Nein, da haben sich keine Heimwerker ausgetobt. Die Metallplatte und die sechs Schrauben halten den Knöchel meiner Frau zusammen. Belasten darf sie das Kunstwerk noch lange nicht, laufen nur an zwei Stützen. Also kann ich, wie angekündigt, weiter Hausmann und Krankenpfleger spielen. (Mach ich aber gern!)
Wie in der Entschuldigung von Klein-Ernas Mama (Hamburger
Witze) kann man auch bei mir sagen: Etwas Schwindel war auch
dabei!
Im Ernst: Von der Gehirnerschütterung sind verstärkt
Gleichgewichtsstörungen (die ich aufgrund der Schwerhörigkeit
ohnehin hatte) zurückgeblieben. Auto fahren sollte ich besser
nicht, meint mein Arzt. Wenn Sie mich also demnächst irgendwo
torkeln sehen: Alkohol war es nicht! 
Ansonsten sind wir aber einigermaßen fit, und der Taubenschlag startet wieder durch.
P.S.: Unheimlich gefreut haben wir uns über die vielen lieben Genesungswünsche. Toll, wenn man die im Krankenhaus auf dem iPhone empfängt. Ein ganz herzliches Dankeschön an ALLE!!! - Prachtstück in der Sammlung ist übrigens ein plattdeutsches Gedicht von Marco Lipski: (seine Version von "An de Eck steiht 'n Jung mit 'n Tüddelband")
An de Eck
steiht 'n Bernd mit'n Eierkopf ;o)
mit de anner Hand 'ne groote ILY-Gebär`
Wenn he blots nich mit sien Eierkop` op dat Plaaster sleit
- un dor seggt dat ok al lang "bum bum".
So flegt de Tüttelduuv-Schlag.de in`s Sükenhuus
- un he seggt "So'ne Buul ob de Dassel hebb ik geern!"
As he opsteiht, seggt he: "Hett nich weeh doon,
ischa 'n Klacks för so 'n Bremer Brösel!"
Refrain
Jo, jo, jo, Ahnmacht, Ahnmacht - Ahnmacht vun de Sweetruum,
ruck zuck ab in`s Spitool,
Ein jeder aber kann dat nich, denn he mutt ut Hilgermissen
sien.
































