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Barrierefreies Fernsehen – Umgang mit Hörgeschädigten im TV

Elisabeth Reiche

Elisabeth Reiche schreibt derzeit ihre Bachelorarbeit zum Thema „Barrierefreies Fernsehen – Umgang mit Hörgeschädigten im TV“. Sie möchte herausfinden, wie Hörgeschädigte das Medium Fernsehen nutzen können und welche Angebote ihnen zur Verfügung stehen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und im privaten Fernsehen. Dabei konzentriert sie sich auf die Thematik „Untertitel“.
Damit sie eine objektive Sicht auf diese Thematik bekommt, möchte sie Sie nach Ihrer Meinung befragen. Sie bittet Sie, ihre Umfrage zu beantworten:

http://www.studentenforschung.de/web/?id=244233 (Diese Umfrage ist selbstverständlich anonym.)
 

CODA-Umfrage

Carolin Spalt

Carolin Spalt studiert Hörgeschädigtenpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Sie selbst hat keine gehörlosen Eltern, aber in ihrer Examensarbeit (bei Prof. Hintermair) soll es um CODAs gehen. Deshalb würde sie sich sehr freuen, wenn Sie ihr ein paar Fragen beantworten könnten! Sie möchte wissen, wie Sie leben, welche Dinge Ihnen wichtig sind und ob Sie zufrieden mit Ihrem Leben sind oder eher nicht.

Das Ausfüllen des Fragebogens wird ungefähr 15 Minuten dauern. Bitte seien Sie bei Ihren Antworten offen und ehrlich. Lesen Sie jeden Satz und überlegen Sie, welche Antwort am besten für Sie passt. Selbstverständlich werden alle Angaben anonym behandelt.

CODA-Umfrage

Sex Life InSight

Life InSight

Dr. Herman Nilson arbeitet als freier Journalist - unter anderem für das Gehörlosenmagazin "Life InSight". Er will einen Artikel über das "Sexualleben von Gehörlosen" schreiben. Daher sucht er Gehörlose, die bereit wären, sich dazu zu äußern (natürlich anonym, außer man will genannt werden).

Er möchte gerne wissen, wie es ist, wenn man beim Sex nichts hört - welche Unterschiede es gibt, wie man kommuniziert etc. Wer wäre bereit, sich zu diesem Thema zu äußern?

Bitte melden unter textgeber@textgeber.com

Coda-Kinderfragebogen

Laura Kathrin Avemarie

Laura Kathrin Avemarie studiert in Heidelberg Lehramt an Sonderschulen. Später möchte sie gerne als Lehrerin an einer Schule für Hörgeschädigte oder Sprachbehinderte arbeiten. Ganz besonders interessiert sie sich für die Lebensgestaltung von Codas, ihre Interessen und ihre Auffassungen zu verschiedenen Aspekten des Lebens. In ihrer Abschlussarbeit möchte sie das Denken von Codas über sich und ihr Leben mit dem Denken von Kindern hörender Eltern vergleichen.

Bist du zwischen 9 und 14 Jahre alt? Sind deine Eltern hörgeschädigt oder gehörlos? Hast du Lust, einen Fragebogen auszufüllen?

Dann bittet Laura um DEINE Mithilfe, indem du den Fragebogen ausfüllst. Selbstverständlich werden deine Daten vertraulich behandelt und es wartet bei deiner Teilnahme auch eine kleine Überraschung auf dich. Durch deine Mithilfe kann Laura viel über Codas erfahren. Dieses Wissen kann in der Frühförderung und in verschiedenen Schulen eingesetzt werden, sodass du und alle anderen Codas von deiner Teilnahme profitieren können.

Lust? Dann besprich die Teilnahme mit deinen Eltern, lade den Fragebogen herunter, fülle ihn aus (einfach durch Anklicken!) und schicke ihn dann als E-Mail-Anhang an Laura.

