Vom 23.04.2009-24.04.2009 findet im Jüdischen Museum Berlin eine Konferenz statt zum Thema "Tödliche Medizin. Zur Bedeutung der NS-Verbrechen in der aktuellen Ethik-Debatte". Von diesem Thema waren auch Gehörlose betroffen, von Sterilisationen und Euthanasie, gehörlose Juden gleich doppelt! Umso erstaunlicher, dass gehörlose Juden zu diesem Thema weder als Referenten noch als Zuschauer eingeplant wurden. Es wird KEINE Gebärdensprachdolmetscher geben auf der Konferenz! Die IGJAD und ihr Vorsitzender Mark Zaurov empfinden das als Ausgrenzung und Herabwürdigung. In einem Offenen Brief prangern sie diese Diskriminierung an:



































