Filme, in denen es um Hörschädigung geht oder in denen Hörgeschädigte auftreten.
Auch die ABM-Medien bietet viele Filme zum Thema Gehörlose und Gebärdensprache und verfügt über eine eigene "Videothek für Hörgeschädigte"
Im Rahmen der Türkischen Filmwoche in
Berlin wird am Samstag (12. Juni, 20:45 Uhr) im Kino "Broadway"
(Tauentzienstraße 8, 10789 Berlin) der Film "Baska dilde ask -
Liebe in einer anderen Sprache" gezeigt. Es ist die Liebe zwischen
einem gehörlosen Mann und einer hörenden Frau in Istanbul, die
gegen die Vorurteile der Gesellschaft, aber auch mit ihren eigenen
Kommunikationsproblemen kämpfen müssen. Der Film wird in
Originalsprache mit deutschen Untertiteln gezeigt.
BAŞKA DİLDE AŞK - LIEBE IN EINER ANDEREN
SPRACHE
Manfred Mertz bereitet seinen neuen Film vor, und er sucht dafür
DarstellerInnen. Am 5. Juni fand das
Hauptcasting statt. Ein Team vom SWR war dabei. Der kurze
Bericht soll heute, am 8. Juni, um 18:45
Uhr* (Wiederholung am
09.06.2010 um 8:00 Uhr) in der Regionalsendung
Landesschau
Rheinland-Pfalz auf SWR Rheinland-Pfalz gezeigt werden. - Wer
nicht das Glück hatte, ausgewählt zu werden, kann sich wenigstens
im Fernsehen sehen. ;-)
Judith Göller berichtet auf ihrem gehoerlosblog: SWR3 zeigt Hauptcasting für 2. MM-Film
* Das war leider nix! Schon wieder verschoben. Sobald wir den neuen Sendetermin erfahren, werden wir ihn hier veröffentlichen.
Eine Reporterin vom SWR hat angerufen. Sie hat mitgeteilt, dass
die Ausstrahlung des Berichtes für heute geplant ist, wenn nichts
dazwischen kommt!!!Sowas können sie nie vorher wissen. Also, wenn
alles klappt: heute, 9. Juni, SWR Rheinland-Pfalz um 18:45. -
Nun endlich hat's geklappt, beim dritten Anlauf! Und gar nicht mal
so kurz war der Bericht, Klasse! Wer ihn verpasst hat:
Wiederholung morgen,
am 10.06.10 um 8:00.
Genauso alt wie der Taubenschlag - das will schon was heißen! ;-) Schon 1997 haben Christopher Buhr und Freunde ein Video gedreht mit dem Titel "Hörenzwang" und es beim Filmfestival in Dresden vorgestellt. Gemeint ist der Zwang zu hören und das Verbot der Gebärdensprache. Ein Thema, das Gehörlose seit vielen Jahren bewegt. Hörenden mag das abstrus erscheinen. Dass es aber, was den ZWANG zum CI betrifft, nicht so ganz utopisch war und ist, zeigt die augenblickliche Auseinandersetzung von Fachleuten pro und contra CI-Zwang. Da war das Video geradezu prophetisch: Der ursprüngliche Titel war "Flucht vor CI-Zwang".
Kurzfilm
"Hörenzwang"
(Vorausgegangen ist "Hörenzwang" der Kurzfilm "Antideaf".)
Im Gehörlosen-Freizeitheim
in Bremen wird am Freitag, den 11. Juni 2010
(Einlass um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr) ein Film mit gehörlosen
SchauspielerInnen aus Tschechien gezeigt, in Gebärdensprache mit
deutschen Untertiteln. Titel: Beweise aus dem Jahre 1827.
.
Eintritt für Mitglieder 8 Euro, für Nichtmitglieder 10 Euro
Anmeldung bis 31. Mai 2010 an sandra.schultze(ät)fzh-bremen.de
oder Fax: 0421 2231139
Der Anmeldeschluss wurde verlängert bis zum 06.
Juni.
Die Personenzahl ist begrenzt auf 150 Personen.
Am 19. Juni wird der Film in Stuttgart gezeigt.
Die wahrscheinlich letzte Gelegenheit, MMs Film STILL-LEBEN in NRW zu sehen, und das im großen Odeon-Kino in Köln: am 25. April um 15 Uhr. Nach der Filmvorführung können Sie mit MM und den Schauspielern diskutieren, ganz gemütlich, bei Kaffee oder Cappucino im Kinobistro. Um eine der wenigen Restkarten zu ergattern, sollten Sie sie möglichst bald reservieren.
Man soll nie NIE sagen!
Es gibt DOCH noch eine letzte Gelegenheit nach der letzten!
Wegen der großen Nachfrage gibt es eine zusätzliche Filmvorführung,
im Odeon-Kino in Köln: am 30. Mai um 15 Uhr.