Fragebogen zum Thema Gehörlose und Reisen

Gehörlose und Reisen

Martina Schneider ist Schülerin und schreibt gerade ihre Abschlussarbeit. Sie möchte herausfinden, welche Probleme Menschen mit einer Hörschädigung vor dem und im Urlaub haben. Sie hatte bisher keinen Kontakt zu Gehörlosen und versucht jetzt auf diesem Wege, Betroffene zu erreichen. Sie können sie unterstützen, indem Sie ihren Fragebogen ausfüllen.

Fragebogen zum Thema Gehörlose und Reisen

Umfrage zu Vibelle

Vibelle

EgeKarar vom Vibelle-Team schreibt:

Wir vom Vibelle-Projekt an der RWTH-Aachen haben einige Fragen an dich. Deine Meinung zu www.vibelle.de ist für uns sehr wichtig. Du und die anderen Nutzer können am besten sagen, was besser gemacht werden kann bzw. was Du bei Vibelle an Themen vermisst. Unser Ziel ist es, die Qualität des Angebotes für dich zu verbessern.

Wir würden uns freuen, wenn du uns dabei unterstützen würdest und diesen Fragebogen ausfüllst. Deine Daten werden absolut vertraulich behandelt und ausschließlich für dieses Projekt verwendet. Wir bitten Dich daher, ehrlich zu antworten.

Umfrage zu Vibelle

Endspurt für die Benutzerumfrage zum DGS-Wörterbuch!

Korpus-Umfrage

Susanne König vom IDGS Hamburg schreibt:

Unser Ziel ist es, dass das geplante Wörterbuch, das im Rahmen des DGS-Korpus-Projekts erarbeitet wird, den Erwartungen der Gebärdensprachgemeinschaft und anderen Nutzergruppen entspricht. Dafür brauchen wir Eure Hilfe. Denn nur durch Rückmeldungen von allen zukünftigen Nutzergruppen, welche Informationen das elektronische Wörterbuch enthalten und in welcher Form sie dargestellt werden sollen, können wir dieses Ziel erreichen. Damit sind ausdrücklich Gehörlose, Schwerhörige, Ertaubte, aber auch Hörende mit unterschiedlichen DGS-Kenntnissen angesprochen.

Die Benutzerumfrage läuft nur noch wenige Tage. Wer noch noch mitmachen möchte, hat noch bis zum Abend des 13.11.2011 (Sonntag) dazu die Gelegenheit. Dieser Link führt Euch direkt zur Umfrage.

Online-Umfrage der WLJ

WLJ

Die Wilde Löwenjugend gibt es erst seit etwa 2 Jahren. Erstaunlich, was sie in der kurzen Zeit alles auf die Beine gestellt haben (Übersicht im Taubenschlag). Nun möchten sie wissen, wie ihre Programme bei den Jugendlichen ankommen. Jeder kann offen und ehrlich seine Meinung sagen. Die WLJ hat eine Umfrage vorbereitet, selbstverständlich mit DGS-Videos:

DGS-Fragebogen

Laura Syms

Laura Syms ist Studentin an der Georg-August-Universität Göttingen. Für ihre Magisterarbeit hat sie eine Fragebogenstudie über die Deutsche Gebärdensprache (DGS) entwickelt. Für diese Studie braucht sie Ihre Hilfe.
Wer kann wann daran teilnehmen?
• Alle Gehörlosen, die DGS können
• Vom Samstag den 5. November bis einschließlich Samstag den 19. November wird die Fragebogenstudie im Internet freigeschaltet.
Es ist eine anonyme Studie! Der Datenschutz ist also absolut gewährleistet. Es werden keine persönlichen Daten weitergegeben.

DGS Fragebogenstudie

Unterschiede bei Untertiteln in D, A und CH

Yves-Manuel Méan

Im Rahmen seiner Masterarbeit an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur (Schweiz) vergleicht Yves-Manuel Méan die Richtlinien für die Untertitelung für Hörgeschädigte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er versucht herauszufinden, ob sich die hörgeschädigten Fernsehzuschauer dieser Unterschiede bewusst sind und ob sie es begrüßen würden, wenn diese Richtlinien im gesamten deutschsprachigen Fernsehen einheitlich gestaltet werden würden.

