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Umfrage: Finanzierung von Gebärdensprachdolmetschern im Arbeitsleben

Thomas Worseck und Christoph Heesch vom DVGSS

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales schreibt im Oktober 2009 sinngemäß, dass hörbehinderte Menschen genügend Gebärdensprachdolmetscher im Arbeitsleben bekommen. Die Integrationsämter hätten für Arbeitsassistenz genügend Geld zur Verfügung.

Stimmt das wirklich? Der DVGSS macht eine Umfrage:

Haben Sie als Gehörloser oder Schwerhöriger Schwierigkeiten bei der Finanzierung von Gebärdensprachdolmetschern am Arbeitsplatz, weil Ihr zuständiges Integrationsamt die Kosten eines Gebärdensprachdolmetschers nicht oder nicht genügend finanziert?

Umfrage: Finanzierung von Gebärdensprachdolmetschern im Arbeitsleben

Umfrage zur Gehörlosen-Uni

Noch ist sie ja ein Wunschtraum, die Gehörlosen-Universität. Aber damit sie vielleicht doch realisiert werden kann, brauchen die Planer einige Angaben zu den Interessenten, ihren Wünschen und Bedürfnissen.

Wenn Sie also an dem Projekt einer Gehörlosen-Uni interessiert sind, evtl. dort gerne studieren oder lehren würden, dann füllen Sie doch mit wenigen Mausklicks diesen Fragebogen aus:

Hand In Hand - Wir sind für Europas erste Gebärdensprachige Universität in Deutschland

Bei Facebook gibt es übrigens eine neue Gruppe zur Gl-Uni

Untertitelumfrage

Desirée Schulte

Desirée Schulte studiert Journalismus an der Fachhochschule Gelsenkirchen. Im Rahmen Ihrer Bachelorarbeit beschäftigt Sie sich mit dem Thema "Barrierefreie Medien". Ziel ist es herauszufinden, wie die TV-Sender ihr Angebot an untertitelten Sendungen für Hörgeschädigte noch optimieren können.

Desirée ist hierzu auf die Hilfe von Betroffenen angewiesen. Bitte laden Sie Ihren Fragebogen herunter, füllen ihn aus und senden ihn als E-Mail Anhang an Desirée zurück. Ihre Angaben werden selbstverständlich anonymisiert behandelt.

Untersuchung zur Arbeitsplatzsituation Behinderter

ZeDis

Die Arbeitsgruppe Arbeitsassistenz, die gemeinsam vom Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) sowie Kooperationspartnern ins Leben gerufen wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeitsplatz-Situation von Behinderung betroffener Menschen zu erforschen und zu verbessern.

Sie sind selbst von Behinderung betroffen, benötigen Arbeitsassistenz und möchten diese Studie unterstützen?

Dolmetschen für CI-Träger/innen

Annica Scheiwiller

Annica Scheiwiller ist angehende Gebärdensprachdolmetscherin im letzten Studienjahr an der HfH-Heilpädagogischen Fachhochschule in Zürich und schreibt zurzeit eine Bachelor-Arbeit zum Thema:
Dolmetschen für CI-Träger/innen
- Welche Formen von Dolmetschen in welcher Situation werden von CI-
Träger/innen gewünscht?
- Welche Auswirkung hat dieser technische Fortschritt für die Zukunft der
Gebärdensprachdolmetscher/innen?

Betroffene Menschen haben sich für ein CI entschieden, weil sie unter anderem hörgerichtet leben wollen. Dennoch gibt es immer wieder Situationen, in welchen die Teilnahme an einer gelingenden Kommunikation mit großen Anstrengungen verbunden ist. Eine reibungslose Informationsaufnahme und Informationsaustausch sind nicht immer gewährleistet. In solchen Situationen ist ein/e Dolmetscher/in oft eine große Unterstützung.

Gesucht werden daher betroffene Personen, die ein CI ein- oder beidseitig implantiert haben und gerne bereit sind, den Fragebogen auszufüllen - unabhängig davon, ob bereits Erfahrungen mit Dolmetscher/innen bestehen oder nicht.