In Berlin hat sich ein kleines Team von Gehörlosen und Hörenden zusammengefunden, um einen Film zu produzieren. Mit dem Titel "Türkentaube" ist ein tauber Türke gemeint. Um ihn geht es in dem Film. Er ist gehörlos und arbeitslos, wird vom Job-Center zum Grillen vermittelt und rettet dann eine Filmcrew vor dem Verhungern. ;-)
Produktionsleiterin Diana Notter:
"Wir befinden uns zurzeit in der Produktionsvorbereitung eines
neuen Kurzfilms in Berlin. Es handelt sich hier um einen ganz
besonderen Film, denn das gesamte Team setzt sich aus Gehörlosen
und Hörenden zusammen, auch ein Teil der Schauspieler ist gehörlos.
Alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich. Wir benötigen weitere
Unterstützung von Gehörlosen: Set-Aufnahmeleiter, Setfotografen,
Fahrer, Assistenten für Beleuchtung, Ton, Kostüm, Ausstattung,
Catering, Filmdeko/Requisiten.
Der Aufnahmetermin rückt näher, daher ein
neuer Aufruf von Diana Notter:
Marlee Matlin, gehörlose Oscar-Preisträgerin und bekannt aus einer Vielzahl von Filmen, wollte das Leben einer gehörlosen Familie in einer Fernsehserie, einer "Reality Show", darstellen. Die Produktion hat sie aus eigener Tasche vorfinanziert. Die Sender fanden den Pilotfilm auch Klasse, fürchteten aber, dass sich zu wenig Hörende den Film ansehen würden - und lehnten ihn ab. Marlee hat den Film kurzerhand bei YouTube hochgeladen. Nun können ihn Zuschauer auf der ganzen Welt sehen, mit ASL (American Sign Language) und englischen Untertiteln.
Die "deaf family" ist übrigens eine stinknormale deaf family, nicht zum Vorzeigen geschönt. Vier von den sechs Familienmitgliedern sind gehörlos, zwei Kinder hörend. Die CODAs sind stolz auf ihre Eltern, aber manchmal wäre es schon einfacher, wenn sie hören könnten. Und der Vater ist oral erzogen worden und hat erst als Teenager Gebärden gelernt. Statt "deaf is beautiful"-Fassade also das wirkliche Leben. Und Marlee Matlin selbst taucht gelegentlich auch in dem Film auf, als Moderatorin, aber nur am Rande.
Film My deaf family bei YouTube
Marlee Matlin launches reality series on YouTube - mit Interview
Der Kulturverein "KulturGemeinschaft GebärdenSprache e.V."
veranstaltet am 15. April um 19:30 Uhr einen Filmabend in Aachen.
Das neue Spielfilmprojekt wurde von der Freiherr von Schütz
Schule in Bad Camberg gedreht (siehe unten).
Der Film handelt vom Leben des Freiherrn Hugo von Schütz. Er war
selbst taub und der erste gehörlose Schuldirektor in
Deutschland.
Für ihren neuen Film suchen MM und Claudia Krämer Schauspieler. Die Bewerbungsfrist endet am 10. März 2010. Das Vor-Casting findet am 20. März statt.
MM:
"Wir suchen jetzt besonders männliche Schauspieler. Weibliche
Schauspielerinnen sind natürlich weiterhin willkommen. Von Frauen
hat man ja nie genug. ;-)."
Gesucht: Schauspieler, Komparsen und Crewmitglieder!
(Hier finden Sie auch den Fragenbogen. Ausfüllen und an MM
schicken! Sie brauchen keinen Lebenslauf zu schreiben :-)
Am Donnerstag, den 25. Febr. 2010, 19.30 Uhr zeigt die Frauenberatungsstelle (Ackerstr. 144 im Hof, 40233 Düsseldorf-Flingern) den Film "unerhört lesbisch" von Jennifer Söhn (2009/20 Minuten). Kosten 2-6 €.
Der Film handelt von zwei Frauen. Beide leben lesbisch. Manuela und Erika sind hörgeschädigt. Sie nehmen die Welt anders wahr als Hörende und leben in einer spezifischen Kultur. Sie erzählen aus ihrem Leben, über ihr coming out, ihre erste Liebe.... Die Frage, ob bzw. was denn anders daran ist, als hörgeschädigte Frau im Vergleich zur hörenden Welt lesbisch zu leben, entwickelt sich im Dialog. Die Interviews wurden in Gebärdensprache geführt, der Muttersprache der beiden Protagonistinnen. Im Anschluss wollen wir uns auch mit der Filmemacherin über das Thema "Lesben und Behinderung" austauschen und einen Blick in die Zukunft wagen!