Um möglichst viele Meinungen zu diesen Untertiteln zu sammeln, hat Yves-Manuel einen Online-Fragebogen vorbereitet. Dieser soll von hörgeschädigten Personen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgefüllt werden. Unterstützen Sie Yves-Manuel bei seiner Arbeit, indem Sie seinen Fragebogen ausfüllen:

Einheitliche Untertitel im deutschsprachigen Fernsehen

Beratungsstelle 'sichtbar!' wird bewertet

Erziehungshilfe

Beratungsstelle sichtbar! bei Erziehungshilfe e.V. in Hamburg und Bremen wird evaluiert

Erziehungshilfe e.V. bietet nun schon über 10 Jahre Erziehungsberatung für gehörlose und schwerhörige Eltern in Hamburg und Bremen an.

Erstmals soll in einer Psychologie - Diplomarbeit die Qualität der Beratung bewertet werden. Was denken ehemalige Klienten über die Beratung? War sie gut und was kann die Beratungsstelle besser machen? Dazu werden Interviews am Computer durchgeführt. Die Diplomandin Gesche Wattenberg kann DGS und sucht noch Familien für ein Interview, die früher an einer Beratung teilgenommen haben. Vielleicht gibt es Kinder und Jugendliche, die damals eine Beratung gemacht haben und heute erwachsen sind? Selbstverständlich werden alle Interviews anonym (ohne Namen) durchgeführt.

Die Beratungsstelle sichtbar! hat heute ihre Räume in Hamburg, Bethesdastr. 40 und in Bremen, Hans-Böckler-Str. 9 (ab Oktober 2011).
Bei Interesse am Interview können Sie sich bei Frau Wattenberg melden. Ihre Email-Adresse: Gesche.Wattenberg@googlemail.com

Umfrage zum Thema 'Inklusion und Identität gehörloser Menschen'

Julia Recknagel

Julia Recknagel schreibt ihre Bachelorarbeit zum Thema "Inklusion und Identität gehörloser Menschen". Inklusion ist zur Zeit eine umstrittene Thematik. Vor allem im Bereich Schule wird die gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder stark diskutiert.

Julia interessiert besonders die Meinung der Gehörlosen zur Inklusion und die Frage, wie sich Inklusion auf die Identität der Betroffenen auswirken kann.

Umfrage zum Thema "Inklusion und Identität gehörloser Menschen"

Umfrage zum Thema Inklusion

Jennifer Loose

Jennifer Loose schreibt ihre Magisterarbeit zum Thema Inklusion. Gerade im Hörgeschädigtenbereich gibt es dazu sehr unterschiedliche Meinungen. Jennifer hat in einer Umfrage solche Meinungen zusammengestellt. Sie bittet Sie darum, diese Stellungnahmen zu bewerten.

Umfrage zum Thema Inklusion

Umfrage zu 'Theateraufführungen für Hörgeschädigte'

Mareike an der Gally
Bild vergößern

In England gehört es zum Standard, dass regelmäßig Theateraufführungen mit Gebärdensprachdolmetscher stattfinden, aber warum nicht in Deutschland? In ihrer Masterarbeit mit dem Thema "Untersuchung und Konzipierung von Theateraufführungen für Hörgeschädigte" möchte Mareike Soßdorf die aktuellen Möglichkeiten für Hörgeschädigte im kulturellen Bereich in Deutschland untersuchen, um am Ende der Arbeit ein Konzept zu erstellen, welches den Theatern vereinfachen soll, eine Aufführung mit Gebärdensprachdolmetscher zu organisieren und durchzuführen.

Mit dieser Umfrage möchte sie die Meinung aller Gehörlosen über das aktuelle Angebot in Deutschland erfassen:

http://www.barrierefrei-im-theater.de.vu/

Ihr Interesse hierfür wurde geweckt, als sie im Oktober 2009 begann die Deutsche Gebärdensprache zu lernen. Sie erhielt viele Einblicke in die Gehörlosenwelt und deren Kultur und lernte auch viele neue Menschen kennen. Auch ein Besuch an der Gallaudet University in Washington D.C. im vergangenen Jahr vergrößerte ihre Faszination und ihr Interesse. Sie möchte auch weiterhin mit und für gehörlose Menschen arbeiten. Ihr Ziel ist es, den Veranstaltern auch diese sprachliche Minderheit als Zuschauer zu vermitteln und das Spektrum an kulturellen Möglichkeiten zu erweitern.

