Im Hermann-Gocht-Haus in Zwickau bemüht man sich, Blinden,
Gehörlosen und Taubblinden die Welt näher zu bringen. Das
beschränkt sich nicht nur auf Themen wie "Feuer". In den
vergangenen Tagen drehte sich im Hermann-Gocht-Haus alles um
jüdische Feste, Bräuche und Rituale. „Wir wollen
unseren Bewohnern verschiedene Kulturen nahebringen. Und gerade
zwischen Judentum und Christentum gibt es viele
Verbindungen“, sagt Maria Leistner, Mitarbeiterin im
Hermann-Gocht-Haus (Stadtmission Zwickau e. V.).