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Neue Fischer-Homepages

Katja Fischer

Katja Fischer, Hochschul-Dozentin und Diplom-Sozialarbeiterin/-pädagogin (FH), hat ihre Homepage www.katjafischer.de "runderneuert".

Zusätzlich hat sie eine zweite Homepage eingerichtet: www.taubsein.de. Diese Adresse zeigt schon, worum es geht: um Deafhood (Taubsein) und um Deaf Studies.

Auf beiden Websites gibt es viele neue Informationen und Themenangebote für Seminare, Workshops und Kofos.

Die UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Bedeutung für inklusive Bildung

ZeDiS

Am 12. Juli 2010 wird Dr. Marianne Hirschberg von 16.15 bis 17.45 Uhr in der Universität Hamburg (Edmund-Siemers-Allee 1, Raum 221 im 3. Stock, Ostgebäude, 20146 Hamburg) einen Vortrag zum Thema "Die UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Bedeutung für inklusive Bildung" halten. Gebärdensprachdolmetscher/innen und Schriftmittler/innen werden den Vortrag in DGS und Schrift dolmetschen. Der Vortrag mit Diskussionsrunde findet im Rahmen der Ringvorlesung "Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies" statt, organisiert vom Zentrum für Disability Studies (ZeDiS). Jede/r ist herzlich willkommen, eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an zedis@uni-hamburg.de

 Der Vortrag findet in einem anderen Gebäude statt: in Raum 221 im Westgebäude (und nicht im Ostgebäude) in der Edmund-Siemers-Allee 1!

Referat über Übersetzungsstrategien bei Taubblinden

Terra Edwards

Terra Edwards ist Doktorandin an der University of California, Berkely, und seit Jahren in der Taubblinden-Gemeinschaft involviert. Am 13. Juli wird sie an der Uni Hamburg ein Referat halten zum Thema

Sensing the Rhythms of Everyday Life: temporal integration and tactile translation in the Seattle Deaf-Blind Community
(Den Rhythmus des Alltags spüren: zeitliche Integration und taktile Übersetzung in der Taubblinden-Gemeinschaft in Seattle)

Terra Edwards referiert in ASL und es wird in DGS und deutsche Lautsprache gedolmetscht.

Vortrag: 'Behindertes Geschlecht'

Jenseits der Geschlechtergrenzen

Die AG Queer Studies und das Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) laden ganz herzlich zu einem Vortrag an der Universität Hamburg ein.

Am 30. Juni 2010 wird Dr. Anke Langner von 19.15 bis 20.45 Uhr in der Universität Hamburg (Von-Melle-Park 5, Raum 0079, 20146 Hamburg) einen Vortrag zum Thema "Behindertes Geschlecht" halten. Der Vortrag (mit Diskussionsrunde) findet im Rahmen der Ringvorlesung "Jenseits der Geschlechtergrenzen" statt.

Gebärdensprachdolmetscher_Innen und Schriftmittler_Innen dolmetschen den Vortrag in DGS und Schrift.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an queer.aghh@gmx.de

Der Vortrag muss wegen einer Erkrankung der Referentin leider ausfallen.

Gehörlose Juden und Antisemitismus in der Gehörlosengemeinschaft

Mark Zaurov

Heute (24. Juni, 18:00-20:00 Uhr) referiert Mark Zaurov über das Thema

„Gehörlose Juden und Antisemitismus in der Gehörlosengemeinschaft - sozio-historische Aspekte einer doppelten kulturellen Minderheit“.

Veranstaltungsort: TU Berlin, Zentrum für Antisemitismusforschung, Raum TEL 811 (8. Etage), Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin

Veranstaltungen des Zentrums für Antisemitismusforschung

Deaf History - Vortrag

Helmut Vogel

Am 12.Januar 2010 hält Helmut Vogel in Köln einen Vortrag zum Thema "Deaf History". Der Vortrag wird im Rahmen eines Seminars für Studierende gehalten. Es sind aber alle weiteren Interessenten herzlich eingeladen!

Veranstaltungsort: Universität zu Köln, Klosterstr. 79 b, 50931 Köln, Raum S 1 (Erdgeschoss)
Zeit: Dienstag, 12.1.2010, 17.45 - 19.15 Uhr.
Wichtige Info: Der Vortrag wird in DGS gehalten, aber nicht in Lautsprache gedolmetscht.

Gehörlose ÖsterreicherInnen im Nationalsozialismus

Gehörlose ÖsterreicherInnen im Nationalsozialismus

In ihrem letzten Projekt haben Verena Krausneker und ihre Kollegin Katharina Schalber sich mit Gehörlosengeschichte beschäftigt und erforscht, was während der NS-Herrschaft mit der österreichischen Gehörlosengemeinschaft passierte. Daraus sind 8 Kurzfilme in Österreichischer Gebärdensprache mit deutschen UT entstanden, die auch auf DVD erhältlich sind.

