien (Diplom-Psychologe und Lektor für
Deutsche Gebärdensprache) referiert.
UN-Konvention – Inklusion: Chancen und
Risiken
Aktuelles Thema des Deutschen Gehörlosen-Bundes, das sich mit den
Rechten der Gehörlosen beschäftigt.
Was ist Inklusion? Was bedeutet sie für uns Gehörlose? Kann die UN
– Konvention uns zu mehr Rechten verhelfen?
Das Thema wird von Alexander von Meyenn, dem Vizepräsidenten des
DGB, referiert.
Anmeldeschluss ist am 10. Februar 2010 !!!
Der Landesverband der Dozenten für Gebärdensprache in Baden Württemberg organisiert am 22./23. Januar 2010 in Stuttgart ein Seminar mit Alexander von Meyenn. Es geht vor allem um die Anerkennung der Gebärdensprachdozenten und um das Korpus-Projekt. Ohne Übernachtung in der Jugendherberge ist es auch möglich, bei Interesse bitte melden bei Jana Schwager.
Die LandesArbeitsGemeinschaft der Dozenten für Gebärdensprache NRW führt in Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, am 30./31.01.2010 ein Wochenendseminar in Köln durch. Referent ist Prof. Dr. Rathmann.
Thema: Lernen, lehren, beurteilen - GERS und Anwendung im DGS-Unterricht
Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen: Lernen, lehren, beurteilen (GERS) legt eine für Sprachenlernende und -lehrende umfangreiche Empfehlung vor, die den Spracherwerb, die Sprachanwendung und die Sprachkompetenz von Lernenden bedarfsorientiert, transparent und vergleichbar machen soll. Im Workshop beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir Gebärdensprachdozentinnen und -dozenten den GERS auf Deutsche Gebärdensprache unter besonderer Berücksichtigung der didaktischen Konzeption, Unterrichtsgestaltung/-ziele sowie Überprüfung von rezeptiven und produktiven Gebärdensprachfähigkeiten übertragen können, mit dem Ziel, die Standardisierung der DGS-Sprachlehre in Deutschland zu erreichen.
Das dritte Arbeitstreffen des BDG fand vom 30.10. bis 01.11.2009 in Düsseldorf statt.
Der Bundesverband der Dozenten für Gebärdensprache e.V.
(BDG) hatte das dritte Arbeitstreffen zum Schwerpunkt
„Berufsbild – Eine Chance für die Gebärdensprach-
Dozenten?“ in Düsseldorf organisiert. Thomas Sodomann
übernahm die Leitung des Arbeitstreffens.
Begrüßt wurden Teilnehmerinnen der LAG aus Schleswig Holstein, dem
NIGGGS e.V. aus Niedersachsen und dem Landesverband der
GebärdensprachlehrerInnen Bayern e.V. Auch der 2. BDG –
Vorsitzende Alexander von Meyenn und Rudi Sailer, Präsident des
Deutschen Gehörlosen-Bundes, waren anwesend.
Die Berliner Gebärdensprachschule Gebärdenfabrik sucht zum 4. Januar 2010 gleich mehrere GebärdensprachdozentInnen. Die sollen natürlich "erfahren, selbständig und qualifiziert" sein.
Da werden dann wohl in der Fabrik Gebärden-Asse fabriziert - am
Fließband? Ob es wohl demnächst noch Berliner gibt, die nicht
gebärden können? 
Zu diesem Thema veranstaltet der Landesverband der GebärdensprachlehrerInnen Bayern e.V. einen Vortrag, zu diesem auch Pädagogen, Dolmetscher und auch für Gebärdensprache interessierte Hörende herzlich eingeladen sind! Dieser Vortrag wird nicht gedolmetscht, also sind Gebärdensprachkenntnisse vorausgesetzt.
Referentin: Anke Klingemann, München, staatl. anerkannte Gebärdensprachdozentin
Wann: Samstag, 07. November 2009 von 10.00 bis 13.00 Uhr
Wo: Seminarraum des Landesverbandes Bayern der Gehörlosen e.V. in der Schwanthalerstraße 76 / Rückgebäude in München
Teilnahmegebühr: 15,- € für LGSL-Mitglieder, 30,- € für Nichtmitglieder
Anmeldung an: Kerstin Mackevicius bis 31. Oktober 2009, E-Mail: kerstin.mackevicius@a-city.de
Sprachwissenschaftliche Qualifikation hörgeschädigter
GebärdensprachkursleiterInnen zur Dozentin/zum Dozenten für
Deutsche Gebärdensprache
DozentInnen von Sprachkursen brauchen nicht nur gute
didaktische und pädagogische Fähigkeiten, sondern müssen auch die
Sprache, die sie unterrichten, sehr gut kennen. Das gilt
selbstverständlich auch für Sie als DozentInnen der Deutschen
Gebärdensprache. Zu dieser Kenntnis gehört zuerst einmal das
Sprachgefühl, also zu wissen, wie etwas gebärdet wird. Viel
wichtiger aber sind die Kenntnis und das Bewusstsein der
grammatischen Strukturen und Regeln der Sprache. Nur mit dieser
Kenntnis können Sie den KursteilnehmerInnen erklären, warum etwas
so und nicht anders gebärdet wird.
