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Schüler für den bilingualen Unterricht in München für das kommende Schuljahr gesucht

Samuel-Heinicke-Realschule in München

Seit 2006 können hörgeschädigte Kinder in der Samuel-Heinicke-Realschule in München bilingual (Deutsch und DGS) unterrichtet werden und die Klassenzimmer sind technisch auf dem höchsten Stand. Im bilingualen Unterricht im Unterrichtsfach Deutsch werden hörende und gehörlose Lehrer gleichzeitig eingesetzt, die die deutsche Lautsprache und DGS repräsentieren. Daneben gibt es noch das Unterrichtsfach DGS, das von gehörlosen Lehrkräften unterrichtet wird.
Für das kommende Schuljahr 2009/2010 werden dringend noch SchülerInnen für den bilingualen Unterricht gesucht. Es wäre schön, wenn das bereitstehende Angebot des bilingualen Unterrichts in der Realschule genutzt würde. Es ist im süddeutschen Raum einzigartig. Anmeldungen können noch bis April 2009 angenommen werden. Im Mai können die Schüler am Probeunterricht teilnehmen.

Kontakt zum HörgeschädigtenCentrum

Berufskolleg Gebärdensprache

Berufskolleg Gebärdensprache

Die Paulinenpflege Winnenden bietet etwas völlig Neuartiges an: das Berufskolleg Gebärdensprache. Das Angebot richtet sich an Hörende, und zwar an Schüler, die den Realschulabschluss haben. Das Berufskolleg dauert zwei Jahre und berechtigt nach erfolgreichem Abschluss zum Besuch einer beliebigen Fachhochschule.

Neben den allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch, Mathematik, Englisch, Religion und Geschichte, werden Fächer unterrichtet, die sich speziell mit der Lebenswelt, Lebensart und Sprache der Hörgeschädigten beschäftigen, z.B. das Fach Kommunikationsformen von Hörgeschädigten. Außerdem erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Geschichte der Gehörlosen und erlernen neben der Gebärdensprache beispielsweise auch das Schriftdolmetschen.

Für Interessenten ist die Paulinenpflege am Samstag, 31.1. von 9 – 13 Uhr im Rahmen eines Schularten-Informationstages mit einem Ansprechpartner und einem Stand in der Anna-Haag-Schule, Heininger Weg 43 in Backnang vertreten.

Aufgrund des am Samstag in Winnenden stattfindenden Staatsakts verschiebt die Paulinenpflege Winnenden den Informationstag für ihr neues Berufskolleg für Gebärdensprache auf Samstag den 28.3.2009 um 11.00 Uhr. (siehe unten)

Paulinenpflege eröffnet erstes Berufskolleg für Gebärdensprache

Einführung in die Japanische Gebärdensprache

LINGHAN Sprachen-Training

Sie reisen gern (wie wohl alle deafies ;-) und haben auch im Ausland mit anderen Gehörlosen keine Kommunikationsprobleme? Klar, das schaffen alle Gehörlosen, obwohl die Gebärdensprache nicht international ist. Aber Gebärdensprachen anderer Länder zu erlernen, das macht einfach Spaß. In Hamburg gibt es jetzt ein ganz besonderes Angebot:

Einführung in die Japanische Gebärdensprache

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Visuelle Deutschkurse

HALLO
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Die Volkshochschule Düsseldorf bietet zwei verschiedene "visuelle Deutschkurse" (in Gebärdensprache und mit visuellem Material) für Gehörlose an:

* für AusländerInnen, die noch kein oder nur wenig Deutsch können und

* für Deutsche, die ihr Deutsch verbessern möchten.

