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  <title>Taubenschlag-Nachrichten</title>
  <link>http://www.taubenschlag.de</link>
  <description>Portal für Hörgeschädigte</description>
  <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 07:35:20 GMT</lastBuildDate>
  <language>de</language>
 
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<title>event-for-all</title>
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<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:33:41 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Marko Salutzki ist gehörlos und freiberuflicher Eventplaner in
Leipzig. Wenn Sie eine glanzvolle Hochzeit feiern, ein besonderes
Klassentreffen erleben oder eine unvergessliche Feier haben
möchten, kontaktieren Sie ihn einfach und bitten ihn um eine
kostenlose Beratung. Er wird für Sie alles nach Ihren eigenen
Wünschen komplett organisieren.</p>
<p>http://event-for-all.de</p>

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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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<title>Projektleitung in Osnabrück gesucht</title>
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<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:50:20 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Die Gemeinnu&#776;tzige GmbH
fu&#776;r hörgeschädigte Menschen sucht ab sofort 1
Projektleitung, Qualifikation: Sozialpädagoge/in, Gerontologe/in,
Heilpädagoge/in o. ä. mit 30 Std./ Woche.</p>
<p>Als Projektleitung u&#776;bernehmen Sie Leitung und Koordination
aller Aufgaben im Projekt zur Entwicklung einer Tagesstrukturierung
im Alter fu&#776;r hörgeschädigte Menschen mit&nbsp; zusätzlichen
Behinderungen.</p>

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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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<item>
<title>8 Frauen</title>
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<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 18:32:36 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Theateraufführung "8 Frauen" in München am
16.02.2012 mit Dolmis. Beginn der Aufführung ist um 20 Uhr, Einlass
kurz vorher. Karten bitte bis 19:30 Uhr abholen.</p>
<p>8 FRAUEN - Nach Robert Thomas<br>
Im Zentrum der Handlung stehen 8 Frauen und eine Leiche. Der Herr
des Hauses wird ermordet aufgefunden. Alle Frauen hatten ein Motiv
für den Mord. Alle hatten die Möglichkeit dazu. Alle beteuern ihre
Unschuld. Alle sind schuldig. Alle lügen.<br>
Die Inszenierung bahnt sich mit komischen und melodramatischen
Elementen ihren Weg durch eine absurde Kriminalgeschichte, welche
die handelnden Figuren entblößt, ihre Intrigen und Lügen aufdeckt,
mit ihren Schwächen, aber auch ihren Stärken spielt und die
Abgründe der menschlichen Natur zur Schau stellt.<br>
<br>
16. Februar 2012 auf der Studiobühne der TWM, (Theaterwissenschaft
München, LMU), Ludwigstraße 25, München<br>
Eintritt 7&euro; / 5&euro; ermäßigt, Reservierungen unter 8frauen.reservierung@googlemail.com<br></p>

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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
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<title>Papageideutsch</title>
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<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:37:05 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>"Die Meinung der Gehörlosen zum ablehnenden Urteil des
Bayerischen Landessozialgerichts u&#776;ber die inklusive
Schulbildung fu&#776;r die beiden gehörlosen Mädchen in
Bayern."</p>
<p>So hat Hans Busch seine Stellungnahme betitelt. Es geht um den
Fall "Bayern - Inklusion? &ndash; Illusion!", über den wir schon
ausführlich berichtet hatten (s.u.). Hans Busch ist
Mitglied einer Gehörlosen-"Dynastie", einer Familie mit mehr als 20
gehörlosen Mitgliedern. Da sollte man doch meinen, dass er sich
nicht nur für die Gehörlosengemeinschaft, sondern auch für die
Gehörlosenschulen einsetzt. Weit gefehlt! Hans plädiert dafür,
gehörlose Kinder in Regelschulen zu unterrichten, mit
Gebärdensprachdolmetschern. Nun sind er selbst und alle seine
gehörlosen Familienmitglieder aber doch ehemalige SchülerInnen der
Gehörlosenschulen. Wie begründet er die Ablehnung?</p>
<p>"In Förderschulen Hören ist der Unterricht heutzutage
hauptsächlich auf fast alleinige Hörerziehung ausgerichtet und da
kommt der Deutschunterricht zu kurz. Unseren eigenen Erfahrungen
entsprechend lernen Gehörlose in Förderschulen kein normales
Deutsch, nur noch sehr vereinfachtes Deutsch oder das unter uns
sogenannte "Papageideutsch"."</p>
<p>Eigentlich absurd! Jeder Laie geht ganz selbstverständlich davon
aus, dass in Gehörlosenschulen in DGS unterrichtet wird. Das
Gegenteil ist (leider immer noch in den meisten Schulen) der Fall.
Deutsch soll vermittelt werden, aber OHNE Gebärdensprache. Die
Gehörlosen haben das gleiche Ziel, nämlich ein möglichst perfektes
Deutsch zu lernen, aber MIT HILFE der Gebärdensprache. Da das in
den ideologisch verkrusteten Strukturen der meisten
Gehörlosenschulen nicht möglich ist, dann eben in der Regelschule,
mit Dolmetschern, die perfekt die DGS beherrschen!</p>