Der Film "Verkannte Menschen" wurde 1932 gedreht. Er stellte das Leben der Gehörlosen in der damaligen Zeit dar, auch in der Israelitischen Taubstummen-Anstalt , Berlin-Weißensee - und wurde von den Nazis verboten. Lange Zeit galt er als verschollen (" Keine Kopie nachweisbar"). Nun ist doch noch eine Kopie des Films wieder aufgetaucht und restauriert worden. Am 16.01.2010 wird sie im Rahmen einer Benefizveranstaltung in Frankfurt präsentiert. Zum Rahmenprogramm gehören Vorträge von Jochen Muhs, Helmut Vogel und Katja Fischer.
Der LVGH hat einen kurzen Video-Bericht (ein längerer soll
folgen) von der Benefizveranstaltung auf seiner DeafTV-Seite
veröffentlicht: Benefizveranstaltung
"Verkannte Menschen"
Studenten der Filmakademie Ludwigsburg befinden sich gerade in der Vorbereitung eines Dokumentarfilms, der sich mit akustischen Erinnerungen beschäftigt. Wie hört sich das an, was ein Ertaubter an Erinnerungen an die Musik hat? Das in einem Dokumentarfilm darzustellen ist sicherlich nicht ganz einfach. Für dieses Projekt suchen die Studenten einen Spätertaubten. Gefilmt werden soll im Dezember.
Die Studenten zu ihrem Projekt:
Menschen, die ihr Gehör verloren haben oder deren Gehör stark
eingeschränkt ist, tragen eine eigene Klangwelt in sich, welche aus
auditiven Erinnerungen und der neuen, sensorischen Wahrnehmung
ihrer Umwelt entsteht. Musiker erzeugen künstlich akustische
Ereignisse. Durch die Komposition von tonalen Elementen entstehen
Rhythmen, Melodien und Klangbilder. Dieser Film dokumentiert das
Zusammentreffen eines Menschen ohne oder mit eingeschränktem
Hörvermögen und eines Musikers.
Am 30. Oktober wurde in Zürich der Film "Verbotene Sprache" über den Gebärdensprachkünstler Rolf Lanicca vorgestellt (s.u.). Wer nicht nach Zürich reisen konnte - wer konnte das schon! ;-) - kann sich den Film jetzt in Ruhe zu Hause ansehen, auf DVD. Für alle, die mit der (schweizerischen) Gebärdensprache Mühe haben, gibt es selbstverständlich auch Untertitel. Erhältlich ist die DVD bei handshop.ch.
Die englische TV-Website BSLBT sucht für die Filmproduktion "Wicked! Christmas Special" (Abgefahren. Weihnachts-Special) eine/n gehörlose/n Eiskunstläufer/in. Nein, es reicht nicht, ein wenig Schlittschuh laufen zu können. Es muss schon ein wenig mehr sein: Sprünge, Drehungen, doppelte Rittberger... ;-) Es gibt wohl nicht viele Gehörlose, die das können. Deshalb sucht BSLBT in ganz Europa. Anreise und Unterkunft zahlt BSLBT. Allerdings sollen die Aufnahmen schon Mitte November stattfinden. Wenn Sie dann Zeit haben und ein Eiskunstlauf-As sind, dann schreiben Sie an joe@remark.uk.com, am besten natürlich auf Englisch.
So sehen die Wicked-Filme aus: WICKED2
Im Filmmuseum München, Jakobsplatz, findet vom 4.-7.11.2009 das 7. Internationale Kurzfilmfestival "Wie wir leben!" statt.
Alle Filme werden in der Originalfassung präsentiert, deutsche und englische Übersetzungen werden per Untertitel oder über Kopfhörer eingespielt. Zudem werden die Filme in Gebärdensprache übertragen.
Eine kleine Auswahl der Filme:
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Der Schweizerische Gehörlosenbund organisiert am 30. Oktober in Zürich eine Filmpremiere der besonderen Art. Es geht dabei um die schweizweite Erstaufführung des Films „Verbotene Sprache“ über den Gebärdensprachkünstler Rolf Lanicca.
Rolf erhält als erstes Kind in der Schweiz ein Cochlea Implantat. Medizin und Eltern trimmen Klein-Rolf, sich in der Welt der Hörenden zu integrieren. Erst als junger Erwachsener bricht er aus, lernt die Gebärdensprache und findet seine Identität als gehörloser Mensch. Heute drückt sich Rolf Lanicca virtuos als Gebärdensprachkünstler auf der Bühne aus und provoziert an Poetry Slams mit pointierten und provokativen Texten. Ein emotionaler Film über ein in der Welt der Hörenden vernachlässigtes Thema. Die Diskriminierung einer weiteren Landessprache – der Gebärdensprache.
Das Filmteam Mainhattan (Reiner Mertz und Jürgen Endress) dreht
einen neuen Deaf-Film. Für die Nebenrollen werden 18 talentierte
SchauspielerInnen ab 18 Jahren gesucht. Erfahrungen vor der Kamera
sind hilfreich, müssen aber nicht sein.
