... 09. März 2003                                                          1125. Sendung

In dieser Sendung:

Das Porträt:              Der taubblinde Seelsorger Peter Hepp                von Rona Meyendorf

Präsentatorin Conny Ruppert:Hallo, willkommen bei „Sehen statt Hören“! Heute widmen wir uns ganz dem Porträt eines Mannes, der Peter Hepp heißt. Sein Gebärdenname ist so: Peter. Er ist nicht von Geburt an taubblind, sondern gehörlos geboren, mit Gebärdensprache aufgewachsen und erst später durch die Augenkrankheit Usher Syndrom fast erblindet. Peter ist durch seine zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten sehr bekannt, er reist viel, um Vorträge zum Thema „Taubblindheit“ zu halten. Seit 2000 leitet er die Taubblinden-Seelsorge in Rottenburg. Bevor wir uns seiner Seelsorge-Arbeit zuwenden, will ich ihm noch andere Fragen stellen. Du bist gehörlos geboren. Waren deine Eltern hörend?


Der taubblinde Seelsorger Peter Hepp

Peter Hepp: Ja, ich war der einzige Gehörlose in der Familie.

Conny: Wo hast du damals die Gehörlosenschule besucht ?

Peter: Das war die Gehörlosenschule in Schwäbisch Gmünd, eine Schwesternschule.

Conny:Hast du damals in deiner Schulzeit schon gewusst, dass du einmal erblinden wirst?

Peter: Nein. Ich konnte von Geburt an gut sehen. Mit 8 oder 9 Jahren bemerkte ich, dass ich nachtblind war. Mit 14 -15 Jahren bekam ich Usher, mein Sehvermögen wurde stark eingeschränkt. Erst mit 29 Jahren wusste ich, dass ich erblinden würde. Aber zum Glück gab es in der Nähe der Gehörlosenschule ein Altenheim, in dem auch Taubblinde waren. So konnte ich schon als Kind die „Taktile Gebärdensprache“ und das „Lormen“ lernen, und das hat es mir später etwas leichter gemacht. Heute gibt es dort immer noch das Treffen der Taubblinden.

Conny: Interessant!

Es werden verschiedene Fotos gezeigt: Conny und Peter kommen in der Wohnung an

Maita (Margherita Hepp): Hallo! – Hallo!

Peter: Hallo! Das ist Conny, die mich interviewen will.

Maita: Ich bin Maita. Kommt nur rein! Ihr könnt das Interview im Wohnzimmer weiter machen. Da seid ihr ungestört.

Conny: Und nach deinem Schulabschuss – wie ging es da weiter?

Peter: Also, ich erlernte den Beruf des Maschinenschlossers und arbeitete nach der  Ausbildung in einer Firma. Dann zog ich in den Schwarzwald um und arbeitete dort als Betreuer in einer Blindenwerkstatt. Doch nachdem ich das Usher Syndrom bekommen hatte, wurde das schwierig, und ich machte eine Umschulung zum Korbflechter. Das war meine zweite Berufsausbildung.

Fotos von Peter Hepp bei der Korbmöbelreperatur

Conny: In dieser Zeit, als du als Korbflechter gearbeitet hast und allmählich erblindet bist – wie erging es dir da psychisch?

Peter: Hm. Anfangs, als mein Sehvermögen immer mehr abnahm, hatte ich Angst und war sehr besorgt, weil ich glaubte, ich würde die Gebärdensprache verlieren, wenn ich nicht mehr sehen kann. Ich glaubte, ich würde meine Identität als Gehörloser verlieren, ich hatte ernsthafte Selbstmordgedanken. Es war eine schwere Krise für mich, aber ich hatte Freunde, die mir weiter treu blieben, und als ich das erkannte, fasste ich Mut, durchzuhalten. Ich arbeitete weiter als Korbflechter, aber von dem Geld konnte ich nicht leben. Ich wurde arbeitslos und suchte mir eine neue Arbeit. Ein Freund von mir, der Priester war, empfahl mir, Seelsorger zu werden. Das war für mich überraschend, aber ich nahm das Angebot an und bin jetzt sehr froh, dass ich das machen darf.

