Der DGB tut sich schwer mit Warnungen und erwähnt den Namen SYNERGY an keiner Stelle. Angeblich aus Angst vor juristischen Schritten. Nun ist uns zu Ohren gekommen, der "General Manager Europe von Synergy WorldWide", Thorsten Müller, habe zu den gegenüber dem Taubenschlag angedrohten "rechtlichen Konsequenzen" erklärt, dass es sich lediglich um einen taktischen Schachzug gehandelt habe. Davor hat der DGB Angst? - Aber "das Präsidium handelt" und richtet auf der DGB-Homepage die Rubrik "Verbraucherschutz" ein. Die präsentiert ein Video mit einem Herrn, der zuvor Synergy-Produkte vertrieben hat. Ein schlechter Scherz? Der Bock wird zum Gärtner gemacht? Naja, die Gründe sind mittlerweile hinlänglich bekannt.
Wenn es der DGB schon nicht schafft, die Dinge beim Namen zu nennen, dann tut es die Gruppe, die schon den Offenen Brief veröffentlicht hatte und sich jetzt "Netzwerk 17" nennt. Sie hat einen Handzettel entworfen, auf dem noch einmal ganz deutlich und in einfacher Sprache erklärt wird, worum es sich bei Deaf Synergy handelt und wo die Gefahren lauern. Dieser Handzettel soll nicht nur hier veröffentlicht, sondern auch in allen Vereinen und Verbänden verteilt werden. - Nicht zur Hetzjagd und nicht, um Druck auszuüben, sondern zur Information!

































