Der von vielen Gehörlosen bis heute geschätzte Lehrer, 'Hausvater' (so hieß das damals) und Direktor des BBW Winnenden Dietrich Martin ist am 13.4. verstorben. Fast 40 Berufsjahre lang und auch im Ruhestand setzte er sich für Taube und Hörgeschädigte ein, mit vielen war er bis zuletzt freundschaftlich verbunden.
Die Familie teilt mit, dass die Trauerfeier am Freitag, dem 19. April um 16.00 Uhr in der Schloßkirche in Winnenden stattfindet.
Erich Elsäßer, Gehörlosenlehrer und zuletzt bis zu seiner Pensionierung Direktor der Beruflichen Schulen in der Paulinenpflege Winnenden, ist im Alter von 78 Jahren verstorben.
Er hat rund 800 bis 1.000 gehörlose SchülerInnen in Laufe seines Berufslebens unterrichtet, BerufsschülerInnen aus ganz Deutschland, aber überwiegend aus Baden-Württemberg.
Die Trauerfeier zur Feuerbestattung findet am Montag, dem 1. Oktober 2012 um 13.45 Uhr auf dem Ebershaldenfriedhof in Esslingen statt.
Pater Amandus Hasselbach war wohl einer der bekanntesten Gehörlosenseelsorger in Deutschland, nicht nur wegen seines auffälligen Äußeren als Kapuzinermönch mit langem Bart und Kutte. Drei Jahrzehnte lang war er als Gehörlosenseelsorger im Bistum Limburg tätig. Er war Ehrenmitglied in LUKAS14 und Leiter des Evangelienspiels. Vor zwei Jahren wurde sein 75. Geburtstag mit einem integrativen Gottesdienst gefeiert. Nun ist er seinem langjährigen Krebsleiden erlegen. Die Gehörlosengemeinde trauert um ihn.
Hessenschau (bei 0:02:25)
Das sagt der blinde Sänger Stevie Wonder in einem Nachruf auf Steve Jobs: Steve Jobs gave 'the blind eyes; the deaf ears' -- Stevie Wonder.
"Die Tauben sind dankbar für Steve Jobs' Erfindungen... Für Studenten, die am RIT in Rochester studieren, haben iPhone und iPad das Leben verändert." - Deaf Grateful for Steve Jobs' Creations
Zugegeben, seit 20 Jahren bin ich Apple-Fan, und ich finde es schon traurig, dass der Mitbegründer und ehemalige Chef von Apple, Steve Jobs, vorgestern gestorben ist. Alle Apple-Liebhaber hoffen jetzt, dass es mit der Firma nicht bergab geht. Nun geht es aber nicht um persönliche Vorlieben oder den Tod irgendeines Firmenchefs, auch nicht des iGods oder iPhilosophen, sondern um seine und Apples Bedeutung für die Hörgeschädigten. Nehmen wir nur ein Beispiel, das iPhone. Handys gab es schon lange, und auch Smartphones waren nicht neu. Hiptop und Nokia Communicator habe ich schon Jahre zuvor genutzt. Aber erst das iPhone mit seinem Touchscreen und der kinderleichten Bedienung hat den Smartphones zum Durchbruch verholfen. Es war richtungweisend, auch für die vielen Nachahmer wie die Android-Handys. Und für Hörgeschädigte sind sie ein Segen. Sie können an der weltweiten mobilen Kommunikation teilnehmen, ob nun per SMS, Chat, Facebook, Google+, Skype, FaceTime... Nicht, dass Steve Jobs all das erfunden hätte, aber er hat die Barrieren für Hörgeschädigte niedriger gemacht.
Welchen Stellenwert Apple und damit Steve Jobs in der deaf world
haben/hatten, können Sie z.B. in diesen Videos sehen:
alahenry über Steve Jobs
Apple-Werbung mit Marlee Matlin
Der Vorstand von KuGG teilt mit:
"Die Gedenkfeier für Jochen Muhs findet am Freitag, 14. Januar 2011, um 17 Uhr im Gehörlosenzentrum Friedrichstraße 12, 10969 Berlin statt. (Eduard-Fürstenberg-Saal, 1. OG)
Wer sich von ganzem Herzen von Jochen Muhs verabschieden möchte, ist herzlich eingeladen!"