DGB zur Integration hörgeschädigter Kinder

DGB-Logo

Pressemitteilung des Deutschen Gehörlosen-Bundes e.V. zur schulischen Integration gehörloser und hochgradig schwerhöriger Kinder:

Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, hat Anfang September 2008 den Bildungsbeschluss des SPD-Vorstandes zu inklusiver Bildung als „richtungsweisend“ bezeichnet. Der Deutsche Gehörlosen-Bund begrüßt ausdrücklich die Debatte über die gemeinsame Beschulung behinderter und nichtbehinderter Kinder. Die Chancen dieses Vorstoßes liegen in einem selbstverständlichen Miteinander und gegenseitiger Akzeptanz von Menschen mit und ohne Behinderung. Der Deutsche Gehörlosen-Bund betont jedoch, dass eine integrative Beschulung von Kindern mit Behinderung mit Bedacht umgesetzt werden muss, und dass die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Schülers in den Vordergrund gestellt werden müssen. Aus Sicht des Deutschen Gehörlosen-Bundes müssen für eine erfolgreiche Integration gehörloser und hochgradig schwerhöriger Kinder in Regelschulen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: 1) Erziehung in Laut- und Gebärdensprache, 2) Unterrichtsfächer Deutsche Gebärdensprache und Gehörlosenkunde, 3) mehrere Kinder mit Hörbehinderung in einer Klasse.

Gebärdensprachenkompetenz an Schulen für Hörgeschädigte verbessern

Karl Finke

Es klingt "knackig", fast schon revolutionär angesichts der Realität an den meisten Hörgeschädigtenschulen, was Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen, da von sich gibt. Wir sagen und fordern das allerdings schon seit Jahrzehnten, und es entspricht eigentlich nur dem gesunden Menschenverstand:

  • Unterricht in Gebärdensprache soll verbindlich vorgeschrieben werden.
  • Nur gebärdensprachkompetente PädagogInnen sollen an Hörgeschädigtenschulen zugelassen werden.

Schön auch der Vergleich, den Finke anführt: „Niemand würde auf die Idee kommen, für hörende deutsche Kinder eine fremdsprachige Lehrerin oder einen fremdsprachigen Lehrer mit unzureichenden Kenntnissen der deutschen Sprache im Deutsch- oder Mathematikunterricht einzusetzen."

Unser Reden seit ...

Finke: „Gebärdensprachenkompetenz an Schulen für Hörgeschädigte verbessern“

Mehr als Wissen...

Lehrer Lämpel

Der DFGS (Deutscher Fachverband für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik e.V.) führt seine Jahrestagung am 28./29. November in Eisenach durch. Thema: Mehr als Wissen... Schule zwischen Werten, Normen und Grenzen. Dahinter verbirgt sich eine reichhaltige Palette von Themen:

  • Stressmanagement bei Pädagogen
  • Ver(haltens)störungen bei Kindern mit einer Hörschädigung
  • "Ich weiß mir zu helfen": Alltagsstrategien Hörgeschädigter
  • Neue Medien – wieso neu!(?) Der Umgang mit Internet und Mobiltelefon
  • Diesseits und jenseits der Gehörlosenpädagogik - Impulse aus soziolinguistischer Perspektive

u.v.a.m.

'Vokabeln mit den Händen lernen'

Karl Finke

„Nichts gegen Plattdeutschkurse oder Internetarbeitsgemeinschaften, aber warum nicht einmal Vokabeln mit den Händen lernen?“Eine tolle Idee von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. "Dadurch würden Möglichkeiten eröffnet, dass die Kinder und Jugendlichen sich dem Umgang mit der Gebärdensprache annähern. Die Schulen könnten dann gemeinsame Workshops mit hörgeschädigten Schülerinnen und Schülern anbieten, um die neu erworbenen Kenntnisse in Gebärdensprache gleich in der Praxis zu erproben."

"Vokabeln mit den Händen lernen"

Gehörlose Teilnehmer gesucht für eine MRT-Studie in Aachen

Logos der Aachener Institute

Ein Team von gehörlosen und hörenden Forschern an der Universität Köln und der RWTH Aachen führen eine neue interessante Studie durch und suchen Teilnehmer:

"Wir untersuchen, wie Gehörlose Zahlen im Gehirn verarbeiten. Das ist wichtig, damit z.B. der Mathematikunterricht in der Hörgeschädigten-Schule angepasst werden kann.

Daher führen wir eine wissenschaftliche Studie mit MRT (Magnetresonanztomographie) durch.