 Mareike hat ihre Umfrage abgeschlossen. Sie schreibt:

Tausend Dank an die 110 Teilnehmer! Ich war von der Resonanz absolut überwältigt! Ich hoffe, dass ich die Möglichkeit bekommen werde, mit meiner Abschlussarbeit in der Theaterbranche etwas für Hörgeschädigte zu verändern!

Hier können Sie die Ergebnisse der Umfrage einsehen:

Führungskräfte mit Behinderung

Führungskräfte mit Behinderung

Florian Boland ist Student der BWL und Soziologie an der Universität Mannheim. Er schreibt seine Diplomarbeit zur Kernfrage: „Behinderung auf Managementebene als wichtige, bisher vernachlässigte Facette von Diversity Management.“ Aufbauend auf diesem Thema möchte er  herausfinden, welche besonderen Eigenschaften und Vorteile Führungskräfte mit Behinderung haben.

Aufgrund seines eigenen Hintergrundes als an Taubheit grenzend Schwerhöriger ist er besonders an dieser Fragestellung interessiert und bringt darüber hinaus das nötige Feingespür für eine derartige Untersuchung mit.

Um dieses Ziel zu erreichen ist er auf der Suche nach Führungskräften mit Behinderung im unteren, mittleren, oberen oder Top Management.

Umfrage: Wie bilden sich Gehörlose weiter?

Uni Rostock

Kathrin Lubig studiert an der Universität Rostock Bildungswissenschaft (Master). Die Gehörlosenkultur und ihre Gebärdensprache faszinieren sie bereits seit längerer Zeit. Während ihres Studiums bekam sie Zugang zur Gehörlosengemeinschaft und konnte dort beobachten, dass sich Gehörlose zu „Gehörlosen- Stammtischen“ oder „Gehörlosen-Treffs“ zusammenfanden und dort an Informationsveranstaltungen und Gesprächen teilnahmen. Dieser Beobachtung möchte sie mit ihrer Arbeit „Die Bedeutung informeller Weiterbildung in der Bildungsbiographie“ nachgehen. Hierfür braucht sie Ihre Unterstützung - bei einer Umfrage. (Losung: GLBild)

 Die Umfrage ist abgeschlossen.

Lebensqualität hörgeschädigter Kinder

Hochschule Aalen

Marie Lewerenz ist Studentin an der Hochschule in Aalen im Studiengang Augenoptik und Hörakustik und schreibt momentan ihre Abschlussarbeit zum Thema
"Lebensqualität hörgeschädigter Kinder". Dazu hat sie einen Fragebogen erstellt, der besonders Fragen zum Thema Inklusion stellt. Er soll von den Eltern ausgefüllt werden.

Lebensqualität hörgeschädigter Kinder, unter Beurteilung ihrer Eltern

Die Umfrage ist abgeschlossen.

Umfrage: Das Image von Hörgeräten

Hörgeräte

"Mein letzter Wille - eine Frau mit Brille!" Denn wer wollte schon eine "Brillenschlange" haben! Das hat sich grundlegend geändert. Brillen gelten oft als chic, lassen ihren Träger intellektuell wirken. Anders bei Hörgeräten. Schwerhörigkeit wird oft mit Altersschwerhörigkeit gleichgesetzt. Hörgeräte sind demzufolge etwas für Senioren. Es ist schwer, diese falsche Einstellung in den Köpfen zu "löschen". Hörgeräte sind Hightech-Geräte, mindestens so aufwändig wie iPods, Handys usw. Und sie können ausgesprochen chic sein. Aber hat das schon einen Bewusstseinswandel bewirkt?