Conny: Was sind so deine Aufgaben als Seelsorger?

Peter: Es ist klar, dass Seelsorge immer etwas mit Gott zu tun hat. Der Unterschied zum Sozialarbeiter besteht darin, dass der Sozialarbeiter in den Gesetzen nach Bestimmungen sucht, wie er den Menschen helfen kann. Beim Seelsorger geht es um das Beten und den Glauben an Gott, denn er weiß, dass davon eine heilende Kraft für die Menschen ausgeht. Bei ihm hängen deshalb das Beten und die Arbeit eng zusammen. Und zweitens: Ich als Betroffener kenne mich mit der Gebärdensprache und in der Welt der Gehörlosen wie auch der Hör- und Sehbehinderten und Blinden bestens aus, sodass ich sie sehr gut verstehen kann, wenn sie in Not sind, wenn sie Ärger oder auch Wut auf Gott haben. Gerade, weil ich damals selbst auch Wut auf Gott empfunden habe, als ich blind wurde! Ich kann also mit den Betroffenen gut kommunizieren und sie verstehen, während die Hörenden doch recht verunsichert sind. Auch wenn sie ein gutes Herz haben, wissen sie aufgrund ihrer Unsicherheit in der Kommunikation nicht, wie sie ihnen  wirklich helfen können. Darum hat die Kirche mir diese Aufgabe anvertraut. Aber ich muss auch selbst den Glauben an Gott haben, damit sich die Kraft, die aus den Gebeten kommt, auch auf andere Menschen überträgt. Natürlich habe ich auch andere, schriftliche Arbeitsmaterialien, aber Arbeiten und Beten gehören immer zusammen.

St. Vinzenz Hörbehindertenheim: Peter Hepp und seine Frau Margherita beim Taubblinden- und Gehörlosentreffen im Hörbehindertenheim

Conny: Wie hast du Peter kennen gelernt?

Margherita Hepp: Damals war ich 21 Jahre alt und machte in Heidelberg eine Ausbildung zur Logopädin. Dafür musste ich ein 4-wöchiges Praktikum in einem Krankenhaus absolvieren, und zufällig war Peter auch da. So haben wir uns kennen gelernt. Für mich war Taubblindheit etwas völlig Neues. Damals hatte ich auch noch keine Ahnung von Gehörlosigkeit oder Gebärdensprache. Zuerst schrieb ich immer alles auf und Peter antwortete mir lautsprachlich. Dann lernte ich das Lormen, und mit der Zeit fand ich, dass Peter ein recht interessanter Mann ist. Wir trafen uns immer öfter. Später lernte ich noch die Gebärdensprache dazu und wir blieben zusammen. Inzwischen sind wir 5 Jahre verheiratet.

Conny: Ist es für dich eine Belastung, dass Peter taubblind ist und du ständig für ihn übersetzen und ihn auch herum führen musst?

Margherita: Es stimmt, dass ich Peter oft begleiten und auch für ihn dolmetschen muss. Aber das bedeutet nicht automatisch, dass es eine Belastung ist. Wichtig ist immer, das richtige Maß zu finden, das heißt, zu wissen, wann es nötig ist, wann nicht, und wann und wo es Grenzen gibt. Ich sehe bei anderen Paaren, dass es auch Probleme und Belastungen anderer Art gibt, die ich so nicht habe. Ich denke, das ist ganz normal.

Conny: Wie klappt die Arbeit als Seelsorger, wenn man taubblind ist?

Peter: Klar, ich bin auf Hilfe angewiesen. Es gibt gute technische Hilfsmittel, spezielle Computer für stark Sehbehinderte, die die Schrift vergrößern oder in die Braille-Schrift übertragen. Damit kann ich alles lesen. Aber noch wichtiger ist ein Assistent. In Anwesenheit meines Assistenten kann ich mit Hörenden ohne Probleme kommunizieren und auch aktiv sein, überall hinfahren wo ich will. Also, die Arbeit des Taubblinden steht und fällt mit der Assistenz.