Am 15. September haben Frau Krausneker und Frau Schalber ihr Forschungsprojekt präsentiert, in der Aula der Uni Wien. Andreas Lindinger hat einen Bericht nach der Veranstaltung geschrieben: Einblicke: Gehörlose ÖsterreicherInnen im Nationalsozialismus

Die DVD "Gehörlose ÖsterreicherInnen im Nationalsozialismus" war innerhalb weniger Wochen ausverkauft. Nun gibt es eine zweite Auflage, und zwar eine dreisprachige, mit deutschen und englischen UT:
Gehörlose ÖsterreicherInnen im Nationalsozialismus. (Hier finden Sie auch die Bestelladresse.)

'Queer meets Disability'

ZeDis

Die Arbeitsgemeinschaft Queer Studies (AG Queer Studies) und Zentrum für Disability Studies (ZeDiS):

Wir möchten Sie zum Workshop "Queer meets Disability" am 04.01.2010 an der Universität Hamburg ganz herzlich einladen.

Thema: "Queer meets Disability"
Referenten: Robert McRuer aus Washington (USA) und Heike Raab aus Innsbruck (Österreich)
Datum: Montag, 04.01.2010
Uhrzeit: 10 - 17 Uhr
Ort: Von-Melle-Park 9, Raum A 215, Ex-HWP, 20146 Hamburg
Eintritt: ermäßigt (Studierende, Arbeitslose, Alleinerziehende, ...): 5 €; Erwerbstätige: 10 €
Anmeldung: bis 23.12.2009 an
bruhn@erzwiss.uni-hamburg.de

Die englischen Beiträge werden in Deutsch übersetzt. Es werden Schreibdolmetscher/innen für hörgeschädigte Teilnehmer/innen eingesetzt. Sie werden auf Deutsch schreiben.
Wenn Sie Gebärdensprachdolmetscher brauchen, geben Sie bitte unbedingt bis spätestens 23.12.2009 bei der Anmeldung Bescheid. Bei Anmeldungen nach dem 23.12.2009 können wir leider keine Gebärdensprachdolmetscher versprechen. Die Gebärdensprachdolmetscher werden in deutscher Gebärdensprache (DGS) dolmetschen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.zedis.uni-hamburg.de/?p=1101, unter http://agqueerstudies.de/ und in unserem Flyer (siehe Anhang).

On the Linguistic Repertoire of Deaf Cuers

Gene Mirus

Am Freitag, 17.07.09 von 14.00-15.00 Uhr hält Prof. Gene Mirus, PhD (Gallaudet University) in der Uni Hamburg, Phil (VMP 6) Hörsaal F, einen Vortrag zum Thema:

"On the Linguistic Repertoire of Deaf Cuers" - auf Deutsch etwa: Sprachliches Repertoire von Gehörlosen, die Cued Speech benutzen. Gene Mirus wird in ASL referieren, übersetzt wird in Internationale Gebärden/ASL, DGS und Deutsch.

Weitere Informationen über Prof. Mirus

Prof. Rathmann referiert über DGS-Korpus-Projekt

Prof. Dr. Christian Rathmann

Am 24. Juni wird Prof. Dr. Christian Rathmann an der Hochschule Magdeburg-Stendal einen Vortrag halten zum Thema "Elektronisches Wörterbuch der Deutschen Gebärdensprache (korpusbasiert)".

Für hörende Teilnehmer sind die Dolmis Dina Tabbert-Zander und Gunnar Lehmann anwesend.

Behinderung ohne Behinderte?

ZeDiS

Das ZeDiS an der Uni Hamburg setzt seine Serie von Ringvorlesungen (s.u.) zum Thema „Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies“ fort. Am 7. April ist der Einführungsvortrag. Mit von der Partie: Lars Bruhn (sh). Ein deafie-Thema ist am 7. Juli dran: "Gehörlose im Judentum" mit Mark Zaurov. Aber auch andere Themen sind vielversprechend, wie z.B. "Monster und Freaks..." oder "Unverschämt - Was Rassismus, Heterosexismus und Ableism mit uns machen". Fast alle Referenten sind übrigens selbst behindert.

Sämtliche Veranstaltungen des ZeDiS sind allen Interessierten kostenfrei zugänglich, zudem werden die Vorträge und anschließenden Diskussionen der Ringvorlesung simultan von SchriftmittlerInnen gedolmetscht.