Genau das will Lydia Militzer mit einer Umfrage herausfinden. Sie schreibt ihre Bachelorarbeit an der HTW Aalen zum Thema "Das Image von Hörgeräten".

Hörgeschädigte in der Physiotherapie

Physalus

Thorsten Danger schreibt seine Bachelorarbeit im Studienbereich der Physiotherapie an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Bamberg. Die Arbeit hat das Thema:
Erarbeitung eines Praxiskonzeptes zur schwerpunktmäßigen Behandlung von gehörgeschädigten und gehörlosen Patienten in einer physiotherapeutischen Praxis.

Mit einem Fragebogen möchte er feststellen, wie der Bedarf bei hörgeschädigten Patienten ist. Sie können Thorsten helfen, indem Sie den Fragebogen herunterladen, ausfüllen und an ihn zurückschicken.

Fragebogen zum Thema Physiotherapie für Hörgeschädigte

Benutzerumfrage zum DGS-Wörterbuch ist online

Benutzerumfrage

Im DGS-Korpus-Projekt wird ein korpusbasiertes, elektronisches Gebärdensprachwörterbuch berarbeitet. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, bei der Umfrage mitzumachen.

Die ersten 150 Teilnehmer, die beide Fragebögen ausfüllen, bekommen auch eine Belohnung - es lohnt sich also!

Die Umfrage besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil beinhaltet eher einfache Fragen, der zweite Teil ist etwas länger und geht mehr in die Tiefe. Der Link zur Umfrage ist: http://umfrage.dgs-korpus.de.

Je mehr Leute mitmachen, umso aussagekräftiger sind die Ergebnisse! Zur Teilnahme sind alle Interessierten eingeladen - ganz egal ob taub/gehörlos, schwerhörig, CI-Träger, spätertaubt oder hörend - alle, die einen Bezug zur Gebärdensprache haben, können und sollen mitmachen.

Jede Meinung ist dem DGS-Korpus-Team wichtig!

GINKO: Arbeitnehmer und -geber als Interviewpartner gesucht

GINKO

Für die zweite Stufe von GINKO werden dringend noch weitere Interviewpartner gesucht – gehörlose Arbeitnehmer und ihre Arbeitgeber aus verschiedenen Firmen, die sich für ein Interview bereit erklären. In jeder Firma soll auch eine personalverantwortliche Person (z.B. Führungskraft, Chef, Vorgesetzter, Geschäftsführer) interviewt werden.

In den Interviews wird mit den Teilnehmern dann über ihre Arbeit und die Gesetze für Menschen mit Hörbehinderung gesprochen. Die persönlichen Erfahrungen der Teilnehmer sind sehr wichtig.

Wenn Sie Fragen haben oder ein Interview machen möchten, schreiben Sie an: e.koerschenhausen@gehoerlosen-bund.de

MusikFühlen

MusikFühlen

Fühlsessel und Mini-Fonator kennen wir schon, schon vor Jahrzehnten sind in Internaten Vibrationstanzflächen eingebaut worden, bei Sencity gab es Vibrationen, Düfte und Lichteffekte, viele Gehörlose tanzen aber auch begeistert ganz ohne zusätzliche Installationen, und Tobiz hat es beim Supertalent unter die ersten drei geschafft. So ganz neu ist das Thema MusikFühlen also nicht.

Die Studenten Tristan Possmann und Sebastian Thiele haben jetzt für die Idee, Gehörlose per Touchpad oder Handschuh Musik fühlen zu lassen, den Zukunftspreis Kommunikation bekommen. Die 5000€ Preisgeld sollen die Grundlage für die Umsetzung der Idee in die Wirklichkeit sein. Natürlich reicht das Geld nicht, sie brauchen mehr. Dafür muss vorab geklärt werden, ob das Projekt Sinn macht. Und dazu ist Ihre Meinung gefragt. Was denken Sie über das Musikfühlen? Tristan und Sebastian würden sich freuen, wenn viele Gehörlose ihren Fragebogen ausfüllen würden.