Am kommenden Dienstag, den 14.12.2010, findet die Trauerfeier für Jochen Muhs (s.u.) statt, im engsten Familien- und Freundeskreis. Einer seiner besten Freunde, Wolfgang Schmidt, hat einen Nachruf geschrieben:
Was ist das für ein komischer deafie, mit langen Haaren und Hippie-Klamotten? Das hat Jochen gedacht, als wir uns zum ersten Mal begegneten, beim Jugendfestival 1977 in Berlin. Trotzdem hat er mich, den "Hippie-deafie", damit beauftragt, als Schiedsrichter einzuspringen. Damals hätten wir wohl beide nicht gedacht, dass sich daraus eine jahrzehntelange und innige Freundschaft entwickeln würde. Trotz der anfänglichen scheinbaren Gegensätze stellte sich bald heraus, dass wir doch auf einer Wellenlänge waren, was politische und kulturelle Ansichten und Ziele betraf.
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Eilmeldung!
Soeben erhalten wir diese E-Mail - und können es nicht
fassen!
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Liebe Freunde,
leider müssen wir mitteilen, dass unser Ehemann und Vater
Jochen Muhs am 16.11.2010 plötzlich und unerwartet
verstorben ist.
Die Beisetzung wird im engen Familienkreis erfolgen. Wir bitten um
Verständnis in dieser für uns sehr schweren Zeit.
In tiefer Trauer,
Monika, Claudia und Birgit Muhs
Er muss bei den Schülern schon sehr beliebt gewesen sein, wenn
sie bei seinem Tode ein Video erstellen und Trauer-E-Mails
verschicken. Kein Wunder, Georg von Gierke, Leiter der
Schule am
Sommerhoffpark in Frankfurt, konnte mit seinen Schülern in DGS
kommunizieren. Es gehört aber sicher noch einiges mehr dazu, um ein
derart beliebter Schulleiter zu sein. "Er half uns immer bei
wichtigen Sachen" und "Er hat jedem von uns mehrere Chancen
gegeben" heißt es in dem Video. Georg von Gierke selbst hatte bei
dem Lawinenunglück, das ihn in den Osterferien am 29. März 2010
ereilte, keine Chance.
Aus der Presse:
Heute wurde eine sechsköpfige Gruppe aus Hessen ebenfalls von
einer Lawine in der Gegend der Rasassspitze erfasst. Dabei wurde
51-jährige Georg Henning von Gierke aus Frankfurt am Main tödlich
verletzt. Die Gruppe war in das Skigebiet Haideralm gefahren und
dort zur Tour aufgebrochen. Die Witterungsverhältnisse standen
nicht zum Besten. Ob es dadurch zum tragischen Unfall kam, muss
noch geklärt werden.
Die Einsatzkräfte der Rettungshubschrauber Pelikan 1 und des Aiut Alpin, der Bergrettung Mals und Laas brachten die Verschütteten in das Zivilschutzzentrum von Mals, wo sie erstversorgt und von der Notfallseelsorge betreut wurden. Für Georg Henning von Gierke gab es aber keine Rettung mehr.
Eine Schülerin:
"Unser Schulleiter wurde gestern auf dem Frankfurter Hauptfriedhof
beigesetzt. Er war mehr als 3 Jahre als Schulleiter tätig, ein
einmaliger und ein guter Schulleiter, er beherrschte DGS und war
bei den hörgeschädigten Schülern sowie dem Kollegium sehr
beliebt."
RIP Georg von Gierke 29.03.2010 - Schülervideo bei YouTube
Ein Nachruf auf einen Hund, noch dazu auf einen tauben Hund - ist das nicht ein wenig merkwürdig? Sicher nicht für diejenigen, die Jola kannten. Schon vor 4 Jahren hatten wir über Jola und ihre Besitzerin Angelika Schweitzer berichtet: einfach taub. Das ist auch der Titel des Buches, das Angelika über Erziehung und Ausbildung tauber Hunde geschrieben hat. Was wir aber nicht wussten: Sie hat Jola zum "Rettungshund, Sparte Personenspürhund mantrailing" ausgebildet. Eigentlich klar, dass das Gehör für einen Spürhund keine Rolle spielt. Trotzdem erstaunlich, was Jola leisten konnte. Und wir können nachempfinden, dass Angelika um den Verlust Jolas trauert.
Aber lesen Sie selbst, was Angelika über Jola schreibt:
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* 21.8.1931 + 25.2.2010
Am 25. Februar 2010 verstarb nach kurzer schwerer Krankheit Helmut Heins, Ehrenvorsitzender des Hamburger Gehörlosen-Sportvereins von 1904 e.V.
Der geschäftsführende Vorstand und die Mitglieder, auch seine Wegbegleiter im Sport, trauern um diesen verdienstvollen Mann, der sein Leben für den Sport gegeben hatte.
Die Trauerfeier findet statt am 5. März 2010 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Langenbek (Harburg), Langenbeker Friedhofsweg. Der Friedhof ist gut mit dem Bus 443 von Bhf. Harburg Richtung Meckelfeld Schulzentrum zu erreichen. Achtung, Bus 443 fährt alle 20 Minuten. Ausstiegshaltestelle ist Höpengrund.
