Jürgen Endress

"Guck mal, da stehen sie und affen wieder!" - So ein Gehörlosenlehrer während der Pausenaufsicht im Gespräch unter Kollegen über gebärdende Schüler. Nein, das war nicht vor hundert Jahren. Ist noch gar nicht so lange her, gehört aber hoffentlich der Vergangenheit an, dass die Gebärdensprache als "Affensprache" diskriminiert wurde.

Heute ist sie nicht nur anerkannt, sondern wird als Kunstform bewundert. Bietet sich ja auch geradezu an, mit einer visuellen Sprache Poesie zum Ausdruck zu bringen. Einer, der Gebärdenkunst und -poesie geradezu professionell darbietet, ist Jürgen Endress. Beispiele seiner Kunst und Termine seiner Auftritte finden Sie auf seiner neu gestalteten Homepage:

http://www.juergen-endress.de/

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