Die Aufgabe ist ganz einfach: Man sieht Zahlen zwischen 1 und 9 und soll möglichst schnell sagen, ob die Zahl größer oder kleiner als 5 ist. Oder man sieht sinnlose Zeichen und soll entscheiden, ob ein grüner oder ein roter Punkt auf dem Bild zu sehen ist.

Als Aufwandsentschädigung bekommen Sie 50 Euro; Fahrtkosten werden nach Absprache erstattet."

Interessiert? Dann lesen Sie bitte hier weiter ...

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Richtungsweisendes Grußwort

Sabine Fries
Sabine Fries, Theologin, Gehörlosenpädagogin und Dozentin an der HU Berlin, hat auf der Elterntagung in Bad Kissingen ihre "Jungferfahrt" als als 1. Vorsitzende des Fachausschusses Pädagogik des DGB absolviert - mit Bravour! Selten wurde von einer Betroffenen (gehörlos in der 4. Generation) und Fachfrau mit so viel Feingefühl Klartext gesprochen. Was sicher nicht jedem klar ist: In welchem Umfang sich die Schülerschaft von Hörgeschädigtenschulen verändert hat. "Die Schülerschaft ist heute mit modernsten Techniken ... versorgt, die 'die Gebärde' nicht nur im Unterricht nahezu überflüssig machen." Da gibt es nun endlich gehörlose Lehramts-Studenten, und die stehen vor Klassen, die keine Gebärden verstehen. Geradezu tragisch, diese gegenläufigen Tendenzen! Sabine Fries setzt die Vision einer privaten Gehörlosenschule dagegen, die aber auch hörenden Codas offen steht. Eine Schule, die in der Gehörlosenkultur verankert ist und die "sexy" Gebärdensprache pflegt und am Leben erhält.

Lesen Sie Sabines Grußwort, an Eltern gerichtet, aber für alle, die sich mit Gehörlosen, ihrer Sprache und Kultur befassen, lesenswert:

Schläft ein Lied in allen Dingen

Schläft ein Lied in allen Dingen
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Schläft ein Lied in allen Dingen,
die da träumen fort und fort,
und die Welt hebt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort.

Dieses Gedicht von Joseph von Eichendorff haben Ulrike Stelzhammer-Reichhardt und Shirley Salmon als Titel für ihr neues Buch gewählt. Es geht um "Musikwahrnehmung und Spiellieder bei Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit":
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Gebärdenbaukasten

Der Gebärdenbaukasten

Angefangen hat es mit den "blauen Gebärdenbüchern". Sie waren lange Zeit die einzigen Hilfsmittel beim Lernen von Gebärden. Aber Fotos sind zweidimensional und statisch, sie können die Bewegungsabläufe nur andeuten. Da waren Videos schon ein gewaltiger Fortschritt, und von CD und DVD lassen sie sich gezielt und ohne lange Wartezeiten aufrufen. Außerdem können nicht nur einzelne Gebärdenzeichen, sondern auch ganze Sätze, Texte und Dialoge wiedergegeben werden. Optimale Ergänzungen zu Gebärdenkursen.

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Salo + Partner

Logo von Salo + Partner

Viele junge hörgeschädigte Menschen würden gerne eine betriebliche Ausbildung machen, haben jedoch Angst vor möglichen Schwierigkeiten im Betrieb oder davor, die Ausbildung nicht zu schaffen.
Viele Betriebe würden Hörgeschädigten gerne einen Ausbildungsplatz zur Verfügung stellen, fragen sich jedoch, wie es mit der Kommunikation klappen soll.

Weitere Informationen gibt es unter: www.salo-ag.de

So verstehe ich besser!

So verstehe ich besser!