Peter versucht, einen Brief zu lesen, es geht aber nicht. „Das ist ein Farbdruck.

Bitte vorlesen!“ (Der Assistent übersetzt in Lormen).

Peter: Es wäre wichtig, dass die Assistenten eine Ausbildung haben. Im Moment besteht da in Deutschland eine neue Situation. Assistenz ist zwar noch kein Beruf. Aber ein Anfang ist gemacht. In Hamburg und Magdeburg wird im Gebärdensprach-Studium zusätzlich das Fach  „Assistenz für Taubblinde“ angeboten. Ich finde es gut, dass Motivation dafür da ist. Auch Gehörlose könnten selbstverständlich als Assistenten arbeiten, wenn sie es schaffen, mit Taubblinden zu kommunizieren, das heißt, wenn sie taktile Gebärdensprache und Lormen beherrschen.

Conny: Wohin gehören die Taubblinden? Zur Gehörlosengemeinschaft? Oder haben sie ihre eigene Taubblindengemeinschaft?

Peter: Das hängt davon ab, ob sie als Gehörlose erblinden oder als Blinde taub geworden sind. Es ist ein wichtiger Unterschied, welche Muttersprache sie haben! Ist es die Lautsprache, dann benutzen die Taubblinden das Lormen und haben weiterhin mit Hörenden Kontakt. Gehörlose mit Usher Syndrom und erblindete Gehörlose, deren Muttersprache die Gebärdensprache war, fühlen sich weiterhin der Gemeinschaft der Gehörlosen zugehörig. Wenn sie spezielle Probleme haben, z.B. beim Erlernen der Braille-Schrift, die für Gehörlose sehr schwer ist, dann kommen sie auch zu den Blinden. Aber ihr Herz bleibt weiter bei der Gehörlosengemeinschaft. Bis heute gibt es in Deutschland noch keine eigene Taubblinden-Selbsthilfegruppe. Abgesehen von zwei kleinen Gruppen in Berlin und München haben wir deutschlandweit noch nichts.

Conny: Wenn Taubblinde zu dir kommen, weil sie seelisch am Ende sind und mit dir reden möchten, wie versuchst du dann, sie zu unterstützen?

Peter: Wenn Menschen zu mir kommen, und ich sehe, dass sie in Not sind, darf ich auf keinen Fall auf sie herab blicken. Ich versuche, ihre Not in mich aufzunehmen und eine Haltung einzunehmen, in der ich zu ihnen auf schaue! So fühlen sie sich in ihrer Not angenommen. Dabei ist Jesus mein Vorbild. Er hat auch den Menschen in ihrer Not geholfen, indem er wie ihresgleichen wurde. Er hat sich zu seinen Jüngern herab gebeugt und ihnen die Füße gewaschen. Darum habe ich auch gelernt, wie Jesus die Not der Menschen auf mich zu nehmen. Ich bete darum, dass mir das gelingt und ich die Kraft bekomme, den Menschen zu helfen.

Es wird ein Bild gezeigt: Jesus wäscht einem Jünger die Füße

Margherita zu Peter: Hier sieht man die Kreuzigung Jesu.

Peter und Margherita spazieren im Klostergang

Margherita Hepp: Das ist Jesus, der die Füße seiner Jünger wäscht.

Conny: Bist du von Kindheit an gläubig?

