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Ernährungsberatung und Coaching in Eppstein

Ernährungsberatung

Simone Köhler-Fischer ist hörend und hat eine kleine Praxis für Ernährung, Bewegung und Balance in Eppstein in der Nähe von Frankfurt (direkt an der A3). Sie schreibt:

Ich bin 45 Jahre alt und habe Kenntnisse in DGS (Level5) und kann mich ganz gut mit Hörgeschädigten unterhalten.

Ich möchte Euch gerne meine Hilfe anbieten, durch gesunde, ausgewogene Ernährung und mit Bewegung Gewicht zu verlieren, damit Ihr Euch wieder wohl fühlt und fit werdet.

Habt Ihr Lust, mit mir als hörender Person diesen Schritt zu gehen? Seid Ihr bereit für eine Veränderung? Gerne mache ich Euch ein Angebot für einen Kurs in einer Gruppe mit maximal 6 Personen. Evtl. würde dann ein Gebärdensprachdolmetscher dabei sein. Auch Gymnastik oder Walking biete ich Euch gerne an.

E-Mail: info@praxis-koehler-fischer.de

Homepage (noch im Aufbau): http://www.praxis-koehler-fischer.de/

Gesetzliche Anspruchsgrundlagen - Theorie und Praxis

Logo prosign

Gesetze und Ausführungsverordungen sind wichtig für den Anspruch auf GebärdensprachdolmetscherInnen und deren Finanzierung. Doch die Praxis sieht oft anders aus. Trotz verschiedener Gesetze (Antidiskriminierungsgesetz, Behindertengleichstellungsgesetz, Kommunikationshilfeverordnung etc.) gibt es bei der Bestellung und Finanzierung von DolmetscherInnen häufiger Schwierigkeiten.

Um über die Gründe, Möglichkeiten und Grenzen zu diskutieren führt Silke Herwig von prosign eine Weiterbildung zu gesetzlichen Anspruchsgrundlagen für Gehörlose durch. Referent ist der Rechtsanwalt Oliver Tolmein aus Hamburg, der sich mit rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Gehörlosigkeit beschäftigt. Die Weiterbildung findet am Sonntag, den 13. Januar 2008 von 10 - 13:30 Uhr in München statt. Es sind noch wenige Plätze frei.

Was behindert Arbeit?

Dolmetscherin gebärdet

Am Mittwoch, den 10. Oktober 2007, findet von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr der Kongress "Was behindert Arbeit? – Teilhabe der Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt weiterentwickeln" statt.

Dieser Kongress wird von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion veranstaltet und will die Teilhabe behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt voranbringen. Dazu sollen im Rahmen des Kongresses Problempunkte aufgezeigt und Lösungsansätze herausgearbeitet und diskutiert werden.

Bei der Veranstaltung gibt es sowohl Gebärdensprachdolmetscher als auch Schriftsprachdolmetscher.

Nähere Informationen zum Kongress und ein Anmeldeformular finden Sie unter KONGRESS „WAS BEHINDERT ARBEIT?“ oder auch in Gebärdensprache auf der Website des Abgeordneten Hubert Hüppe .

Der Countdown läuft: Am Sonntag, den 30.09.2007 endet die Anmeldefrist für den Kongress.

Das Leben in den USA und die Umwälzungen in den USA in den 60er bis 80er Jahren

Hartmut Teuber

Eigentlich wollte Hartmut Teuber ja Gehörlosenlehrer in Deutschland werden. In Deutschland gab es derzeit allerdings für Gehörlose nicht einmal die Möglichkeit, Abitur zu machen. Hartmuts einzige Chance: Das Gallaudet College in Washington. Dort hat er dann sein Lehrerexamen abgelegt. Anschließend hat er sich an deutschen Gehörlosenschulen beworben - vergeblich! Gehörlose Gehörlosenlehrer waren unerwünscht in einem durch und durch oralen Schulsystem. Es ging so weit, dass ein Professor der Gehörlosenpädagogik ihn hat "vorsprechen" lassen, um seine Artikulation zu prüfen. Unvorstellbar! Wenn also jemand weiß, was unter Audismus zu verstehen ist, dann Hartmut!

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