Am 31. Mai 2002 erhielten Martina Schleif, Ingrid
Kiaulehn und Kerstin Kiaulehn für die Sendung "Schulpolitik: Erfurt
kontra Gotha" den ersten Preis der Thüringer
Landesmedienanstalt.
Die Sendung über den neuen Standort der zusammengeführten
Schwerhörigen- und Gehörlosenschule in Thüringen wurde von einer
gehörlosen Nutzergruppe produziert und ist ein Beispiel dafür, wie
sich eine Personengruppe, die sonst im Fernsehen viel zu wenig
Berücksichtigung findet, im Offenen Kanal mit ihren Themen und
Positionen zu Wort meldet.
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