Nachruf des Gehörlosen Theatervereins Dortmund e.V.:
Am 17.12.2009 ist Wilhelm Bell im Alter von 84 Jahren
gestorben.
Wilhelm Bell war seit 1960 Mitglied des Ensembles des Deutschen
Gehörlosen Theaters. Er prägte eine ganze Ära des
gebärdensprachlichen Theaters in Deutschland. In den 60er, 70er und
80er Jahren des 20. Jahrhunderts war er an fast allen Produktionen
des DGTs beteiligt. Er war Mitglied jener Produktionen, die in
Paris, Washington und Sofia den 1. Platz auf den Weltfestspielen
der Gehörlosen belegten.
Wilhelm Bell war ein großer Komödiant. In Erinnerung bleibt er uns
als "Der Geizige" oder der "Diener zweier Herren". Mit diesen
Arbeiten hat Wilhelm Bell als Komödiant Figuren geschaffen, deren
Enkel noch heute auf den gebärdensprachlichen Bühnen zu finden
sind.
Siehe News unter www.gehoerlosentheater-dortmund.de
Nationaltorwart Robert Enke hat seinem Leben ein Ende gesetzt. Ein weiterer furchtbarer Schicksalsschlag für seine Familie. Vor drei Jahren war seine zweijährige Tochter Lara nach einer CI-Operation in Hannover gestorben. Lara hatte einen Herzfehler. Die Medikamente, die sie bekam, führten zu ihrer Ertaubung. Ein CI sollte ihr das Gehör zurückgeben. Robert Enke hatte unter dem Verlust seiner Tochter sehr gelitten.
MHH: Erklärung zum Tod von Lara Enke
Bundesliga-Torwart Enke trauert um die kleine Lara
Robert Enke litt bereits seit 2003 unter schweren Depressionen. Der
Tod seiner Tochter hat sie verstärkt.
focus.de berichtet:
2006 war Enkes Tochter Lara, die mit einem angeborenen Herzfehler auf die Welt kam, gestorben. Der schlimmste Schicksalsschlag im Leben Enkes, der den Namen seiner Tochter auf dem Unterarm tätowiert hatte. Immer wieder wird der Schock um Laras Tod als Hauptursache für Enkes labile Psyche genannt.
Inzwischen listet Google News fast 3000 Artikel zum Tode Enkes auf.
Nachruf des BBW München:
Urgestein, Mann der ersten Stunden und langjähriger Leiter
des Berufsbildungswerks
Am 18. August 2009 verstarb Ludwig Bartl, der langjährige Leiter
des BBW München bei einer kleinen Fahrradtour in Italien völlig
unerwartet im Alter von 81 Jahren. Die Nachricht seines Todes traf
die Mitarbeiter unvorbereitet und umso größer ist die Trauer über
den Verlust eines großen Gestalters und Urgesteins der
Hörgeschädigten-Szene.
Beisetzung und Trauerfeier finden am 23. September 2009 um 9:00 Uhr am Parkfriedhof in Unterföhring statt.
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* 12.11.1927 + 8.8.2009
Nachruf des Gehörlosen-Sportvereins Münster e.V. von 1967:
Wir trauern um unser Ehrenmitglied Heinrich Rösmann.
Heinrich war von 1974 bis 1990 in unserem ersten ehemaligen
Gehörlosen Clubheim Münster an der Weseler Str.
als Clubwirt und Hausmeister tätig. Er hat auch im Clubheim
wohnenden Gehörlosen stets mit Rat und Tat bei Problemen zur Seite
gestanden. Er war für einige von ihnen wie ein Vater. Als Clubwirt
sorgte er für die Gehörlosen mit Leib und Seele.
Wir werden Heinrich mit seiner immer fröhlichen Art ein ehrendes
Andenken bewahren und ihn nie vergessen.
Nachruf des Gehörlosen Theatervereins Dortmund e.V.:
Am 30.06.2009 verstarb die gehörlose Schauspielerin Regina Swambat kurz vor ihrem 91. Geburtstag.
Regina Swambat war seit 1957 Mitglied des Ensembles des
Deutsche Gehörlosen Theaters. Zusammen mit ihrem Mann prägte sie
eine ganze Ära des gebärdensprachlichen Theaters in Deutschland. In
den 60er, 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts war sie an fast
allen Produktionen des DGTs beteiligt. Sie war Mitglied jener
Produktionen, die in Paris, Washington und Sofia den 1. Platz auf
den Weltfestspielen der Gehörlosen belegten.
