Hörgeräte

Hörgeräte sind teuer und Krankenkassen zahlen nur einen kleinen Festbetrag. Den Rest müssen Hörgeschädigte aus eigener Tasche bezahlen und das sind oft mehrere Tausend Euro. Dadurch entscheiden sich viele für ein einfaches Hörgerät und eine schlechtere Versorgung.

Dazu hatte der Deutsche Schwerhörigenbund (DSB) Gespräche mit dem Gesundheitsministerium und den Spitzenverbänden der Krankenkassen. Nun will der DSB anhand von Beispielen beweisen, dass mit dem Festbetrag keine ausreichende Hörgeräteversorgung möglich ist, die auch den Dienstleistungsaufwand des Akustikers angemessen berücksichtigt. Die Fallsammlung soll Mitte Mai 2008 abgeschlossen und im Juli 2008 sollen die Ergebnisse in einem Bericht zusammengefasst werden."

Wir bitten alle Hörgeräteträger, bei der Falldokumentation mitzumachen. Nur wenn viele teilnehmen, haben wir eine Chance, die Festbeträge zu ändern. Bitte füllen Sie die Einverständniserklärung und den Erhebungsbogen aus (ggf. mit Unterstützung Ihres Hörgeräteakustikers) und schicken diese bis 15.05.2008 an:
Deutscher Schwerhörigenbund e.V.
Breite Straße 23, 13187 Berlin
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Stephan Wilke

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