Peter: Nein. Ich bin zwar in einer Schwesternschule aufgewachsen und von ihnen erzogen worden, aber mit oraler Methode. Deshalb langweilte mich der Religionsunterricht. Als ich dann zu arbeiten begann, hatte ich mich vom Glauben schon weit entfernt. Dann kam es bei mir zu einer großen Lebenskrise, weil ich einerseits intelligent war, aber trotzdem keinen passenden Beruf finden konnte. Viele meiner gehörlosen Freunde empfahlen mir, an der Gallaudet-Universität zu studieren. Ich wusste aber nicht, was ich dort studieren sollte. Irgendwann später lernte ich eine Frau kennen, die ich sehr liebte. Eines Tages bat sie mich völlig unerwartet, sie zu verlassen, weil sie sich entschlossen hatte, Nonne zu werden. Das hat mich sehr schockiert und ich geriet in eine Glaubenskrise. Da begann ich, die Bibel zu lesen. Die Gehörlosen fingen schon an, mich zu fragen, ob ich jetzt gläubig geworden sei und Priester werden wolle. Ich wollte nicht, bis mich einige darauf ansprachen, dass ich Diakon werden könnte. Da hatte ich das Gefühl: Das könnte meine Berufung sein! Ich nahm mit einem Priester, der früher Gehörlosenlehrer war, Kontakt auf und fragte ihn, ob ich Diakon werden könnte. Er sagte mir, das sei nicht möglich, da das Kirchenrecht sich auf die Bibel beruft, in der steht, dass von Geburt an behinderte Menschen nicht geweiht werden könnten. Ich ließ es bleiben und lebte sehr zurückgezogen weiter, wie ein Mönch, arm und ohne an die Möglichkeit einer späteren Ehe zu denken. Als ich dann fast ganz erblindete, konnte ich das Leben als Mönch nicht mehr fortsetzen. Ich wurde wieder offen für das Leben, auch für eine Ehe mit der Frau, die ich kennen lernte. Maita sagte mir, dass es zu mir sehr gut passen würde, wenn ich Diakon würde. Ich schrieb noch einmal an den selben Priester, aber der antwortete, zu viele Hörende in der Kirche wären dagegen. Ich ließ es sein. Ich fand eine andere Arbeit, aber damit lief immer wieder etwas schief. Als ich dann wieder arbeitslos wurde, fasste ich den Mut, ein drittes Mal an den Priester zu schreiben. Jetzt begriff er endlich, dass ich doch Diakon werden sollte, und setzte sich von da an ganz für mich ein, so dass mir Türen geöffnet wurden und ich die Ausbildung als Diakon beginnen konnte.

Bald werde ich zum Diakon geweiht.

Gesang im Weihkurs mit den anderen Teilnehmern: Margherita übersetzt für Peter „Voll Wärme und Licht im Angesicht, sei um uns, dass wir nicht verzagen. Bewahre uns, Gott. Behüte uns, Gott. Sei mit uns durch deinen Segen. Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt“.

Herr König, Diakon und Bischöflicher Beauftragter beim Bischöflichen Ordinariat:Der biblische Text, in dem dieses zitiert wird, dass ein Behinderter nicht zugelassen werden kann zum Amt, den muss man so verstehen, dass er in einer bestimmten Zeit entstanden ist und heute anderes interpretiert werden muss. Wenn wir die Nachfolge Jesu ernst nehmen, hat er sich ja gerade der Menschen angenommen, die behindert sind, die Schwierigkeiten haben, die in der Gesellschaft eine besondere Stellung haben, hervorgehoben oder weniger. Und wenn wir das ernst nehmen, dürfen wir Menschen mit Behinderungen nicht ausschließen, auch nicht im Amt, in der Nachfolge Jesu.

Conny: Wie sieht die Ausbildung zum Diakon aus?

Peter: Die Ausbildung dauert 4 Jahre. Im ersten Jahr lernt man verschiedene Gesetze und Bestimmungen kennen, das zweite ist ein soziales Jahr, auf die Kirche bezogen. Im dritten Jahr befasst man sich mit der Interpretation der Bibel und im vierten Jahr lernt man dann, wie die Taufe oder die Eheschließung vollzogen wird, wie das alles abläuft. Das ist so in etwa die Ausbildung.

Peter kommt im Weihkurs zu Wort: Ich würde jetzt gerne kurz aufstehen, während ich das erzähle, ist das okay? Der Begriff Weihe-Liturgie verrät eigentlich schon, was damit gemeint ist und deutet darauf hin, was in der Liturgie geschieht. Für viele Teilnehmer ist der Begriff ‚Weihe’

ein Fremdwort, und deshalb ist es wichtig, das zu erklären.

