Von Flugzeugen, Spionen und CARE-Paketen erzählt die Führung in
Gebärdensprache von Anna-Kristina Mohos durch die Dauerausstellung
des AlliiertenMuseums. An
ausgewählten Objekten erläutert sie die Geschichte der Präsenz der
Westmächte in Berlin von 1945 bis 1994. Die Besichtigung eines
Luftbrückenflugzeuges von innen und eines "echten" Spionagetunnels
machen die Nachkriegszeit und die Zeit des Kalten Krieges in Berlin
besonders erfahrbar!
Neben der Führung besteht die Möglichkeit, einen Film mit einem
gehörlosen Zeitzeugen in Gebärdensprache
anzuschauen. Manfred Kranz ist mit seiner Schwester Renate in
Berlin aufgewachsen und erzählt Spannendes aus seiner Kindheit in
der unmittelbaren Nachkriegszeit. So erfahren die Zuschauer von
seinen Tauschgeschäften mit amerikanischen Besatzungssoldaten, von
der Jagd nach Schokoladenfallschirmen und dem Beginn einer
wundervollen deutsch-amerikanischen Brieffreundschaft - immer auch
mit Augenmerk auf der besonderen Situation gehörloser Menschen.
Dauer: Führung: ca. 75 Minuten, Film: ca. 45 Minuten
Mindestteilnehmerzahl: 5
Kosten: keine
Rechtzeitige Anmeldung unter: AlliiertenMuseum, Clayallee 135,
14195 Berlin, Tel.: 030 81 81 99 81, Fax: 030 81 81 99 91, birkemeyer@alliiertenmuseum.de


































