Da es wichtig ist und eilt - noch einmal:
- Ist es wirklich vorteilhaft, zweisprachig aufzuwachsen - mit Deutsch und Deutscher Gebärdensprache?
- Wenn Kinder OHNE Erstsprache aufwachsen - womöglich, weil "Fachleute" von der Gebärdensprache abraten - wie wirkt sich das auf die Verarbeitung von Sprache im Gehirn aus?
- Können Cochlea implantierte Personen auditive und visuelle Reize integrieren und für den Erwerb sowohl von Laut- als auch von Gebärdensprache nutzen?
Um Fragen wie diese zu beantworten, wird an der Uni Hamburg ein Projekt durchgeführt. Nils Skotara, Diplom-Psychologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand:
Für ein Forschungsprojekt suchen wir Versuchspersonen,
die
• von Geburt an gehörlos sind
• DGS von ihren gehörlosen Eltern oder von anderen Gehörlosen
gelernt haben
• zwischen 18 und 60 Jahre alt sind.
Wer Interesse hat, findet weitere Informationen unter: http://www.bpn.uni-hamburg.de/DGS_EEG.html


































