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Umfrage zum Thema Vorurteile

Vorurteile gegenüber Gehörlosigkeit?

Christin Schleiting studiert den Master Heilpädagogik an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Münster, und ist selbst an Taubheit grenzend schwerhörig.

Momentan befindet sie sich im Forschungssemester und befasst sich in diesem mit den Vorurteilen, die Menschen auf Grund ihrer Gehörlosigkeit erleben. Über diese Vorurteilserfahrungen, und wie man als Gehörloser mit Vorurteilen umgehen kann, wird sie auch ihre Masterthesis schreiben.

Christin:
Ich freue mich sehr, wenn viele Gehörlose an meiner Umfrage teilnehmen. Nur wenn möglichst viele Menschen antworten, kann das Ergebnis auch wirklich aussagekräftig werden. Daher lade ich Sie herzlich ein, den Fragebogen auszufüllen!

http://www.gh-umfrage.de.vu/

Umfrage zur Europäischen Gebärdensprach-Uni in Bad Kreuznach

Uni Bad Kreuznach

Die Leute von der Gesellschaft der Europäischen Gebärdensprach-Universität Bad Kreuznach e.V. wollen genau wissen, welche Studienfächer - also nicht nur das Studium zur Gebärdensprache (deaf studies) - erwünscht sind. Ihr Ziel ist, alle üblichen Studienfächer, wie auf jeder anderen Uni auch, in Gebärdensprache anbieten zu können. Also auch Medizin, Kulturwissenschaften, Musik, Jura, BWL, Informatik, Chemie, etc..

Um Tauben auch die Möglichkeit zum Abitur bieten zu können, gibt es auch hierzu eine Umfrage. Gemeinsam mit der Uni soll auch eine Oberschule gegründet werden.

Je umfangreicher das Feedback ist, desto besser. Bitte nehmen Sie teil an der
Umfrage zur Europäischen Gebärdensprach-Uni in Bad Kreuznach

GINKO - Umfrage zur Arbeitswelt

GINKO

Seit Anfang Juli läuft eine Umfrage, die sich an alle hörgeschädigten Menschen (ab 16 Jahren) in Deutschland richtet. Mit dieser Umfrage soll herausgefunden werden, wie die Situation gehörloser und schwerhöriger Menschen in der Arbeitswelt aussieht. Ziel: Mehr Menschen mit Hörminderung sollen eine passende Arbeit finden.

Das Projekt heißt GINKO und basiert auf einer Zusammenarbeit der "Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung (FST e.V.) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg" mit dem Deutschen Gehörlosen-Bund und dem Deutschen Schwerhörigenbund.

Unter www.ginko-umfrage.de kann man an der Umfrage teilnehmen. Alle Inhalte und Fragen gibt es dort auch als Gebärdensprach-Filme.

Barrierefreie Freizeitgestaltung

Caro, Maryan, Katha und Jenny
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Caro, Maryan, Katha und Jenny studieren zur Zeit im 6. Semester Integrative Heilpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt und führen im Rahmen einer Prüfungungsleistung ein Forschungsprojekt durch. Dieses bezieht sich auf den Bereich der Freizeitnutzung hörbeeinträchtigter Erwachsener.

Die vier jungen Damen bitten Sie, den vorliegenden Fragebogen mit insgesamt 34 Fragen online auszufüllen (Dauer ca. 10 min.): www.studentenforschung.de/barrierefreie_freizeitgestaltung.

Die Angaben sind natürlich freiwillig und werden vertraulich behandelt. Für Anregungen und Rückfragen stehen die 4 Ihnen gerne unter freizeitgestaltung_2010@web.de zur Verfügung!