Easy Listen – Studie zur Barrierefreiheit im Fernsehen

Esy Listen-Team

Haben Sie sich auch schon einmal über Nebengeräusche oder Musik bei Fernsehsendungen geärgert, die das Verstehen erschweren oder gar unmöglich machen? Wäre es nicht himmlisch, wenn es eine Extra-Tonspur für Hörgeschädigte gäbe, bei der diese Störgeräusche ausgeblendet sind - und man besser verstehen würde denn je zuvor? Das Forschungstransferprojekt "Easy Listen" an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam hat sich mit diesem Thema befasst:

Easy Listen kümmert sich um die Verbesserung der Barrierefreiheit bei audiovisuellen Medien. Unser Ziel ist es, eine eigene Tonspur für Hörgeschädigte im Fernsehen, auf DVDs und im Internet zu etablieren. Um unser Verfahren an die Bedürfnisse der Hörgeschädigten anzupassen, benötigen wir Ihre Hilfe. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns ca. 5 Min. Ihrer Zeit schenken und unseren Online-Fragebogen ausfüllen.

Fragebogen zur Barrierefreiheit im Fernsehen

Wir werden in diesem Jahr auch mehrere Testreihen zur Optimierung des Easy Listen-Verfahrens durchführen und suchen daher Probanden für Hörtests. Bei Rückfragen oder Interesse an unseren Hörtests sind wir unter www.easy-listen.de und info@easy-listen.de zu erreichen.

Onlinebefragung zum Thema 'Gebärdensprachavatar'

DFKI

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken
Zur Zeit führen wir Projekt für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales durch. Wir wollen feststellen, ob es sinnvoll ist, Avatare zu entwickeln, die Gebärdensprache können. Wir wollen auch herausfinden, was besonders wichtig ist bei der Entwicklung solcher Avatare. Allgemein geht es um die Frage, welche Technologien man zur Unterstützung von Gehörlosen im Alltag einsetzen kann.
Sehr wichtig ist für die Forschung die Meinung der Gehörlosen, die aktiv Gebärdensprache benutzen.

Quan Nguyen vom DFKI:
"Zu allen wichtigen Teilen der Befragung sehen Sie auch eine Erklärung in DGS als Video. In der Befragung zeigen wir Ihnen Videos und Bilder von Avataren, die gebärden. Sie sollen dann diese Avatare bewerten. Sie brauchen dazu kein Vorwissen. Es geht hier nur um Ihre persönliche Meinung. Die Befragung dauert ungefähr 20 Minuten. Alle ausgefüllten Fragebögen werden anonym behandelt.
Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Die Umfrage ist bis Freitag den 11.2.2011 freigeschaltet. Leider können wir Fragebögen, die danach eintreffen, nicht mehr berücksichtigen.
Wir bedanken uns schon einmal im Voraus und freuen uns auf Ihre Meinung."

Um an dieser Umfrage teilzunehmen, klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link:
http://embots.dfki.de/evaluation/index.php?sid=28195〈=de

Untersuchung zur Schülerzufriedenheit

Roswitha Rother

Roswitha Rother schreibt ihre Bachelorarbeit über die Lernsituation und Ihre Auswirkungen auf die Zufriedenheit schwerhöriger und gehörloser Schülerinnen und Schüler im deutschen Schulsystem.

Dafür bittet Roswitha hörgeschädigte SchülerInnen um Unterstützung:

Ich bitte alle Schülerinnen und Schüler, die gehörlos sind oder eine Hörschädigung haben, um Unterstützung  bei meiner Bachelorarbeit.
Ich studiere zurzeit Psychologie, bin selbst von Hörschädigung betroffen und möchte das Thema aus der Sicht Betroffener ein wenig untersuchen. Jeder, der mitmacht, hilft mir sehr, eine vernünftige Datenbasis für meine Arbeit zu bekommen und damit mein Studium erfolgreich zu beenden. 

P.S.: Lasst euch nicht von dem etwas umständlichen Einstieg zu Beginn der Befragung abschrecken! Dafür kann Roswitha nicht, das ist leider vom wissenschaftlichen Institut so vorgegeben. 

Untersuchung zur Schülerzufriedenheit
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