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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Bluthochzeit in Bielefeld</title>
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<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7159</link>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:33:40 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Die LETZTE Gelegenheit, das Deutsche Gehörlosen-Theater mit dem
Stück Bluthochzeit zu sehen, gibt es am 3. März in
Bielefeld!</p>

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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Die schönste Liebesgeschichte des Jahrhunderts</title>
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<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7158</link>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:13:01 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>"Die schönste Liebesgeschichte des Jahrhunderts" nach Märta
Tikkanen (mit Gebärensprachdolmetscherin Antje Scheidig)</p>
<p>Angela H. Fischer liest am 25. März 2012 um 19:00 Uhr in der
Reihe H Ö R L E B N
I S Auszüge aus dem beklemmenden Gedichtzyklus über das
zermürbende Zusammenleben mit einem Alkoholiker. Da ist die Frau,
welche zwischen Ekel und Zärtlichkeit, zwischen Flucht und
Hilfsimpulsen schwankt. Und da ist der Trinker selbst, der ein
zerstörerisches Gefecht um seine Rolle als Familienoberhaupt führt.
Aber er ist kein Familienoberhaupt. Schon lange nicht mehr.
Angefangen hat es als &bdquo;schönste Liebesgeschichte des
Jahrhunderts&hellip;&ldquo;</p>
<p>Theater die Wohngemeinschaft, Richard Wagnerstrasse 39, 50674
Köln (Nähe Rudolfplatz)</p>
<p>Reservierungen: 0221 397 577 18, Kostenbeitrag: &euro; 8.-,
Organisation: Andreas Strigl Tel: 0178 54 50 369</p>
<p>Kartenreservierung für Gehörlose unter astrigl@web.de
oder www.die-wohngemeinschaft.net</p>

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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Rätsel hinter der Leinwand</title>
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<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7157</link>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:45:33 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>In der Bremer
Kunsthalle findet zur Zeit eine Ausstellung von Werken Edvard
Munchs statt unter dem Titel "Rätsel
hinter der Leinwand". Welches Rätsel?</p>
<p>"2005 führte eine eingehende Untersuchung des
Werkes&nbsp;Das Kind und der Tod&nbsp;zu einer sensationellen
Entdeckung: Röntgenaufnahmen zeigten, dass sich unter Munchs
Gemälde eine weitere Leinwand mit einer bisher unbekannten
Komposition des Künstlers befand. Das neu gefundene
Ölbild&nbsp;Mädchen und drei Männerköpfe&nbsp;vereint zentrale
Motive des symbolistischen Malers wie einen zarten Mädchenakt,
lüstern blickende Fratzen und greifende Hände."</p>
<p>Am Sonntag, den 12. Februar findet eine Führung mit Martina
Bergmann durch die Ausstellung statt. Es sind noch einige Plätze
frei.</p>

