Die BUGA, die Bundesgartenschau 2011 in Koblenz, hat sich von Anfang an um Barrierefreiheit bemüht, mit DGS-Gruppenführungen, dem Auftritt des schwerhörigen Sängers Daniel Denecke und der Aufführung des Theaterstücks Die Tulpen. Die "Lichtspuren" brauchen nicht barrierefrei gemacht zu werden, sie sind es ohnehin, und sie werden sicher für ALLE ein großartiges Ereignis sein, nicht zuletzt für die "Augenmenschen". ;-)
Das Illuminierungs- und Theaterfestival „Lichtspuren“ taucht das Kurfürstliche Schloss am 17. September in ein neues Licht
Die „Lichtspuren“ führen durch verwunschene Zaubergärten und stürzen die Blätter in einen Farbenrausch – am 17. September ist der Ausstellungsbereich Kurfürstliches Schloss der Bundesgartenschau Koblenz 2011 Austragungsort für ein Illuminations- und Theaterspektakel der ganz besonderen Art. Als Schattentheater oder auf Stelzen werden Traumspiele voller Poesie aufgeführt. „Lichtspuren“ von Theater Anu, in Zusammenarbeit mit rost:licht, ist ein sinnliches Werk, das von den Wandlungen des Lebens, der Schönheit des Lichts aber auch von der Vergänglichkeit des Augenblickes erzählt.
Parkanlagen werden in verwunschene Zaubergärten verwandelt.
Stämme sind in Licht getaucht. Blätter sind im Farbenrausch. Ob im
Tanz, als Schattentheater oder auf Stelzen – die Geschichten
sind Traumspiele voller Poesie. „Lichtspuren“ von
Theater Anu, in Zusammenarbeit mit rost:licht, ist ein sinnliches
Werk der Poesie, das ohne Schwere von der Vergänglichkeit des
Augenblickes, den Wandlungen des Lebens und der Schönheit des
Lichts erzählt. Die Besucher tauchen in eine verzauberte Welt und
wandeln auf den Spuren des Lichts. Sie treffen auf verschiedene
Theaterstationen, Installationen aus Kaleidoskopen, Labyrinthen und
Audiocollagen. Weder Wegrichtung noch Zeit sind vorgegeben, sie
sind eingeladen, sich auf den sinnlichen Wegen des Lichts treiben
zu lassen.
Hunderte von Kerzen formen flackernde Mäander und begehbare
Labyrinthe. Licht fließt durch den Park. Von den Bäumen schimmern
die Gesichter alter Menschen und Kinderstimmen erzählen ihre Träume
vom Leben. Eine Frau erwacht in einem Bett und mit ihr zwei
Schatten, die miteinander tanzen und Kapriolen schlagen. Zwei Diebe
ziehen mit einem großen Leiterwagen durch die Nacht. Ihre Fracht
ist der Mond, den sie von einem hohen Baum gestohlen
haben.
Die BUGA-Besucher tauchen in eine verzauberte Welt und wandeln auf den Spuren des Lichts. Sie treffen auf verschiedene Theaterstationen, Installationen aus Kaleidoskopen, Labyrinthen und Audiocollagen. Weder Wegrichtung noch Zeit sind vorgegeben, sie sind eingeladen, sich auf den sinnlichen Wegen des Lichts treiben zu lassen. Mehr Infos zu den „Lichtspuren“ finden sich unter http://theater-anu.de/inszenierungen/lichtspuren.
