Nein, wie einen Roman von vorne bis hinten durchlesen kann man dieses Buch nicht. Dafür ist es aber auch nicht gedacht. Das neu erschienene Buch So verstehe ich besser! von Irene von Mende-Bauer wendet sich ganz gezielt an Praktiker, in der Hörgeschädigtenpädagogik und Therapie. Dabei ist der Untertitel "Hörtaktik und Kommunikationstraining für Kinder und Jugendliche mit einer Hörschädigung" eher ein Understatement. Das Buch versucht, den Bereich "deaf studies" bzw. "Hörgeschädigtenkunde" abzudecken. Es geht nicht nur um "Tricks", wie man die Kommunikation verbessern kann. Wichtiger noch sind die Identität als Hörgeschädigter und die Akzeptanz des So-Seins wie man ist. Kämpferische deaf-power-Parolen liegen Irene von Mende-Bauer eher fern. Dafür kann sie auf langjährige Praxis als Schwerhörigenlehrerin zurückblicken. Wichtiger noch: Sie ist selbst betroffen, eine schwerhörige Schwerhörigenlehrerin. Was sie ihren Schülern vermitteln wollte, das hat sie ausnahmslos alles selbst erfahren. Wenn sie dafür plädiert, hörgeschädigte Lehrer in diesem Bereich einzusetzen, dann ist das nicht radikal, sondern realistisch und einleuchtend.

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Gehörlos, aber Abi mit 0,7!

Sophie Dennisen

„Man sollte anerkennen, dass weder die Gruppe der Hörgeschädigten als Ganzes noch die Untergruppen wie Gehörlose, Schwerhörige oder Ertaubte in sich homogene Gruppen sind. Daher sollte man verschiedene Wege der Förderung gehen und zulassen. Es gibt keinen optimalen Weg, es gibt nur Wege, sich dem Optimalen annähern zu können. Es müssen individuelle Lösungen möglich sein..."

 

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Computer-Führerschein barrierefrei

ECDL - neue Chancen dank Informatik

Der Europäische Computer Führerschein (ECDL) bescheinigt, dass sein Besitzer mit dem Computer und den wichtigsten Programmen umgehen kann. Das kann gerade für arbeitssuchende Behinderte sehr hilfreich sein.

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Lesepaten gesucht

Logo von Verein der Eltern und Freunde hörgeschädigter Kinder e.V.

Kinder lesen nur noch wenig. Besonders hörgeschädigte Kinder, die ohnehin Mühe mit der Lautsprache bzw. der deutschen Sprache haben. Dabei hätten sie das Lesen eigentlich am nötigsten. Wenn es denn schon Leseinitiativen an Regelschulen gibt - um wieviel nötiger sind die dann an Schulen für Hörgeschädigte!

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Improvisationstheater

Improvisationstheater

Vom 29. – 30.07.2006 findet in Hamburg in der Rothenbaumchaussee 45, jeweils von 10:00 – 14:00 Uhr, ein Kursus für Improvisationstheater in Gebärdensprache statt.

Dieser Kursus wendet sich an alle, die Spaß an der Gebärdensprache und am Theater haben. Dieser Schauspielkurs befasst sich mit schauspielerischem Basistraining, Einzel- und Gruppenimprovisationen und vielen weiteren Spielen und Übungen. Der Kursus soll die Teilnehmer mit den Grundformen des Improvisationstheaters bekannt machen. Dieser Kursus richtet sich sowohl an Gehörlose, als auch an Hörende. Voraussetzungen sind Grundkenntnisse in Gebärdensprache und Lust am kommunikativen Miteinander.

Schwerhörige Schüler in Regelschulen

Logo von in-Ohr.de

Sie sind mittlerweile eher die Regel als die Ausnahme: hörgeschädigte Schüler, die die Regelschule besuchen - und nicht die Hörgeschädigtenschule! So ganz automatisch und problemlos geht das aber wohl selten. Stütz- und Hilfsmaßnahmen sind dringend erforderlich, und Lehrer und Mitschüler müssen informiert werden, von Hörgeschädigtenlehrern. Die sind dann als Reisende in Sachen Hörgeschädigtenpädagogik unterwegs.

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TAO - Taub, aber OHO!

Taub, aber OHO!

