Diplom- und Examensarbeiten |
Hier können Sie Diplom- und Examensarbeiten einsehen, besser noch: herunterladen. Wir haben sie im PDF-Format abgespeichert. Dadurch sind sie im Vergleich zu den Originaldokumenten speichermäßig auf einen Bruchteil geschrumpft. Wenn Sie den link mit der rechten Maustaste anklicken, können Sie die Datei herunterladen und in Ruhe offline lesen. |
Kati Baumgarten: Erarbeitung eines Internetangebots
für gehörlose und schwerhörige
Kinder und Jugendliche Hausarbeit im Prüfungsfach Gehörlosenpädagogik, |
Klaus Geier: Kultur und Identität der Gehörlosen
vor dem Hintergrund des Eingriffs mit einem Cochlea Implantat Diplomarbeit zur Diplomprüfung an der Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozialarbeit SS 2006 |
Marion Schulteis: Deaf
Culture - A subcultural approach to Deaf Communities in America and Germany |
Joachim Zweig: Realisierung
und Weiterverbreitung von Gebärdensprach-Filmen im Internet |
Birgit Pfisterer, Dominic Olbert und Christian Grimm: Behindertensport |
Kerstin Hartmann: Die
Gehörlosenkultur Costa Ricas und ihr Einfluss auf die Hörgeschädigtenpädagogik |
Jasmin Stieger: Gehörlosigkeit - Geschichtliche Entwicklung der Arbeit mit gehörlosen
Menschen & aktuelle Förder- und Unterstützungsangebote |
Amy Forbes-Robertson: DEAF ART: WHAT FOR? A dissertation submitted to the University of Bristol in accordance with the requirements of the degree of Master of Philosophy in the Faculty of Social Sciences |
Claudia Püttmann: Neuerungen für
hörgeschädigte Menschen durch das SGB IX Diplomarbeit an der Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe im Studiengang Sozialarbeit |
Doris Kyburz: Gebärdensprache
für Gehörlose - ein vollwertiges Sprachsystem? |
Felix Heinrichs: Technische
Vermittlungsdienste für Hörgeschädigte in Deutschland
Das Thema ist nicht neu: Wie können Gehörlose mit Hörenden telefonieren? Sie benutzen Vermittlungsdienste. Davon gibt es inzwischen einige: Relay Services. Aber wie geht's am besten? Per Schreibtelefon, Bildtelefon, Internet? Das ist sicherlich individuell sehr unterschiedlich und abhängig von Bedürfnissen und sprachlichen Fähigkeiten der Betroffenen. Dass Vermittlungsdienste Geld kosten, ist klar. Aber wer bezahlt? Die Hörgeschädigten selbst? Klar auch, dass z.B. Amerikaner und Schweizer besser dran sind. Dort gibt es Gesetze, die die Telefongesellschaften verpflichten, ihre Dienste auch Hörgeschädigten zugänglich zu machen. Insgesamt ein kompliziertes und umfangreiches Thema. Felix Heinrichs hat darüber seine Magisterarbeit geschrieben. Sie gibt einen Überblick über den augenblicklichen Stand der Dinge, könnte aber auch Anregungen geben für die weitere Entwicklung. Denn am Ziel unserer Träume sind wir in diesem Bereich sicherlich noch nicht angekommen. |
Carina Beyer: Carina Beyer hat mit einer Schülergruppe mit dem Programm Mediator eine Präsentation ihrer Schule erarbeitet - und darüber ihre Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt für Sonderpädagogik geschrieben. |
Mona Göser: Die Auswirkungen
des Internets auf die Identitätsarbeit hörgeschädigter
Menschen Viele Gehörlose chatten im Internet. Welchen Einfluss hat das auf die Entwicklung ihrer Persönlichkeit? |
| Marlies Hundsdörfer:
Hörgeschädigte
Eltern und ihre heranwachsenden hörenden Kinder Marlies Hundsdörfer hat in ihrer Examensarbeit die Problematik der CODAs (children of deaf adults) aufgegriffen, mit dem Fokus auf pubertierende Kinder - bei denen latente Probleme natürlich besonders deutlich werden - und aus der Sicht der gehörlosen Eltern. Da über 95% der Gehörlosen hörende Kinder haben, ist diese Thematik von immenserr Bedeutung. Das Fazit Hundsdörfers sollte konkrete Auswirkungen auf die Gehörlosenpädagogik haben: "Besonders deutlich wird anhand der theoretischen Erkenntnisse,
wie immens der Einfluss der
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| Thomas Worseck Thomas Worseck geht in der Diplomarbeit der Frage nach, wie die Behindertenverbände
das Instrument der Zielvereinbarung erfolgreich nutzen können, um behinderten
Menschen zu mehr Barrierefreiheit zu verhelfen. |
| Uta Rußmann Uta Rußmann hat in ihrer Diplomarbeit untersucht, wie Gehörlose