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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Jung und gehörlos - ein Leben in einer hörenden Welt</title>
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<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7156</link>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:28:04 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Anika, Sabrina D., Josephine und Sabrina N. sind Schülerinnen
der Fachoberschulklasse an der SBBS 6 in Erfurt. Um ihren
Abschluss zu machen, erstellen sie eine Facharbeit zum Thema "Jung
und gehörlos - ein Leben in einer hörenden Welt".<br>
Sie wollen herausfinden, wie Hörgeschädigte ihr Leben gestalten.
Dabei interessiert sie besonders die Gestaltung der Freizeit, des
Berufs und der Ausbildung und das Leben mit anderen
Hörgeschädigten. Mit ihrer Umfrage wollen sie herausfinden, woran
sich Jugendliche im Straßenverkehr orientieren und wie sich die
Gehörlosigkeit auf ihr Einkaufsverhalten auswirkt. Ziel ist es,
eventuelle Anregungen zu veröffentlichen und
Verbesserungsvorschläge aufzuzeigen.<br>
<br>
Nehmt euch circa 10 Minuten Zeit, die Umfrage der vier jungen Damen
auszufüllen!</p>
<p>Die Umfrage findet ihr auf der Seite: http://www.umfrageonline.com/live.php?code=a3353e3</p>

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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>DGSJ-Website-Relaunch</title>
<guid>http://www.taubenschlag.de/meldung/7155</guid>
<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7155</link>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:12:33 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>In den letzten Tagen hat die Deutsche Gehörlosen-Sportjugend
ordentlich an ihrer Website gewerkelt und präsentiert diese nun in
einem neuen Gewand. Auf der neuen Seite gibt es neue Angebote zum
Mitmachen und Berichte zum Lesen.<br>
<br>
www.dg-sportjugend.de</p>

]]>
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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Culture Club Spezial</title>
<guid>http://www.taubenschlag.de/meldung/7154</guid>
<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7154</link>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:41:59 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Die Kultur(r)etten aus
Düsseldorf veranstalten zum dritten Mal am
18.03.2012 einen Culture
Club Spezial, der von zwei Gebärdensprachdolmetschern der
Sprachschule Loor Ens in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt
wird.</p>
<p>Nach dem großartigen Erfolg der letzten Show werden sie dieses
Jahr vom Stadtverband der Gehörlosen Düsseldorf und der
Landeshauptstadt Düsseldorf unterstützt.</p>
<p>Dieses Jahr konnten sie als Gäste Vivaldis Jongleur Stephan
Masur und den Zauberer Charlie Martin gewinnen. Beide werden nicht
nur die hörenden Gäste köstlich unterhalten, sondern auch durch
Ihre Mimik überzeugen.</p>
<p>Außerdem wird Christian aus Hamburg kommen. Er ist eines der von
der Deutschen Aidshilfe ins Leben gerufenen Rollenmodelle der
Kampagne &bdquo;Ich weiß, was ich
tu&ldquo;. Christian ist selbst gehörlos und berichtet über
seine Arbeit bei der Aidshilfe.</p>
<p>Karten gibt es an der Abendkasse für 6,00&euro;. Zusätzlich kann
man Karten über 
westticket.de&nbsp; im Vorverkauf erwerben. Diese Tickets
enthalten auch ein Fahrticket für den gesamten VRR Bereich am
Veranstaltungstag (Nahverkehr, 2. Klasse).</p>
<p>Natürlich werden für alle Gäste, die einen Gebärdendolmetscher
benötigen, Plätze reserviert, die eine ausgezeichnete Sicht auf die
Dolmetscher haben.</p>
<p>Culture Club, @Jazz-Schmiede, Himmelgeister Str. 107,
Düsseldorf-Bilk<br>
Beginn 19 Uhr, Einlass 18:30</p>

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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Mädchenprojekt 'It&#x2019;s cool not to be perfect'</title>
<guid>http://www.taubenschlag.de/meldung/7153</guid>
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<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:23:10 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Pia Céline Delfau, Projektleiterin, Benjamin Piwko, Sifu
Kampfkünstler und Ines Helke, Jugendleiterin im BdS e.V.
Hamburg:</p>
<p>Bist du auch manchmal frustriert, weil du wegen deiner
Hörbehinderung an Grenzen stößt?<br>
Nervt es dich, dass andere keine Rücksicht auf dich nehmen?<br>
Musst du dich oft anstrengen, um zu hören und zu verstehen?<br>
Bist du traurig, weil du dich allein und unsicher fühlst?<br>
Bist du 12 bis 16 Jahre alt?<br>
<br>
Dann mach bei unserem Mädchenprojekt in Hamburg mit. Wir möchten
ein Wochenende miteinander verbringen, Selbstverteidigung üben und
gemeinsam lernen, uns durchzusetzen - denn Selbstbewusstsein macht
Spaß!</p>
<p>Wann: 03.03.2012 bis zum 04.03.2012<br>
Wo: Dojo, Barnerstraße 16, 22765 Hamburg</p>