Herr König: In den drei Jahren, in denen Peter Hepp hier in unserer Gruppe ist, habe ich das Gefühl, dass er sehr gut aufgenommen worden ist, dass wir – das war zunächst die Befürchtung – unsere Kurse nicht verändern brauchen. Er hat gut sich eingebracht und ist von allen gut angenommen worden.

Peter im Weihkurs, Assistent übersetzt in Lormen

Conny: Peter wird bald zum Diakon geweiht. Wie ist das für dich als seine Ehefrau?

Margherita: Ich sehe, dass Peter die Voraussetzungen erfüllt, die man zum Diakon braucht. Deshalb habe ich gesagt: Ja, ich bin einverstanden! Natürlich bedeutet das auch einen neuen Schritt in unserem Leben, durch den sich Vieles ändern wird. Ich habe schon ein bisschen Sorgen, was unsere Zukunft betrifft. Aber es ist wichtig, dass Peter und ich offen miteinander reden können, auch darüber, was meine Ängste sind. Dann sehen wir schon, wie es läuft.

Conny: Vermisst du es vielleicht manchmal, dass Peter nicht sehen und auch nicht hören kann?

Margherita: Dazu muss ich sagen, dass Peter damals, als ich ihn kennen gelernt habe, ja bereits taubblind war. Das bedeutet: Ich habe nie erlebt, dass er mich sehen konnte. Aber natürlich wünsche ich mir manchmal, dass er mich wenigstens einmal kurz sehen könnte, wie ich gebärde, weil ich ja früher überhaupt keine Gebärdensprache konnte. Aber, ehrlich gesagt, vermisse ich es nicht, denn für mich ist Peter so, wie er ist.

Peter und Margherita betrachten Bilder

Margherita: Auf diesem Bild wird eine Frau hingerichtet, schlimm. Weißt du, wer das ist?

Peter: Nein.

Peter befühlt eine Heiligenstatue

Conny: Wie geht es nach der Weihe zum Diakon weiter?

Peter: Wenn ich zum Diakon geweiht bin, muss ich nach Rottweil umziehen. Dort bekomme ich eine neue Gemeinde und kann ganz normal als Diakon arbeiten. Ich kann also die Taufe, die Eheschließung oder das Begräbnis durchführen und auch in der Kirche predigen. Ich bin sehr froh darüber, das Wort Gottes in Gebärdensprache predigen zu können, so dass Gehörlose und Taubblinde etwas über den Glauben erfahren und verstehen können, was in der Bibel steht. Ich kann mir jetzt gut vorstellen, dass die Kirche dafür offen ist, dass sich gehörlose und taubblinde Menschen aktiv am Leben in der Gemeinde beteiligen. Darüber freue ich mich sehr.

Conny: Ich danke dir für das Interview!

Peter: Bitte!

Peter und Margherita spazieren durch das Kloster

Ein Film von              Rona Meyendorf

Moderation:               Conny Ruppert

Kamera:                    Florian Gindra

Ton:                            Henning Stoll

Schnitt:                       Jürgen Böttcher


Fax-Abruf-Service „Sehen statt Hören“: 0190 / 150 74 107 (EUR 0,62 / Min.)

Impressum:  

Bayerischer Rundfunk, 80300 München;

Redaktion Geisteswissenschaften und Sprachen / Sehen statt Hören

Tel.: 089 / 3806 – 5808, Fax: 089 / 3806 – 7691, 

E-MAIL: sehenstatthoeren@brnet.de , Internet-Homepage: www.br-online.de/sehenstatthoeren

Redaktion: Francine Gaudray, Bayer. Rundfunk, Ó BR 2002 in Co-Produktion mit WDR

Herausgeber: Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Gehörlosen und Schwerhörigen e. V.

Paradeplatz 3, 24768 Rendsburg, Tel./S-Tel.: 04331/589722, Fax: 04331-589745

Einzel-Exemplar: 1,46 Euro