Dass Körperbehinderte besondere Wohnformen brauchen, leuchtet ein - aber Hörbehinderte? Was mag der DSB sich bei diesem Projekt gedacht haben? Nun, zum einen müssen technische Voraussetzungen wie Raumakustik, Lichtklingeln usw. geschaffen werden, die Beleuchtung für die "Augenmenschen" muss stimmen, und last but not least: Die sozialen Voraussetzungen müssen geschaffen werden für ein unbeschewrtes Zusammenleben von Hörgeschädigten und Normalhörenden. Dazu kommt ein integriertes audiotherapeutisches Zentrum. Genug Argumente also für neue Wohnformen.
Die Schirmherrschaft für dieses bundesweit erste Modellprojek hat jetzt die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle a.d. Saale, Frau Dagmar Szabados, übernommen.
Neue Wohnformen für hörbehinderte und nicht hörbehinderte Menschen



