Bachelorarbeit über CODA-Kinder

Kati Beck

Kati Beck studiert zur Zeit Psychologie an der FU Berlin und schreibt ihre Bachelorarbeit über CODA-Kinder und ihre besondere Rolle "auf der Brücke" zwischen der hörenden Welt und der Gehörlosenwelt. Dazu braucht sie natürlich die Unterstützung durch CODA-Kinder und ihre Eltern. Sie möchte sich mit ihnen treffen, unterhalten (sie lernt seit einem Jahr DGS) und Fragebögen ausfüllen lassen. Familien mit gehörlosen Eltern und hörenden Kindern (die Kinder sollten 8-12 Jahre alt sein), die in Berlin oder Potsdam wohnen und Kati unterstützen wollen, sollten sich bei ihr melden: CODAstudie@yahoo.de

Studie: Soziale Unsicherheit und elterliches Erziehungsverhalten

Sebastian Hubl

Sebastian ist gehörloser Psychologiestudent an der Universität in Heidelberg und schreibt an seiner Diplomarbeit. Er hat einen Fragebogen entworfen und braucht Ihre Unterstützung. Sebastian schreibt:

"Ihr kennt das bestimmt: Hörgeschädigte werden oft zusammen in einen Topf geworfen, egal ob schwerhörig oder gehörlos. Heute ist es schon ein bisschen besser geworden als früher. Aber wie sieht es mit Späthörschädigungen aus, z.B. mit Ertaubung?

In meiner Arbeit geht es darum: Wie wichtig sind Unterschiede zwischen Früh- und Späthörschädigung? - Mehr darf ich leider nicht verraten. Erst wenn ich mit der Arbeit fertig bin, erkläre ich euch meine Arbeit genauer und wie die Ergebnisse ausgefallen sind.

Achtung! Der Fragebogen ist lang und stark textbasiert. Vielleicht könnt ihr euch helfen lassen bei eventuellen Problemen mit dem Verstehen. Im PDF sind kleine Tipps und wie ihr eure Anonymität wahrt.

Liebe Grüße euer Sebastian

P.S. Bei Fragen einfach eine Email an sebastianhubl@yahoo.de schreiben."

Fragebogen zur Mediennutzung

Einführung in den Fragebogen

Die Studierenden Anna Schomberg und Andreas Ruhe schreiben:

Hallo zusammen!
Dieser Fragebogen ist Teil eines Studentenprojekts. Es handelt sich um eine Zusammenarbeit von Studenten (hörend und taub) aus Hamburg, Berlin und Düsseldorf. Es geht uns darum, Medien (wie z.B. Zeitung, Internet, Fernsehen etc.) für Taube interessanter zu machen. Du kannst uns helfen herauszufinden, wie Du Medien nutzt und bewertest.

Wir würden uns sehr freuen, wenn du dir die Zeit nehmen und die folgenden Fragen beantworten würdest. Es funktioniert ganz schnell und einfach. Die pdf-Datei "Fragebogen" runterladen und in Adobe Acrobat/-Reader öffnen. Dort kannst du den Fragebogen ausfüllen. Danach einfach an
deaf_survey@gmx.de senden.

Die genaue Anleitung kannst du dir
hier als DGS-Video herunterladen.

Vielen Dank für deine Unterstützung!

Meinungsumfrage: Sind DeafCODAs anders?

Gerda mit ihrer Nichte - beide DeafCODAs
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CODAs sind children of deaf adults, also Kinder gehörloser Eltern. Die sind fast alle hörend. Aber es gibt auch gehörlose Kinder gehörloser Eltern, die DeafCODAs. Eine kleine Minderheit, aber in den Führungsgremien auffällig stark vertreten. "Sind sie anders?" fragt deshalb Gerda Reinhard - die selbst DeafCODA ist. Gerda schreibt:

"Liebe Deafcodas,
Meine Name ist Gerda Reinhard (bin selbst DeafCODA). Ich bin angehende Gebärdensprachdozentin im 6. Semester beim GIB in Nürnberg und schreibe zurzeit meine Hausarbeit zu folgendem Thema: „Sind Deafcoda anders?“ Für eine Meinungsumfrage benötige ich  dringend Ihre Hilfe. Sie können mir helfen, indem Sie diese Umfrage wahrheitsgetreu ausfüllen. Die Teilnehmer meiner Umfrage bleiben anonym. Ich bitte um Rücksendung der Antworten bis zum 30. Mai 2010 an meine Mailadresse
deafcoda@googlemail.com oder Faxnummer 06233 46635. Ich möchte mich recht herzlich bedanken, dass Sie sich für das Ausfüllen Zeit nehmen und mich bei meiner Hausarbeit unterstützen. Für weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit gebärdenfreundlichen Grüßen, Gerda Reinhard
"

