Vor einer Woche berichtete die "Kreiszeitung" darüber: "Kai
Wehner ist gehörloser Arbeitsberater – bundesweit der einzige
beim Integrationsfachdienst". Das ist schon eine kleine Sensation.
Und natürlich ist Kai als Betroffener nah dran an den Problemen
seiner Klienten. Ob allerdings die laut- und schriftsprachlichen
Probleme Gehörloser die einzigen oder gar wichtigsten sind?
Dummerweise hatte auch der Verfasser des Artikels sprachliche
Probleme. Er benutzte zwar ganz korrekt den Begriff "gehörlos", in
der Bildunterschrift tauchte dann aber doch die
"Taubstummensprache" auf. Tja, auch Journalisten befinden sich wohl
im "Kampf gegen Missverständnisse".
Bloggerin Jule hat deshalb für Journalisten einige
NoGo's und Go's zusammengestellt.
Kreiszeitungsartikel Kampf gegen Missverständnisse


