Die Qualifizierungsmaßnahme findet statt an der Universität zu Köln, Leitung: Dr. phil. Daniela Happ.
Bewerbungsschluss ist der 15.10.2009
Klatsch und Tratsch unter Dozenten? Gibt es das auch? Sollten die nicht darüber erhaben sein? Nein, das ist wohl etwas allzu Menschliches, völlig unabhängig von der Ausbildung und dem gesellschaftlichen Status.
Der Landesverband der Dozenten für Gebärdensprache e.V. in Baden Württemberg führt am 27. September 2009 in Heidelberg ein Seminar zum Thema „Klatsch und Tratsch unter Dozenten“ mit dem Diplompsychologen Dr. Oliver Rien durch. Begleitet wird das Seminar durch zahlreiche Übungen und Rollenspiele.
Meldeschluss zur Staatlichen Prüfung
Seit 2006 haben Gebärdensprachdozenten die Möglichkeit, im Amt
für Lehrerbildung in Darmstadt/Hessen (AfL) die Staatliche Prüfung
zur Gebärdensprachdozentin / zum Gebärdensprachdozenten
abzulegen.
Die Prüfung beinhaltet das Anfertigen einer Hausarbeit, Erstellen
einer Unterrichtseinheit, Präsentation einer Unterrichtsstunde á 45
Minuten aus der Unterrichtseinheit, Gespräch über die
Unterrichtseinheit und die Umsetzung der Unterrichtstunde,
Wiedergabe eines Textes in DGS, inhaltliches Gespräch über die
Hausarbeit und Prüfungsgespräch zu den von dem Prüfling gewählten 4
Themenschwerpunkten (Linguistik, Didaktik und Methodik, Pädagogik,
Psychologie, Geschichte, Politik, Kultur und Soziologie der
Gehörlosen).
Der nächste Meldeschluss zur Staatlichen Prüfung für Gebärdensprachdozenten ist am 15. Oktober 2009.
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Der BDG (Bundesverband der Dozenten für Gebärdensprache e.V.) veranstaltet vom 9.-11. Oktober in Düsseldorf ein Wochenendseminar.
Themen:
Am 24. Juni wird Prof. Dr. Christian Rathmann an der Hochschule Magdeburg-Stendal einen Vortrag halten zum Thema "Elektronisches Wörterbuch der Deutschen Gebärdensprache (korpusbasiert)".
Für hörende Teilnehmer sind die Dolmis Dina Tabbert-Zander und Gunnar Lehmann anwesend.
Der Landesverband der GebärdensprachlehrerInnen Bayern e.V. veranstaltet einen Vortrag zur optimalen Einführung der Namensgebärden (NG) als Unterrichtseinheit. Zu diesem Vortrag sind auch Pädagogen, Dolmetscher und auch für Gebärdensprache interessierte Hörende zu einem offenen Meinungsaustausch herzlich eingeladen! Dieser Vortrag wird nicht gedolmetscht, also sind Gebärdensprachkenntnisse vorausgesetzt.
Referentin: Kerstin Mackevicius, Augsburg, staatl. anerkannte Gebärdensprachdozentin
Wann: Samstag, 11. Juli 2009 von 12.00 bis 15.00 Uhr
Wo: Seminarraum des Landesverbandes Bayern der Gehörlosen e.V. in der Schwanthalerstraße 76 / Rückgebäude in München
Teilnahmegebühr: 15,- € für LGSL-Mitglieder, 30,- € für Nichtmitglieder
Anmeldung an: Kerstin Mackevicius bis 04. Juli 2009, E-Mail: kerstin.mackevicius@a-city.de
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Dozenten für Gebärdensprache NRW e.v. bietet in Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln ein Weiterbildungsangebot für Gebärdensprachdozenten an.
In Kurs 2 referiert Ivo Weber über "Kommunikationspsychologie für Lehrkräfte". Er findet vom 28.08.-30.08.2009 in Winterberg statt. Anmeldeschluss ist der 24. Juni.
