„Nichts gegen Plattdeutschkurse oder Internetarbeitsgemeinschaften, aber warum nicht einmal Vokabeln mit den Händen lernen?“Eine tolle Idee von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. "Dadurch würden Möglichkeiten eröffnet, dass die Kinder und Jugendlichen sich dem Umgang mit der Gebärdensprache annähern. Die Schulen könnten dann gemeinsame Workshops mit hörgeschädigten Schülerinnen und Schülern anbieten, um die neu erworbenen Kenntnisse in Gebärdensprache gleich in der Praxis zu erproben."
"Vokabeln mit den Händen lernen"


