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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Taube Frauen</title>
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<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7111</link>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:55:04 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Der Studiengang "Deaf
Studies" an der Humboldt-Universität zu Berlin ist ein
einzigartiger Studiengang. Die StudentInnen lernen nicht nur DGS,
sondern auch viel über das Leben und die Kultur der
Taubengemeinschaft:<br>
<br>
"Dazu gehört auch, dass wir selbst forschen. In diesem
Wintersemester beschäftigten wir uns mit dem Thema "Taube Frauen".
Die Ergebnisse unserer Forschungen möchten wir euch gern
vorstellen!</p>
<p>Taube Frauen heute und morgen - Taube Kinder im Workshop
'Weltreligionen' - Taube Mütter - Träume tauber Frauen</p>
<p>Wir laden herzlich ein:</p>
<p>Vortragsabend "Taube Frauen", Mittwoch, 08.02.2012 17.00 Uhr,
Festsaal der HU Berlin, Luisenstraße 56, 10117 Berlin<br>
Kontakt: Taubefrauen@gmail.com</p>
<p>Der Abend wird gedolmetscht.<br>
Das 5. Semester Deaf Studies"</p>
<p>&nbsp;Keine
Zeit zum Vortrag zu kommen? Keine Lust auf Mitschreiben? Kein
Problem! Mailt uns an taubefauen@gmail.com
und wir senden euch alle wichtigen Ergebnisse unserer
Forschungsarbeit zu! Aber so schön wie heute Abend
ist das natürlich nicht ganz :-) Also kommt vorbei! Wir freuen uns
auf euch!</p>

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</description>
<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Bilder im Kopf. Ikonen der Zeitgeschichte </title>
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<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7152</link>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:41:51 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Am Sonntag, den 12.2.2012 um 15 Uhr führt Helmut Vogel durch die
Ausstellung "Bilder
im Kopf. Ikonen der Zeitgeschichte", die Führung findet in
Gebärdensprache statt. Treffpunkt ist das Foyer des Historischen
Museum Hannover (Pferdestraße 6, Eingang
Burgstraße).</p>
<p>Bilder sind in unserer Mediengesellschaft allgegenwärtig,
sie prägen unsere Wahrnehmung der Gegenwart und unsere
Vorstellungen von der Vergangenheit. Die Hissung der Sowjetflagge
auf dem Reichstagsgebäude 1945, der &bdquo;Sprung in die
Freiheit&ldquo; des DDR-Bereitschaftspolizisten Conrad Schumann
1961 oder der Kniefall Willy Brandts in Warschau 1970: Politische
Ikonen wie diese werden vielfach in unterschiedlichen
Zusammenhängen reproduziert.</p>

<p>Aus der Bilderflut des 20. und 21. Jahrhunderts haben sich
einzelne Bilder herausgelöst, die unmittelbar als &bdquo;Bilder im
Kopf&ldquo; entstehen. Diese Bilder haben sich als Schlüsselbilder
in das kollektive Gedächtnis eingebrannt und prägen das
Geschichtsbewusstsein. Die Ausstellung fragt nach den Ursachen der
Macht dieser Bilder und beschreibt ihre Entstehungs- und
Verbreitungsgeschichte. Sie wirft einen Blick auf die Bildästhetik
und beleuchtet gleichzeitig schlaglichtartig deutsche
Geschichte.</p>
<p>Warum sind im kollektiven Gedächtnis gerade diese Bilder als
Abbild eines besonderen Ereignisses gespeichert? Grundvoraussetzung
dafür sind eine eingängige Bildsprache, die Komplexität des
Bildinhalts und ein möglichst großes Überraschungsmoment.
Entscheidende Kriterien für die Auswahl der Fallbeispiele der
Ausstellung waren die Bedeutung und der Bekanntheitsgrad der Bilder
sowie deren Verankerung im kollektiven Gedächtnis. Die Ausstellung
fragt nach der besonderen Kraft der Bilder: Woran misst sich die
Qualität eines Bildes? Weshalb werden bestimmte Bilder stärker
erinnert als andere? Wie ist ihre politisch-historische Bedeutung
zu bewerten?</p>

