gehörlos im Knast

In Berlin sitzt ein junger Gehörloser wegen Mord im Gefängnis. Die Strafe ist jetzt zur Hälfte rum. In spätestens vier Jahren wird er entlassen. Vorher soll er sich wieder an das Leben in der Freiheit gewöhnen. Dafür wird ein "Vollzugshelfer" gesucht. Das ist jemand, der den Gefangenen besucht, der ihn begleitet, der ihm hilft und erklärt, was zu tun ist (z. B. bei Ämtern). Dafür gibt es leider kein Geld. Es ist eine ehrenamtliche Tätigkeit - aber sehr sehr wichtig. Denn nur wenn dieser junge Mann eine echte Chance bekommt, besteht Hoffnung, dass er nicht rückfällig wird. Wer Fragen hat oder helfen möchte, wendet sich bitte an Pfarrer Dr. Roland Krusche.
eMail: thurau-krusche@canaletto.net

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