Gerda hat zwei Videos bei YouTube eingestellt: Erläuterungen zum Thema DeafCODAs und eine DGS-Übersetzung ihrer Meinungsumfrage

Umfrage zu Gehörlosigkeit und Autismus

Helga und Fabian Hopfenzitz
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Helga Hopfenzitz:

"Ich komme aus Weilerswist und habe einen gehörlosen autistischen Sohn, Fabian.

Ich mache eine Ausbildung zur Gebärdensprachdozentin beim GIB (Gehörlosen Institut Bayern) in Nürnberg. Die Ausbildung endet im Sommer 2010. Im Rahmen dieser Ausbildung muss ich ein Persönliches Projekt (Hausarbeit) schreiben. Das Thema habe ich schon gefunden, und zwar: „Umgang (der Gebärdensprachdozentin) mit den hörgeschädigten Autisten“ (Autismus, nicht zu verwechseln mit Audismus oder Deafhood).
Ich möchte eine Umfrage machen und nach der Auswertung die Hausarbeit darüber schreiben, wie die Gebärdensprachdozentin mit den hörgeschädigten Autisten zusammenarbeiten soll, denn die Lebensqualität der hörgeschädigten Autisten ebenso wie die Kommunikation zwischen Autisten und Bezugspersonen kann besser sein. Ich würde mich freuen, wenn Sie bei der Umfrage mitmachen.

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Umfrage: Finanzierung von Gebärdensprachdolmetschern im Arbeitsleben

Thomas Worseck und Christoph Heesch vom DVGSS

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales schreibt im Oktober 2009 sinngemäß, dass hörbehinderte Menschen genügend Gebärdensprachdolmetscher im Arbeitsleben bekommen. Die Integrationsämter hätten für Arbeitsassistenz genügend Geld zur Verfügung.

Stimmt das wirklich? Der DVGSS macht eine Umfrage:

Haben Sie als Gehörloser oder Schwerhöriger Schwierigkeiten bei der Finanzierung von Gebärdensprachdolmetschern am Arbeitsplatz, weil Ihr zuständiges Integrationsamt die Kosten eines Gebärdensprachdolmetschers nicht oder nicht genügend finanziert?

Umfrage: Finanzierung von Gebärdensprachdolmetschern im Arbeitsleben

Umfrage zur Gehörlosen-Uni

Noch ist sie ja ein Wunschtraum, die Gehörlosen-Universität. Aber damit sie vielleicht doch realisiert werden kann, brauchen die Planer einige Angaben zu den Interessenten, ihren Wünschen und Bedürfnissen.

Wenn Sie also an dem Projekt einer Gehörlosen-Uni interessiert sind, evtl. dort gerne studieren oder lehren würden, dann füllen Sie doch mit wenigen Mausklicks diesen Fragebogen aus:

Hand In Hand - Wir sind für Europas erste Gebärdensprachige Universität in Deutschland

Bei Facebook gibt es übrigens eine neue Gruppe zur Gl-Uni

Untertitelumfrage

Desirée Schulte

Desirée Schulte studiert Journalismus an der Fachhochschule Gelsenkirchen. Im Rahmen Ihrer Bachelorarbeit beschäftigt Sie sich mit dem Thema "Barrierefreie Medien". Ziel ist es herauszufinden, wie die TV-Sender ihr Angebot an untertitelten Sendungen für Hörgeschädigte noch optimieren können.

Desirée ist hierzu auf die Hilfe von Betroffenen angewiesen. Bitte laden Sie Ihren Fragebogen herunter, füllen ihn aus und senden ihn als E-Mail Anhang an Desirée zurück. Ihre Angaben werden selbstverständlich anonymisiert behandelt.