Umfrage: Hörgeschädigtenkunde in der Schule

Pia Neumann

Pia Neumann (gl) studiert Sonderpädagogik in Hamburg:

Zurzeit schreibe ich meine Examensarbeit zum Thema "Hörgeschädigtenkunde in der Schule" und würde mich sehr freuen, wenn ihr mir dabei helfen könnt. Für meine Examensarbeit erstelle ich hier die Umfrage, welche Erfahrung ihr mit der Gehörlosenkultur habt (Identität, Selbstbewusstsein,…). Ihr findet die Umfrage unter www.voda.de/umfrage/. Die Umfrage läuft bis spätestens 31.08.2009. Die Datensammlung und Auswertungen bleiben selbstverständlich anonym.
Wer kann mitmachen? TeilnehmerInnen, die bis 50 Jahre alt und gehörlos, schwerhörig, ertaubt oder CI-Träger sind. Ich würde mich über Ihre Unterstützung/Antwort freuen, damit ich durch die Auswertung der Ergebnisse sehen kann, wie bedeutend die Gehörlosenkultur ist.

Dringend Testprobanden für Diplomarbeit gesucht!

Judith Lachenmayer

Judith Lachenmayer ist Dipl.-Ergotherapiestudentin der Hochschule Fresenius (HSF), Idstein:

Ab September werde ich meine Diplomarbeit über die Möglichkeit zur Verbesserung der mentalen Hörfähigkeit bei (innenohr)schwerhörigen Erwachsenen mittels ergotherapeutischem Konzentrationstraining verfassen. Es wird ein Konzentrationstraining sowie Konzentrationstests und einen Fragebogen geben.

Zu diesem Zweck suche ich vorwiegend schwerhörige als auch normalhörende Probanden zwischen 20 und 60 Jahren (etwa!), die bereit sind, über einen Zeitraum von ca. sechs Wochen am Konzentrationstraining teilzunehmen, die Tests durchzuführen sowie einen Fragebogen auszufüllen. Der Grad der Schwerhörigkeit ist dabei unerheblich. Voraussichtlich - aber nicht unbedingt! -werden der Test und das Training in der HSF stattfinden.

Die Datensammlung sowie Auswertung erfolgen selbstverständlich anonym. Bei weiteren Fragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bis spätestens 07.06.2009 per Email.

Gehörlose und hörende Experten DRINGEND gesucht

Versicherungsexperten

Tina Büth, Tanja Plankensteiner und Isabel Schwesig studieren Gebärdensprachdolmetschen an der Hochschule Magdeburg-Stendal. In ihrem Projekt entwickeln sie eine Methode, um Übersetzungsleistungen auszuwerten:

Es werden von uns vier Gebärdensprachvideos der Ministeriumsseite für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt (www.sachsen-anhalt.de/LPSA) ausgewertet. Dafür suchen wir Experten, die sich mit der gesetzlichen Krankenkasse, der Pflegeversicherung und allgemein mit Versicherungen auskennen. Sie bekommen von uns einen Fragebogen, den Sie anhand der Videos beantworten. Wir freuen uns über alle, die unser Projekt unterstützen.

Kontakt: isabel.schwesig@student.sgw.hs-magdeburg.de
 

Umfrage zu Kommunikationsassistenten (KA)

Logo Bundesverband der Gebärdensprachdolmetscher Deutschlands e.V.

Der Bundesverband der Gebärdensprachdolmetscher Deutschlands e.V. (bgsd) hat vom 21. Januar bis 2. März 2009 eine bundesweite Umfrage zu Kommunikationsassistenten durchgeführt. Die Auswertung soll nur einen ersten Eindruck zum Thema Kommunikationsassistenten vermitteln und keinesfalls eine wissenschaftliche Untersuchung darstellen. Das hat der bgsd auch nicht beabsichtigt. Für detailliertere Aussagen müsste eine umfangreiche Untersuchung gemacht werden.

Umfrage: Stressbewältigung durch Entspannungstechniken

OM

Maike Wendt macht eine Umschulung zur Gesundheitsberaterin. Im Rahmen dieser Ausbildung muss sie eine Hausarbeit schreiben. Sie hat das Thema "Stressbewältigung durch Entspannungstechniken für Hörgeschädigte" gewählt. Dazu benötigt sie die Hilfe von Betroffenen, um den Kurs ihren Bedürfnissen anpassen zu können.

Sie können Maike helfen, indem Sie ihren Fragebogen herunterladen, ausfüllen und als E-Mail-Anhang an sie zurückschicken.

- Die Umfrage ist abgeschlossen! -

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