Ein schönes Wortspiel: DeafCAN. Es kann zwei Bedeutungen
haben. Die Tauben können es, à la Barack Obamas "Yes we can". Aber
can bedeutet auch Dose, also die Tauben-Dose. Eine Dose, aus der
die geballte Faust kommt. Außerdem ist es natürlich die Abkürzung
von Deaf Creative Artists
Network (Netzwerk der schöpferischen tauben
Künstler). Das müssen also wohl kämpferische Künstler sein, die
sich da zusammengefunden haben:
DeafCAN ist ein Netzwerk für Gehörlose oder Schwerhörige in
kreativen Bereichen wie:
Grafik & Malerei, Film & Fotografie, Skulptur &
Bildhauerei, Design & Mode, Schriftstellerei & Dichtkunst,
Theater & Comedy, Kunst & Handwerk
Die Idee ist, mit anderen gemeinsam etwas zu schaffen, denn so
macht das mehr Spaß und man lernt neue Leute kennen. Unsere
Mitglieder geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter und lernen
von anderen. In allen Altersgruppen zwischen 18 und 99 und egal mit
welchem Hörstatus. Prinzipiell sind wir auch für Hörende offen, die
Interesse am Austausch mit Gehörlosen haben.
Wenn Sie daran interessiert sind, bei DeafCan mitzumischen,
wenden Sie sich an Sacha
Bertram.