Untersuchung zur Arbeitsplatzsituation Behinderter

ZeDis

Die Arbeitsgruppe Arbeitsassistenz, die gemeinsam vom Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) sowie Kooperationspartnern ins Leben gerufen wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeitsplatz-Situation von Behinderung betroffener Menschen zu erforschen und zu verbessern.

Sie sind selbst von Behinderung betroffen, benötigen Arbeitsassistenz und möchten diese Studie unterstützen?

Dolmetschen für CI-Träger/innen

Annica Scheiwiller

Annica Scheiwiller ist angehende Gebärdensprachdolmetscherin im letzten Studienjahr an der HfH-Heilpädagogischen Fachhochschule in Zürich und schreibt zurzeit eine Bachelor-Arbeit zum Thema:
Dolmetschen für CI-Träger/innen
- Welche Formen von Dolmetschen in welcher Situation werden von CI-
Träger/innen gewünscht?
- Welche Auswirkung hat dieser technische Fortschritt für die Zukunft der
Gebärdensprachdolmetscher/innen?

Betroffene Menschen haben sich für ein CI entschieden, weil sie unter anderem hörgerichtet leben wollen. Dennoch gibt es immer wieder Situationen, in welchen die Teilnahme an einer gelingenden Kommunikation mit großen Anstrengungen verbunden ist. Eine reibungslose Informationsaufnahme und Informationsaustausch sind nicht immer gewährleistet. In solchen Situationen ist ein/e Dolmetscher/in oft eine große Unterstützung.

Gesucht werden daher betroffene Personen, die ein CI ein- oder beidseitig implantiert haben und gerne bereit sind, den Fragebogen auszufüllen - unabhängig davon, ob bereits Erfahrungen mit Dolmetscher/innen bestehen oder nicht.

Umfrage: Hörgeschädigtenkunde in der Schule

Pia Neumann

Pia Neumann (gl) studiert Sonderpädagogik in Hamburg:

Zurzeit schreibe ich meine Examensarbeit zum Thema "Hörgeschädigtenkunde in der Schule" und würde mich sehr freuen, wenn ihr mir dabei helfen könnt. Für meine Examensarbeit erstelle ich hier die Umfrage, welche Erfahrung ihr mit der Gehörlosenkultur habt (Identität, Selbstbewusstsein,…). Ihr findet die Umfrage unter www.voda.de/umfrage/. Die Umfrage läuft bis spätestens 31.08.2009. Die Datensammlung und Auswertungen bleiben selbstverständlich anonym.
Wer kann mitmachen? TeilnehmerInnen, die bis 50 Jahre alt und gehörlos, schwerhörig, ertaubt oder CI-Träger sind. Ich würde mich über Ihre Unterstützung/Antwort freuen, damit ich durch die Auswertung der Ergebnisse sehen kann, wie bedeutend die Gehörlosenkultur ist.

Dringend Testprobanden für Diplomarbeit gesucht!

Judith Lachenmayer

Judith Lachenmayer ist Dipl.-Ergotherapiestudentin der Hochschule Fresenius (HSF), Idstein:

Ab September werde ich meine Diplomarbeit über die Möglichkeit zur Verbesserung der mentalen Hörfähigkeit bei (innenohr)schwerhörigen Erwachsenen mittels ergotherapeutischem Konzentrationstraining verfassen. Es wird ein Konzentrationstraining sowie Konzentrationstests und einen Fragebogen geben.

Zu diesem Zweck suche ich vorwiegend schwerhörige als auch normalhörende Probanden zwischen 20 und 60 Jahren (etwa!), die bereit sind, über einen Zeitraum von ca. sechs Wochen am Konzentrationstraining teilzunehmen, die Tests durchzuführen sowie einen Fragebogen auszufüllen. Der Grad der Schwerhörigkeit ist dabei unerheblich. Voraussichtlich - aber nicht unbedingt! -werden der Test und das Training in der HSF stattfinden.

Die Datensammlung sowie Auswertung erfolgen selbstverständlich anonym. Bei weiteren Fragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bis spätestens 07.06.2009 per Email.

