Es klingt "knackig", fast schon revolutionär angesichts der Realität an den meisten Hörgeschädigtenschulen, was Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen, da von sich gibt. Wir sagen und fordern das allerdings schon seit Jahrzehnten, und es entspricht eigentlich nur dem gesunden Menschenverstand:
- Unterricht in Gebärdensprache soll verbindlich vorgeschrieben werden.
- Nur gebärdensprachkompetente PädagogInnen sollen an Hörgeschädigtenschulen zugelassen werden.
Schön auch der Vergleich, den Finke anführt: „Niemand würde auf die Idee kommen, für hörende deutsche Kinder eine fremdsprachige Lehrerin oder einen fremdsprachigen Lehrer mit unzureichenden Kenntnissen der deutschen Sprache im Deutsch- oder Mathematikunterricht einzusetzen."
Unser Reden seit ... 
Finke: „Gebärdensprachenkompetenz an Schulen für Hörgeschädigte verbessern“


