Regina Swambat war eine Schauspielerin, die sich mit sehr viel
Disziplin, Fleiß und Ernst ihre Rollen erarbeitete. In Erinnerung
ist sie uns als Gertrude im Hamlet, Mrs. Peachum in der
Dreigroschenoper und Helene Alving in Gespenster geblieben. Mit
diesen Arbeiten hat Regina Swambat Maßstäbe gesetzt, an denen sich
nachfolgende Generationen des gebärdensprachlichen Theaters messen
müssen.
Kaum zu glauben: Am 29.6. ist es genau ein Jahr her, dass uns die Nachricht vom Tode Gunter Trubes erreichte (siehe unten). Gunters Familie möchte allen, die an ihrer Trauer Anteil genommen haben, ihren Dank aussprechen:
Der 29.6.09 ist "Uns Gunter"`s 1. Todestag. Er starb kurz nach Anpfiff des EM-Fußball-Finales an Herzversagen. Auf diesem Wege möchte sich die Familie bei ALLEN für ihre Anteilnahme und Beteiligung an der Trauerfeier bedanken.
(Die Karte darf gedownloadet und frei genutzt werden: Zum Weitermailen ebenso wie für Printmedien, unter Berücksichtigung des (C)opyrights trube/puttrich-reignard.)
Aus Anlass des Todestags ruft der Gehörlosenverband Berlin
alle auf, heute um 20:30 Uhr eine Gedenkminute für Gunter Trube
einzulegen. (siehe www.deafberlin.de)
Peter Keller starb am 28. Mai 2009 in seiner Wohnung an einem
Herzinfarkt. Er wurde nur 44 Jahre alt. Peter wohnte in
Großwallstadt bei Aschaffenburg. Wir verlieren ein fleißiges
Mitglied, er half immer.
Wir werden dich nicht vergessen!
Deine Freunde aus dem Gehörlosenverein Aschaffenburg und Miltenberg e.V.
Der eine erforschte die Gebärdensprache und bewies als Linguist, dass sie eine vollwertige Sprache ist, der andere verbot sie an seiner Schule und machte sich als strenger Oralist einen Namen. Gegensätzlicher konnten die Standpunkte kaum sein.
Edward Klima hat mit seiner Frau Ursula Bellugi eines der Standardwerke der Gebärdensprachforschung geschrieben: The Signs of Language. Fazit: Eine Sprache ist nicht an Hören und Sprechen gebunden. Auch eine visuelle Kommunikation kann eine vollwertige Sprache sein. - Edward Klima starb am 25. September im Alter von 77 Jahren.
Edward Klima; linguistics pioneer also championed sign language
Antonius van Uden war Priester, Gehörlosenlehrer, Psychologe und Leiter des Instituut voor Doven in Sint-Michielsgestel (Holland). Er entwickelte eine Methode, in der das Gespräch eine zentrale Rolle spielte. Wer in Sint-Michielsgestel hospitierte, war fasziniert. Die gehörlosen Schüler diskutierten miteinander, fast wie Hörende. Allerdings: Selbst in den Pausen achteten die Lehrer darauf, dass nicht gebärdet wurde. Gebärden waren tabu! - Antonius van Uden starb am 25. September im Alter von 95 Jahren.
Bevlogenheid priester Toine van Uden maakte Instituut voor Doven groot
Am 12.08.2008 starb völlig überraschend die bekannte Heilbronner
Künstlerin BÄRBEL FEß-KAISER.
Mit ihren farbenfrohen, oft sehr blumenreichen Bildern wollte sie
auf die stille Welt der Gehörlosen aufmerksam machen. Das
künstlerische Motto der Verstorbenen war sehr unterschiedlich.
Hauptthema waren die Gebärdensprache und die Welt der Gehörlosen.
Ihre Bilder und Plastiken (Porzellanfiguren, -masken, usw.) waren
in Gehörlosenkreisen bekannt und wurden dort sehr geschätzt. Ihre
Bilder hängen zum Teil in verschiedenen Einrichtungen auf der
ganzen Welt.
Wir trauern um sie, und hoffen, dass sie mit ihren Kunstwerken,
nicht vergessen wird.
Fabian Feß
* 31. Juli 1990 + 3. September 2008
Bei einem Arbeitsunfall in Hamm ist ein 18-jähriger gehörloser Mann
ums Leben gekommen. Er war bei
Dachdeckerarbeiten an einem Schulgebäude aus etwa zwölf Metern Höhe
von einem Gerüst in einen
Baucontainer gestürzt. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen
ins Krankenhaus, wo er wenig später starb.
Familie, Angehörige, Gehörlosen-Sportverein Münster und seine engen
Freunde trauern um ihn.
Gerne kommen wir dem Wunsch der Familie Gunter Trubes nach, die Todesanzeige, die im Tagesspiegel veröffentlicht wurde, auch den Taubenschlagbesuchern zur Kenntnis zu bringen.