Taub, aber OHO! Das kann man wohl sagen, bei Sandra Wiegand und ihrer neuen Homepage. Sandra bietet ihre Dienste als Dozentin an, in den Bereichen Psychologie, Soziologie und Pädagogik. Letzteres studiert sie noch in Augsburg, aber als Dozentin hat sie schon einschlägige Erfahrungen. Und das, obwohl sie von Geburt an taub ist? Richtig, weil sie gehörlose Eltern und einen gehörlosen Bruder hat und von Anfang an mit einer tragfähigen Kommunikation aufgewachsen ist - mit der Gebärdensprache! Und damit steht sie nicht allein da. Gehörlose Akademiker, die aus gehörlosen Familien stammen, sind gar nicht so selten. Da kann man wirklich sagen:

Taub, aber OHO!

'Weißt du noch, wie's früher war?'

Schulunterricht Sprache ca. 1930

Gehörlose, ihre Lehrer, Pflegegeschwister sowie Nachbarn der Schule berichten in einer Erzählrunde über frühere Zeiten an der Camberger Gehörlosenschule (ca. 1930-1950). Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 12.Oktober 2005, 19.00 Uhr in der alten Aula unserer Schule statt.

Erzählabend

Tag der Kunst

Dieter Fricke

Kindern Kunst nahe bringen - nicht immer einfach! Anders am Tag der Kunst in der Freiherr-von-Schütz-Schule in Camberg. Der gehörlose Künstler Dieter Fricke stellt in seinen abstrakten Bildern Gebärden dar. Da braucht er nicht viel zu erklären, um sie gehörlosen Kindern verständlich zu machen.

Presseartikel: 
Homepage Dieter Fricke

Tai Chi Chuan

Logo von Tai Chi Chuan

Tai Chi Chuan für Menschen mit Hörschädigungen. Die fließenden und langsamen Übungen des Tai Chi bieten Entspannung und Bewegung. Die traditionelle chinesische Bewegungskunst ist in jedem Alter erlernbar. Der Kursleiter Marcus Weiß ist selbst hörgeschädigt und wurde in der Sendung "Sehen statt Hören" am 13.11.2004 vorgestellt.

Termin: Samstag 26. Juni 2005, 14.00 Uhr bis 17.15 Uhr, Preis 16,-- €
Ort: Pro Gehörlos im Progymnasium Bensberg e.V., Schlossstraße 84, 51429 Bergisch Gladbach
Informationen und Anmeldung: angelika.nelles-rehbach@progymnasium.de, fax: 02204-954826, fon: 02204-954820

www.wu-tai-chi.de/

Lena und Marc für hg Kinder in Essen

Logo von Deutscher Kinderschutzbund E.V. - Die Lobby für Kinder in Essen

„Lena und Marc“ ist die Adaption des Theaterstücks „Mein Körper gehört mir“für hörgeschädigte Kinder. Die Aufführung findet in Gebärden– und Lautsprache statt am Montag, 23. Mai 2005, 19.30 Uhr in der Rheinischen Schule für Hörgeschädigte.

Gerade hörgeschädigte Kinder, die in ihrer Kommunikationsfähigkeit stark eingeschränkt sind, können leicht Opfer sexueller Gewalt werden. Traumatisierend erleben sie eine doppelte Sprachlosigkeit: zum einen durch fehlendes Sprachvermögen, zum anderen durch Angst und Scham sich jemandem mitzuteilen. Aber auch auf Seiten der Hörenden fehlt oftmals der notwendige sprachliche Zugang, um hörgeschädigte Kinder mit diesem Thema zu erreichen.

zur Präsentation des theaterpädagogischen Präventionsprojektes
gegen sexuellen Missbrauch von Mädchen & Jungen „Lena und Marc“

gehörlose Lokführer?

Lokführer

Einen Führerschein haben Sie schon? Heute kein Problem mehr für Gehörlose. Aber einen Führerschein für Lokomotiven? Einen "Ehrenlokführerschein" kann man jetzt bei der Klützer Ostsee Eisenbahn machen. Das Peter Scheifele Reisebüro bietet vom 23. - 26. Juni 2005 einen "Ehrenlokführerkurs für Gehörlose an". Wer nicht nur am Trafo seiner Modelleisenbahn drehen, sondern einmal eine richtige Lok fahren möchte, der kann seinen Traum jetzt verwirklichen.

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