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</description>
<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Großfaschingsball in Leipzig</title>
<guid>http://www.taubenschlag.de/meldung/7150</guid>
<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7150</link>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:26:18 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Fasching gibt es nur bei Hörenden im Westen und Süden
Deutschlands? Denkste! Der Faschingsclub
Gehörlose "Blau - Gelb" Leipzig e.V. beweist das Gegenteil. Am
18. Februar geht's bei denen rund, auf einem Großfaschingsball.
Gäste sind herzlich willkommen. Ob man in Leipzig Alaaf oder Helau
ruft? Helau! Aber wie gebärdet man das? ;-)</p>

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<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Diesseits der Stille</title>
<guid>http://www.taubenschlag.de/meldung/7149</guid>
<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7149</link>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:32:12 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>CI oder nicht CI,&nbsp; das ist immer wieder die Frage. Ein
Falsch oder Richtig gibt es nicht, aber entscheiden müssen Eltern
sich trotzdem. Diese Entscheidung sollte allerdings ganz frei
erfolgen, ohne Druck von Ärzten oder Pädagogen, und unter
vorurteilsfreier Darstellung aller Möglichkeiten. Auch nach der
Entscheidung bleiben natürlich die unterschiedlichen Auffassungen
bestehen, und auch dann gibt es kein Falsch oder Richtig. Eine
Journalistin der Süddeutschen Zeitung hat zwei gegensätzliche
Familien besucht, eine die sich für, und eine, die sich gegen das
CI entschieden hat. Die Eichs haben ihren Sohn Felix implantieren
lassen, sogar doppelt. "Die Welt ist für Felix jetzt stereo." Iris
und Godehard Ricke, beide selbst taub, haben dagegen entschieden,
ihre drei Kinder nicht operieren zu lassen. "Und trotzdem wird
gerade hier, in dieser fröhlichen, sehr stillen Familie, eines
deutlich: In all den Hetzschriften und Stellungnahmen gegen das
Cochlea-mplantat wehrt sich eine gesellschaftliche Gruppe dagegen,
dass ihre Sprache, ihre Kultur von einem medizinischen Gerät
überflüssig gemacht wird. Und dahinter steht auch immer die Frage,
wie viel freiwilliges Anderssein eine Gesellschaft bereit ist zu
akzeptieren." - Ein wirklich ausgewogener Artikel!</p>
<p>© Süddeutsche Zeitung GmbH,
München. Mit freundlicher Genehmigung von http://www.sz-content.de
(Süddeutsche Zeitung Content):</p>

]]>
</description>
<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>INKLUSION- MEHR ALS NUR EINE WORTHÜLSE</title>
<guid>http://www.taubenschlag.de/meldung/7148</guid>
<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7148</link>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:43:18 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Ines Helke referiert über das Thema "Inklusion" und was diese
Entwicklung für Taube und Schwerhörige für Auswirkungen hat, auf
DGS (Gebärdensprachdolmetscher sind vorhanden).</p>
<p>Wann? Sonntag, 12. Februar 2012, 11.30- 13.00 Uhr<br>
Wo? KOPF, HAND und FUSS (Hardenbergstraße 22, 10623
Berlin)</p>
<p>Der Vortrag ist der 2. Vortrag der Vortragsreihe zum Thema
"Empowerment" für Taube, Schwerhörige und Hörende. Kinder sind
herzlich willkommen, es gibt eine kostenlose Kinderbetreuung.<br>
<br>
Für Nicht-Berliner wird es eine live-Übertragung via Internet
geben. Dazu bitte bei Hannah Schaufelberger anmelden unter 
schaufelberger@kopfhandundfuss.de</p>
<p>Mehr Informationen auf www.KOPFHANDundFUSS.de.</p>