das Internet nutzen und welchen Stellenwert es für sie im Vergleich
zu anderen Medien hat. Auf die Frage "Welches Medium ist für
Sie am wichtigsten?" wurde geantwortet: |
| Anja Vierheller |
| Susanne Bender "Die Bedeutung der lautsprachbegleitenden Gebärden und der Deutschen Gebärdensprache für Frühschwerhörige" |
| Katharina Brizic Katharina Brizic hat diese Frage aufgegriffen und eine Seminararbeit zum Thema "Gehörlosigkeit und Musikunterricht - braucht das österreichische Schulsystem gehörlose Lehrer?" geschrieben. Hoffentlich hilft sie den betroffenen gehörlosen LehrerInnen und LehramtsstudentInnen als Argumentationshilfe. |
| Ralf Steinhäusser |
| Stefanie Trzecinski Internet als Unterrichtsmedium an Schwerhörigenschulen Schriftliche Hausarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen im Fach Schwerhörigenpädagogik |
| Almuth Schreiber: |
| Christine Langenbach |
| Stephan Wilke (hochgradig schwerhörig) Die sprachliche Frühförderung von gehörlosen Kleinkindern - ein Thema? (der Zivilgesellschaft) - ein Vergleich der Vereinigten Staaten von Amerika mit der Bundesrepublik Deutschland. Wissenschaftlich Hausarbeit |
| Stephan Wilke (hochgradig schwerhörig) |
| Michael Kockert Zur Integration von nichthörenden Kindern (PDF 2253 KB) Wissenschaftliche Hausarbeit zur Ersten Staatsprüfung für des Amt des Lehrers Umfrage und Auswertung (Auszug aus der Arbeit) |
| Herbert Josef Christ (gl): "Gehörlose und Handy" Umfrage zu diesem Thema s.u.! |
| Tanja Mayr: Statistische Untersuchung des Freizeitverhaltens von Hörgeschädigten im Raum Augsburg Fragebogen, der dieser Untersuchung vorangegangen ist |
| Martina Albiez: |
| Stefan Klotz: |
Hörgeschädigte und Musik |
Shirley Day-Salmon: Spiellieder
in der multi-sensorischen Förderung von Kindern mit Hörbeeinträchtigungen Diplomarbeit |
Anna Rudhardt: Tanzpädagogik
in der Arbeit mit hörbeeinträchtigten Menschen Universität Mozarteum Salzburg |
Elke Bartlmä: DIE HÖRVERMINDERUNG
UND RHYTHMISCHE SCHULUNG BEI HÖRBEEINTRÄCHTIGTEN KINDERN Abschlussarbeit an der Pädagogischen Akademie/ Klagenfurt, Oktober 2000 |
Katharina Ferner: Das Projekt Sommerwoche
für Familien mit hörbehinderten Kleinkindern Hausarbeit |
Lydia Kalcher: Integrativer Musikunterricht
von hörenden und gehörlosen Kindern in der Volksschule Hausarbeit im Rahmen des Ausbildungslehrgangs für das Lehramt für Schulen für gehörlose und hörbehinderte Schüler 1999-2001 |
Johanna Reidel- Mathias: Zur
Bedeutung von Sprache, Musik und Bewegung. Diplomarbeit im Rahmen des Kurzstudiums der Musik- und Bewegungserziehung |
Referate |
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Prof. Dr. Manfred Hintermair: |
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Beat Kleeb: |
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Beat Kleeb: |
Artikel aus Zeitschriften |
Was "hört"
ein Mensch, der nicht hören kann? Die bisherigen Erkenntnisse zu der Frage, inwieweit die individuelle (persönliche, einmalige) Wirklichkeit durch Kommunikation beeinflusst wird, gründen auf Untersuchungen mit hörenden Menschen. Entscheidendes Kommunikationsmittel war und ist dabei Lautsprache. Auch wenn es so scheinen mag, ist Lautsprache jedoch nicht das einzige Mittel, durch das unsere Wirklichkeit gestaltet und menschliche Entwicklung ermöglicht wird. Dieser Artikel von Claudia Freimuth, psychologische Beraterin, erschien bereits in "Das Zeichen", Heft 60 |
| Effective
Alternative to Hearing Aids A new research study offers early hearing results of the "Vibrant Soundbridge", a new device that is designed to overcome the shortcomings of hearing aids. |
| Informationstechnik
und Behinderung Unter diesem Titel ist die Ausgabe 2/2000 der Zeitschrift FIfF Kommunikation erschienen. Neben Artikeln zu den verschiedenen Behinderungsarten (natürlich auch zur Hörschädigung) gibt es auch Grunsätzliches, so z.B. ein Interview mit Prof. Wolfgang Jantzen unter dem Titel "Behinderung als soziale Konstruktion". |
| Sprachwissenschaft:
Linguistischer Urknall Erstmals wurden Forscher Zeugen einer Sprachgeburt: Taubstumme Kinder in Nicaragua entwickelten ein völlig neues, komplexes System von Gebärden. Daran wollen die Wissenschaftler untersuchen, ob ins Hirn jedes Menschen die Regeln einer Universalgrammatik eingebaut sind. |