Gehörlose und hörende Experten DRINGEND gesucht

Versicherungsexperten

Tina Büth, Tanja Plankensteiner und Isabel Schwesig studieren Gebärdensprachdolmetschen an der Hochschule Magdeburg-Stendal. In ihrem Projekt entwickeln sie eine Methode, um Übersetzungsleistungen auszuwerten:

Es werden von uns vier Gebärdensprachvideos der Ministeriumsseite für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt (www.sachsen-anhalt.de/LPSA) ausgewertet. Dafür suchen wir Experten, die sich mit der gesetzlichen Krankenkasse, der Pflegeversicherung und allgemein mit Versicherungen auskennen. Sie bekommen von uns einen Fragebogen, den Sie anhand der Videos beantworten. Wir freuen uns über alle, die unser Projekt unterstützen.

Kontakt: isabel.schwesig@student.sgw.hs-magdeburg.de
 

Umfrage zu Kommunikationsassistenten (KA)

Logo Bundesverband der Gebärdensprachdolmetscher Deutschlands e.V.

Der Bundesverband der Gebärdensprachdolmetscher Deutschlands e.V. (bgsd) hat vom 21. Januar bis 2. März 2009 eine bundesweite Umfrage zu Kommunikationsassistenten durchgeführt. Die Auswertung soll nur einen ersten Eindruck zum Thema Kommunikationsassistenten vermitteln und keinesfalls eine wissenschaftliche Untersuchung darstellen. Das hat der bgsd auch nicht beabsichtigt. Für detailliertere Aussagen müsste eine umfangreiche Untersuchung gemacht werden.

Umfrage: Stressbewältigung durch Entspannungstechniken

OM

Maike Wendt macht eine Umschulung zur Gesundheitsberaterin. Im Rahmen dieser Ausbildung muss sie eine Hausarbeit schreiben. Sie hat das Thema "Stressbewältigung durch Entspannungstechniken für Hörgeschädigte" gewählt. Dazu benötigt sie die Hilfe von Betroffenen, um den Kurs ihren Bedürfnissen anpassen zu können.

Sie können Maike helfen, indem Sie ihren Fragebogen herunterladen, ausfüllen und als E-Mail-Anhang an sie zurückschicken.

- Die Umfrage ist abgeschlossen! -

Laut-, Schrift- und/oder Gebärdensprache?

Bernadette Bideau

Bernadette Bideau ist Studentin an der Ruhr-Universität Bochum und schreibt ihre Masterarbeit über Gehörlosenpädagogik, genauer über das Thema "Linguistische und didaktische Überlegungen zum Verhältnis von Lautsprache, Gebärdensprache und Schriftsprache in der Gehörlosenpädagogik".

Hierzu hat sie eine Online-Umfrage erstellt: http://onlineforschung.org/gehrlose

Da das Thema DAS zentrale Thema der Gehörlosenpädagogik ist, hat JEDER Gehörlose dazu Erfahrungen gemacht - und sich eine Meinung gebildet. Die können Sie in der Umfrage deutlich machen!

Gehörlose Schlaganfall- Betroffene für Diplomarbeit gesucht

Caroline Richter

Jedes Jahr kommen 150.000 Menschen in Deutschland neu hinzu, die einen Schlaganfall erleiden. Rechnet man das auf die Zahl der Gehörlosen um, so sind es unglaubliche 160!

Von den 100.000 Personen, die das erste Jahr überleben, sind rund 64.000 pflegebedürftig und auf fremde Hilfe angewiesen. Zu den Hilfsmaßnahmen zählen natürlich auch verschiedene Therapien in Reha- Einrichtungen. Doch wie sieht die Hilfe für Gehörlose aus?

Caroline Richter ist Studentin im Studiengang Gebärdensprachdolmetschen an der FH Zwickau und sucht für ihre Diplomarbeit Gehörlose, die einen Schlaganfall erlitten haben. Sie möchte mit den Betroffenen ein Interview durchführen, um der Frage auf den Grund zu gehen. Zum Beispiel: Was für Reha- Maßnahmen haben stattgefunden (Krankengymnastik, Physiotherapie, Sprachtherapie)? Wo war diese Reha? War ein Dolmetscher dabei? ....