]]>
</description>
<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Barrierefreies Fernsehen &#x2013; Umgang mit Hörgeschädigten im TV</title>
<guid>http://www.taubenschlag.de/meldung/7147</guid>
<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7147</link>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:14:06 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Elisabeth Reiche schreibt derzeit ihre Bachelorarbeit zum Thema
&bdquo;Barrierefreies Fernsehen &ndash; Umgang mit Hörgeschädigten
im TV&ldquo;. Sie möchte herausfinden, wie Hörgeschädigte das
Medium Fernsehen nutzen können und welche Angebote ihnen zur
Verfügung stehen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und im privaten
Fernsehen. Dabei konzentriert sie sich auf die Thematik
&bdquo;Untertitel&ldquo;.<br>
Damit sie eine objektive Sicht auf diese Thematik bekommt, möchte
sie Sie nach Ihrer Meinung befragen. Sie bittet Sie, ihre Umfrage
zu beantworten:</p>
<p>http://www.studentenforschung.de/web/?id=244233
(Diese Umfrage ist selbstverständlich anonym.)<br>
&nbsp;</p>

]]>
</description>
<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation</title>
<guid>http://www.taubenschlag.de/meldung/6908</guid>
<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/6908</link>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:03:05 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Der Landesverband der
Gehörlosen Hessen e.V. bietet einen Ausbildungsplatz zum/zur
Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation ab August/ September
2012:</p>
<p>"Im Laufe Ihrer dreijährigen Ausbildung vermitteln wir Ihnen in
den Abteilungen Personal, Marketing / Vertrieb, Einkauf und Werbung
praxisorientiert das entsprechende Know-how."</p>
<p>Vorausgesetzt werden neben gutem Realschulabschluss, guten
EDV-Anwenderkenntnissen, Spaß an Teamarbeit usw. natürlich auch
gute DGS-Kenntnisse. Hörgeschädigte BewerberInnen werden deshalb
bevorzugt.</p>
<p>&nbsp;Die
Bewerbungsfrist ist bis zum 15.03.2012 verlängert
worden.</p>

]]>
</description>
<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Caritas sucht Dip.-Psych. oder Dipl.-Soz.Päd.</title>
<guid>http://www.taubenschlag.de/meldung/7146</guid>
<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7146</link>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:48:15 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V. sucht
fu&#776;r das Projekt &bdquo;Psychologische Beratung und
Barrierefreiheit (PeBB)&ldquo; im Rahmen der Psychologischen<br>
Familien- und Lebensberatung Esslingen-Nu&#776;rtingen zum
nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n)
Diplom-Psychologin(en)/Diplom-Sozialpädagogin(en).</p>
<p>Voraussetzungen neben einem abgeschlossenes Hochschulstudium
sind Kenntnisse der Gebärdensprache (DGS,LBG) und Erfahrung in der
Arbeit mit hörgeschädigten<br>
Menschen.</p>

]]>
</description>
<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
 
<item>
<title>Jahres-Pressekonferenz des DGB</title>
<guid>http://www.taubenschlag.de/meldung/7145</guid>
<link>http://www.taubenschlag.de/meldung/7145</link>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:35:01 GMT</pubDate>
<description>
<![CDATA[
<p>Knackige Themen hat der DGB auf die Tagesordnung seiner
Jahres-Pressekonferenz am 6. Februar 2012 in
Berlin gesetzt:</p>
<p>Keine Inklusion bei der Bundesagentur fu&#776;r
Arbeit - Gehörlose bleiben außen vor! Von einer Trendwende
bei der Arbeitslosigkeit ist unter Gehörlosen nichts zu
spu&#776;ren.<br>
<br>
Bildung durch Gebärdensprache - sichtbare
Umsetzung? Sprachliche Fru&#776;hförderung, Weiterbildung
und Lebenslanges Lernen: Umsetzung zieht sich in die Länge!<br>
<br>
Notruf - Barrierefreiheit im Gesundheitswesen &ndash; ein
Privileg fu&#776;r hörende Menschen? Gesundheitliche
Aufklärung und medizinische Versorgung gehörloser Menschen und
barrierefreier Notruf</p>
<p>Themen, die den Gehörlosen wirklich auf den Nägeln brennen.
Hoffen wir mal, dass es einen Ansturm von Journalisten gibt!</p>

]]>
</description>
<dc:creator>Bernd</dc:creator>
</item>
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