Bundesadler

Der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung schreibt über „Chancen und Perspektiven behinderungskompensierenter Technologien am Arbeitsplatz“(siehe PDF), dass die Politik für Menschen mit Behinderungen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Den behinderten Menschen sollen mehr Sebstbestimmungsrechte am Arbeitsplatz eingeräumt werden und kein Fürsorgeprinzip ausgeführt werden. Der Ausschuss hat erkannt, dass es für Menschen mit Behinderungen in Bezug auf die gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsplatz noch erhebliche Unterschiede gibt.

„Insbesondere gehörlose Menschen werden auch in Zukunft auf individuelle technische Anpassungen oder persönliche Unterstützung – von speziellen eLearning-Angeboten bis hin zu Gebärdendolmetschern – angewiesen sein, um am Arbeitsleben teilhaben zu können.“ steht im Bereicht über gehörlose Menschen. Ab Seite 42 dieses Berichtes wird ein Fallbeispiel beschrieben, welche Technologien Hörbehinderte am Arbeitsplatz „benötigen oder entsprechend ausgestattet sein sollten“, um eine Teilhabe am Arbeitsplatz zu ermöglichen.  (Thomas Sodomann)

Politik für Menschen mit Behinderung kein Minderheitenthema

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