Eine "hochdeutsche" Gebärdensprache hätte sicher Vorteile: Man könnte den Gebärdensprachdolmetscher auf Phoenix besser verstehen und bayerische Gebärdenkursteilnehmer hätten weniger Probleme, sich mit Gehörlosen in Hamburg zu verständigen. Zu diesem Thema veranstaltet der Landesverband der GebärdensprachlehrerInnen Bayern e.V. einen Vortrag zur Standardisierung der Gebärdensprache.
Referentin: Dana Apel
Wann: Samstag, 02. Mai 2009 vom 13.30 bis 17.30 Uhr
Wo: Gehörloseninstitut Bayern, Mittelstandszentrum TA, Fürther Str. 212, 90429 Nürnberg
Teilnahmegebühr: 5,- € für LGSL-Mitglieder, 10,- € für Nichtmitglieder
Anmeldung an: Kerstin Mackevicius bis 25. April 2009, E-Mail: kerstin.mackevicius@a-city.de
In Bayern gibt es viel zu wenige Gebärdensprachdozenten. Sowohl in Städten wie München als auch auf dem Land werden dringend Nachwuchsdozenten gesucht. Margit Hillenmeyer vom GIB:
Wir suchen Euch, wenn Ihr Freude und Spaß am Erklären habt. Wollt Ihr die Menschen die Gebärdensprache lehren und ihnen die Kultur der Gehörlosen zeigen? Dann seid Ihr hier genau richtig. Kommt ab September 2009 zu uns, dem Gehörlosen Institut Bayern. Wir bieten eine kompetente und qualitativ hochwertige Ausbildung zum Gebärdensprachdozenten.
Am 15. Mai, 16. Mai und am 20. Juni 2009 finden Aufnahmegespräche statt. Es sind damit noch keine Verpflichtungen verbunden. Wenn Plätze frei sind, werden auch Interessenten aus anderen Bundesländern aufgenommen.
Näheres siehe unter www.giby.de/angebot/ausbildung/zum-dozenten.htm
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Dozenten für Gebärdensprache NRW e.v. bietet in Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, Dept. Heilpädagogik u. Rehabilitation, Hörgeschädigtenpädagogik ein Weiterbildungsangebot für Gebärdensprachdozenten an. In Kurs 1 geht es dem Referenten Helmut Vogel um das Thema "Taubsein (Deafhood)". Er findet vom 06.03. – 08.03.2009 im Jugendgästehaus Dortmund statt. Anmeldeschluss ist der 29. Januar.
Am 09. und 10. Januar 2009 lädt der Landesverband der Dozenten für Gebärdensprache interessierte Personen, Gehörlose oder Hörende mit Gebärdensprachkenntnissen, zum Wochenendseminar „Sozial- und Handlungskompetenz“ herzlich ein! Das Seminar wird von dem Dipl. Psychologen Dr. phil. Oliver Rien (schwerhörig) in DGS im Seminarraum der Jugendherberge Karlsruhe durchgeführt.
Da es in Bayern zu wenig Gebärdensprachdozenten gibt, bietet das Gehörlosen Institut Bayern (GIB) eine Ausbildung zum Gebärdensprachdozenten an. Sie beginnt im September 2009. Bei Interesse werden Sie zu einem Aufnahmegespräch an einem der folgenden Tage eingeladen 17. Januar, 15. und 16. Mai 2009
Das GIB bietet auch einen Kommunikationskurs für Gehörlose und
Hörgeschädigte an, der ebenfalls im September 2009 beginnt. Man ist
eingeladen, seine Sprache, Kultur und Geschichte neu zu erleben und
zu entdecken. Dabei lernt man, die Unterschiede zwischen den Welten
von Hörenden und Gehörlosen/ Hörgeschädigten wahrzunehmen und
bewusst zu erfassen.
Der Landesverband der Gehörlosen Brandenburg ist Träger einer
neuen Dozentenausbildung in Potsdam. Ausgebildet werden Staatlich
anerkannte Gebärdensprachdozentinnen und Staatlich anerkannte
Gebärdensprachdozenten.
Durchführen wird diese Maßnahme die DEAFCOM gGmbH, die eine
Staatlich anerkannte Ergänzungsschule ist.
neue
Ausbildung zum Staatlich anerkannten Gebärdensprachdozenten und zur
Staatlich anerkannten Gebärdensprachdozentin in Potsdam
Die Nachfrage nach Gebärdenkursen ist groß. Leider gibt es noch immer nicht genug (gehörlose) Gebärdenkursleiter. In Bayern bietet deshalb der Landesverband der GebärdensprachlehrerInnen eine Weiterbildung an, am 15. November in München.