Eine Gruppe überwiegend junger Gehörloser hat sich intensiv mit den Vorgängen zum Thema "Synergy" befasst (s. Warnungen). Auffällig ist schon, wie lange es gedauert hat, bis die von der Mitgliederversammlung beschlossene Warnung veröffentlicht wurde, in deutlich abgeschwächter Form, und wie schnell die Video-Verlautbarung wieder "in der Versenkung", d.h. im Archiv, verschwand. Nicht zu früh, nicht zu deutlich und nicht zu lange warnen? Wem nützt das? Da passt es dann ins Konzept, wenn den Warnern Hetzjagd und Hahnenkämpfe (in einem schnell wieder entfernten Video der GMU-Vorsitzenden) vorgehalten werden. Eine totale Verdrehung der Tatsachen! Wer schützt hier eigentlich wen? Kein Wunder, dass in Bayern deafsynergy fröhliche Urständ feiert und in Mainz unbeirrt zu einem "Gesundheitsvortrag" eingeladen wird (s.u.).
Wenn im Forum gl-cafe schon geschrieben wird: "V3-Deaf-Problemfälle an Taubenschlag melden (DGB kann nicht helfen, da V3-infiziert-krank)" - dann ist es höchste Zeit, dass der DGB alle Anstrengungen unternimmt, das Vertrauen der Mitglieder wieder herzustellen. Fünf Forderungen richten die Unterzeichner des offenen Briefes an den DGB, vor allem ein deutliches Signal des DGB hinsichtlich der DeafSynergy-Aktivitäten sowie "eine transparente und lückenlose Aufklärung der DeafSynergy-Verstrickungen des DGB-Präsidiums - sowie der DGB-Mitarbeiter".
Der Präsident des DGB Rudolf Sailer hat mit einer Stellungnahme
auf diesen offenen Brief reagiert.
Sie finden das DGS-Video auf der DGB-Homepage und bei
YouTube.
Da Taubenschlag-Besucher nach einer deutschen Version der Stellungnahme fragen, hier eine (nicht autorisierte) Übersetzung (s.u.).
Zweifel an der Echtheit der Stellungnahme der Verbraucherzentrale?
- Zur E-Mail-Version fügen wir jetzt das Originalschreiben mit
Briefkopf und Unterschrift hinzu (s.u.). Wer's immer noch nicht
glaubt, sollte bei der Verbraucherzentrale nachfragen!


