| Sehen wie Hören |
| Intelligente Hörgeräte |
| Ein Schalter für's Gehör |
| Schau mir auf die Lippen,
Kleiner! |
| Stille Höhen hörbar machen |
| Blasebalg im Ohr |
| Hörtest für Fledermäuse Ein Hörtest besteht in der Regel aus einzelnen Tönen von verschiedenen Höhen. Damit stellen Ärzte fest, wie gut unser Hörvermögen ist. Fledermäuse würden dabei wahrscheinlich gar nicht so gut abschneiden: Sie hören nämlich am besten, wenn bestimmte Signale in einer schnellen Folge abgespielt werden. Und vielleicht gilt das ja auch für den Menschen. Das hätte dann einige Konsequenzen für die Entwicklung von Hörgeräten. |
| Die Wurzeln unserer Sprache Forscher beschreiten neue Wege zur Erforschung sprachlicher Kommunikation |
| Mit Händen reden (PDF, 0,5 MB!) Bericht der Zeitschrift MacUp über Prof. Schulmeister, Pionier in der Nutzung moderner Multimediatechnologien in der Gehörlosenpädagogik |
| Tanzende Hände in Multimedia |
| Modell der effektiven Signalverarbeitung
im Gehör |
Umfragen |
Heike Lipkow: Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) in Familien mit hörenden Kindern und gehörlosen Eltern |
Maren Knappe: Fragen zur Elternberatung in der Frühförderung hörgeschädigter Kinder Fragen an Betroffene (Hörgeschädigte, die in ihrer Kindheit Frühförderung
erfahrten haben) (Bitte den Fragebogen speichern und ausfüllen und als Anhang an marenita82@web.de schicken.) |
Cornelia Wolf: Gehörlose im "Dritten
Reich" |
Niels Höller: Risikofaktoren für psychische Störungen bei Gehörlosen und Schwerhörigen |
Andrea Scheele: |
Prof. Manfred Hintermair: Umfrage
zur Lebenssituation Gehörloser und Schwerhöriger |
Prof. Des Power, Australien: Die Nutzung von SMS, Schreibtelefonen, Vermittlungsdiensten, FAX und
Computern |
Katja Sachsenhauser: Wer macht mit? -
Umfrage |
Isabella Schwarz und Eva Steinbauer: |
Pamela Novotny: Chancen und Schwierigkeiten
für gehörlose Kinder und Jugendliche |
Nina Dombrowski & Kommilitoninnen: |
Maja Schmeding: Frühförderung
hörgeschädigter Kinder |
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Klaus Perreiter: Computer und
Internet als Kommunikations- und Bildungsmedien für Gehörlose |
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Maria Schmidt: |
| Marlies Hundsdörfer:
Hörgeschädigte
Eltern und ihre heranwachsenden hörenden Kinder |
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Melanie Zimmermann: Die soziale
Integration gehörloser und schwerhöriger Kinder / Jugendlicher
in Sportvereinen mit Hörenden |
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Peggy Spitzer: "Möglichkeiten
der Lebensbewältigung hörgeschädigter Menschen durch
Signalhunde" |
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Uta Russmann: Der
Umgang Gehörloser mit dem Internet |
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Nadine Giebenhain: Identität Hörgeschädigter
und Integration an allgemeinen Schule. Analyse - Probleme - Perspektiven |
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Ilka Brinkmeier: Behinderungsspezifische
Studienprobleme gehörloser und schwerhöriger Studentinnen
und Studenten |
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Verena Fischer: "Die Problematik
des Medienzugangs gehörloser Menschen" |
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Mona Göser: Viele Gehörlose chatten im Internet. Welchen Einfluss hat das auf die Entwicklung ihrer Persönlichkeit? |
Andrea Burkhardt: |
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Susanne Bender: (Word-Dokument - am besten herunterladen, ausfüllen und per Email-Anhang an Susanne Bender schicken) Aus Susannes Email: |
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Susanne Henkel: Susanne Henkel studiert Gehörlosenpädagogik in München. Im Rahmen ihrer Zulassungsarbeit möchte sie herausfinden, ob Bedarf an einem Elternratgeber besteht und welche Informationen er enthalten sollte. |
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Herbert Josef Christ (gl): Und hier die ERGEBNISSE der Umfage, auch als PDF-Dokument zum Herunterladen. |
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Michael Kockert: |
| Martina Albiez: "Hörgeschädigte und das Internet - Möglichkeiten und Probleme" (abgeschlossen! - s.o.) |