Alle Informationen werden vertraulich behandelt. Es werden keine Namen genannt.

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Umfrage zum Thema Gesundheit und Arztbesuch

Umfrage zum Thema Gesundheit und Arztbesuch

Johannes Höcker studiert Medizin an der Uni Mainz und schreibt seine Doktorarbeit zum Thema "Gesundheitliche und ärztliche Versorgung von gehörlosen Personen". Ein für Gehörlose SEHR wichtiges Thema!

Damit möglichst viele Gehörlose an seiner Umfrage teilnehmen, hat Herr Höcker sie zweisprachig gemacht, in Deutsch und mit DGS-Videos. Klasse, so eine barrierefreie Umfrage!

www.gl-umfrage.de

Umfrage zu Gebärdensprachliedern

song signing

Kerstin Maier studiert Diplomheilpädagogik an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Gehörlosenpädagogik und Musiktherapie und schreibt momentan eine Diplomarbeit zum Thema Gebärdensprachlieder.

Kerstin:

"Ich möchte Sie herzlich einladen, sich an meiner Online-Umfrage zu beteiligen.

Es geht inhaltlich um das Thema Gebärdensprachlieder. Es wäre gut, wenn Sie selbst Lieder in Gebärdensprache singen und Interesse an Gebärdensprache und Musik haben.

Ich möchte herausfinden, warum Gehörlose und Hörende mit DGS-Kompetenz Lieder in Gebärdensprache singen. Ihre Antworten werden dann in meiner Diplomarbeit an der Universität zu Köln ausgewertet.

Um den Fragebogen auszufüllen, braucht man etwa 10 Minuten Zeit. Alle Fragen sind in DGS übersetzt und können als Video angeschaut werden."

Fragebogen Song Signing

Gl Teilnehmer mit gl Eltern für Studie gesucht

Uta Benner

Uta Benner ist Doktorandin am Institut für Maschinelle Sprachverarbeitung an der Uni Stuttgart und promoviert zur Verarbeitung von Deutscher Gebärdensprache. Für ihre Doktorarbeit führt sie eine Studie durch. Für diese Studie sucht sie noch gehörlose Teilnehmer, die aber als Voraussetzung selbst auch gehörlose Eltern haben müssen.

Informationen zur Studie gibt es auf ihrer Webseite:
http://www.ims.uni-stuttgart.de/~schaibua/studie.html

ELGE - E-Learning für Gehörlose

ELGE

E-Learning, elektronisches Lernen, bedeutet Lernen im Internet. Das ist für Gehörlose eine tolle Sache. Leider haben viele Gehörlose in der Schule nicht so viel gelernt wie ihre hörenden Altersgenossen. Am Computer, im Internet, könnten sie einiges dazulernen. Wir haben vor vielen Jahren mit NILI schon einmal versucht, die Möglichkeiten aufzuzeigen. Vibelle in Aachen bietet inzwischen auch online-Lernprogramme an.

In Österreich startet jetzt ein neues Projekt, ELGE, E-Learning für Gehörlose. Die Wiener Firma Webducation hat in Kooperation mit dem Gehörlosenverband WITAF ein Projekt ins Leben gerufen, welches zum Ziel hat, ein E-Learning System zu entwickeln, das speziell auf die Lernbedürfnisse gehörbeeinträchtigter Menschen eingeht.

Vorab wollen die ELGE-Leute erst einmal herausfinden, ob und was Gehörlose denn wohl online lernen wollen. Zu diesem Zweck haben sie einen Fragebogen erstellt, mit Texten und Gebärdenvideos. Das sind zwar Videos in der Österreichischen Gebärdensprache, aber die sind bestimmt auch für deutsche Gehörlose verständlich. Das E-Learning soll übrigens nicht nur für Österreicher, sondern für alle deutschsprachigen Gehörlosen erstellt werden.

ELGE-Homepage mit Fragebogen

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