Bald findet ein großes Casting in Frankfurt statt. Der Termin
wird noch bekannt gegeben.
Für das Casting senden Sie bitte Ihre Bewerbung an film@mertz-art.de
(mit Vita/Lebenslauf, Ganzkörper- und Portrait-Fotos und
Kontaktdaten). Es werden noch männliche
Schauspieler für Nebenrollen gesucht.
Meldeschluss für das Casting ist der 11.
Oktober.
Manfred Mertz plant die Fortsetzung seines erfolgreichen Films Still-Leben. Dafür braucht er noch jede Menge Mitarbeiter: Schauspieler, Komparsen, aber auch Bürokräfte und Crewmitglieder. Wenn Sie Interesse daran haben, an MMs neuem Projekt mizuwirken, dann schicken Sie Ihre Bewerbung per Mail an: info@mm-kunst.de.
Weitere Infos finden Sie auf MMs Website.
Der Deaf Medien Verein Leipzig 1957 sucht für seine
Medienproduktion:
Das Transparent und Leute, die es bei der
Montagsdemonstration 1989 in Leipzig getragen hatten. Bitte um
Meldung an den DeafMedienVereinLeipzig 1957 e.V. (Vors. Matthias
Mauersberger, gl., email: astridfle@aol.com)
Außerdem suchen wir den Mann, der stolz das T-Shirt mit dem Abbild
"Gorbi" bei der Montagsdemonstration 1989 gezeigt hatte. Er möchte
bitte seinen Namen angeben. Ebenfalls bitte Meldung an den
DeafMedienVereinLeipzig 1957 e.V. (Vors. Matthias Mauersberger,
gl., email: astridfle@aol.com)
Vor 20 Jahren fand jeden Montag die Demonstration (Deutsche
Revolution' 89) in Leipzig statt. Ein Transparent (siehe Foto)
wurde dabei entdeckt:: "Kampf für Untertitel für
Hörgeschädigte". Schon vor 20 Jahren, wirklich? Erstes
Transparent bezüglich der Untertitel für Gehörlose in Deutschland?
Deshalb möchte der Deaf Medien Verein Leipzig "1957" e.V. dieses
Transparent suchen. Wer hat dieses wertvolle Transparent noch? Es
wäre schön, wenn dieses Transparent bei der Veranstaltung "Taube
Zeitzeugen - deutsche Revolution ' 89" ausgestellt wird.
Bitte Rückmeldung an vorstand@dmvl1957.de
Danke!
Der Deaf Medien Verein Leipzig 1957 präsentiert am 9. Oktober seinen Film Taube Zeitzeugen - Die deutsche Revolution 1989.
Die deutsche Revolution 1989 war die erste Revolution, die
wirklich vom Volk ausging und das Ende der DDR einläutete. Sie
erfasste nicht nur Hörende, sondern auch Nichthörende, richtete
sich zunächst gegen die Dominanz der SED, dann auch gegen die
Spaltung Deutschlands - meistens ohne Gewalt. Beides hing zusammen.
An vorderer Stelle stand Leipzig - die Nikolaikirche mit ihrem
Friedensgebet zur Unterstützung der Bürgerrechtsbewegung. Ihre
Forderung lautete: "Für ein offenes Land mit freien Menschen".
Auch taube Leipziger erlebten direkt oder indirekt diesen
historisch bedeutenden Wendepunkt der Deutschen Geschichte, und
berichteten aus ihren verschiedenen Sichten über ihre Erlebnisse -
in Gebärdensprache.
Hier die aktuellen "STILL-LEBEN on tour" Tourdaten:
Münster - Fr, 09. Oktober 2009
München - So, 18. Oktober 2009 (KINO)
Trier - Sa, 24. Oktober 2009 (KINO)
Hören kann man nicht nur mit den Ohren. Manche fühlen die Töne
mit der Haut oder mit dem Herzen, weil ihr Hörsinn nicht
funktioniert. In der venezolanischen Stadt Barquisimeto lernen
gehörlose Kinder nicht nur Instrumente spielen, sondern auch in
Gebärdensprache singen. Die Schüler kommen zum großen Teil aus
armen Verhältnissen und werden im Rahmen eines Sozialprojekts zu
Musikern ausgebildet.
Dass die Kinder keine Stimmen hören, ist nur eines von vielen
Handicaps, wenn man am Rande der Gesellschaft lebt. Doch in der
Musikschule entdecken sie eine Welt, die jedem offen steht.
Der Film beobachtet den Alltag und die Entwicklung seiner
Protagonisten auf genaue und intime Weise. Musik als Ausweg und als
Chance für die, die sie ausüben.
Den Film kann man jetzt auch bei YouTube sehen: Amo Beethoven - mit Untertiteln!
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