Audismus verständlich erklärt

Prof. Bauman und Prof. Rathmann

Audismus nicht als unverstandenes Schlagwort benutzen, sondern WIRKLICH verstehen, was damit gemeint ist! Um das zu vermitteln, hatte Prof. Christian Rathmann (gl) aus Hamburg Prof. Dirksen Bauman (hd) zu einem Seminar nach Köln eingeladen. Prof. Bauman hat nicht professoral und theoretisch doziert, sondern konkrete Beispiele gebracht, die jeder verstehen und nachvollziehen kann - und die wohl auch jeder der Anwesenden schon selbst erlebt hat.

Helmut Vogel hat einen Bericht geschrieben über das...

Referat: Jüdische gehörlose Menschen im Dritten Reich

Mark Zaurov und Doron Levy (© Zaurov)

Bei der Eröffnungsfeier der Kulturtage in Köln hat sich der DGB formell entschuldigt für das Unrecht, das den jüdischen Gehörlosen in der Nazizeit widerfahren ist. Für alle, denen die Hintergründe nicht klar sind, referiert Mark Zaurov (Präsident des jüd. Gl.-Vereins IGJAD) heute (4.11., 17.45-19.15) in der Uni Köln (Klosterstr. 79b, Saal Nr. 3, Erdgeschoss) über das Thema "Jüdische gehörlose Menschen im Dritten Reich".

'Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies'

ZeDiS-Logo

In der Zeit vom 21.10.08 bis zum 03.02.09 findet an der Uni Hamburg eine Ringvorlesung mit dem Titel "Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies" statt. Für deafies besonders interessant:

Deaf Studies – Überblick über den aktuellen Forschungsstand
Dr. Dirksen Bauman, Prof. im Department ASL und Deaf Studies, Gallaudet University, Washington DC, USA
Veranstaltungsort: Von-Melle-Park 6, Hörsaal F, am 21. November 14.00-16.00 Uhr

Bei Bedarf hörbehinderter TeilnehmerInnen können SchriftdolmetscherInnen gestellt werden. Eine Teilnehmerbegrenzung besteht nicht, die Veranstaltung steht auch InteressentInnen außerhalb der UHH offen!

Zentrum für Disability Studies (ZeDiS)

Der DGB von 1950 bis heute

Helmut Vogel

Der Deutsche Gehörlosen-Bund von 1950 bis heute - das war der Titel des Referats, das Helmut Vogel bei den Kulturtagen in Köln gehalten hat. Ein Thema, das ein halbes Jahrhundert der deaf history, der Gehörlosen-Geschichte, umfasst, in dem sich mehr getan hat als in den Jahrhunderten zuvor. Helmut hat die Geschichte anschaulich mit vielen Dokumenten und Bildern präsentiert. Sie können den Vortrag hier als PDF-Dokument durchblättern (Geduld - 12 MB!):

Von Ertaubung bedroht - Was kann Prävention leisten?

Angela Diehl
Einer Ertaubung vorbeugen? Das dürfte kaum möglich sein, höchstens mit einem Gehörschutz bei starker Lärmbelästigung. So ist "Prävention" hier aber nicht gemeint. Gemeint ist, wie man sich auf eine drohende Ertaubung vorbereiten und sich auf eine Ertaubung einstellen kann. Das ist die Situation vieler NF2-Betroffener. Mit der Neurofibromatose geht in vielen Fällen eine Ertaubung einher. Wie können sich die Betroffenen mit ihren neuen Lebensumständen arrangieren? Sie müssen ihre Sprache, genauer gesagt, ihr Sprechen, pflegen. Nichts geht mehr automatisch, man muss das Sprechen bewusst steuern. Dazu braucht man einige Kenntnisse. Und statt zu hören muss man vom Mund absehen. Genau genommen unmöglich, aber man kann es trotzdem erlernen.

Über diese Themen hat Angela Diehl von der Praxis Roland Hanik in München in einem Seminar der Münchner NF2-Selbsthilfegruppe einen Vortrag gehalten. Für Betroffene sicherlich sehr hilfreich.

'Mensch, Sprache!'

Helen Leuninger
"Mit den Augen verstehen, mit den Händen sprechen: Struktur und Verwendung der Deutschen Gebärdensprache (DGS)" - über dieses Thema referiert Frau Prof. Helen Leuninger in der Vortragsreihe "Mensch, Sprache!" zum Jahr der Geisteswissenschaften am 17.12., 19 Uhr, in der Stadtbücherei Stuttgart. Der Vortrag wird selbstverständlich auch von zwei Dolmetscherinnen in Gebärdensprache übersetzt.

"Ich rede, wie mir die Hände gewachsen sind", gebärdete einmal Daniela Happ. Dieser Satz ist zu Helen Leuningers Lieblingsspruch geworden, weil er so vieles, was mit Gebärdensprache, mit dem Selbstverständnis von Signern und ihrer Identität zusammenhängt, prägnant ausdrückt. Was man alles mit den Händen bewerkstelligen kann, werden wir im ersten Teil unsers Vortrags darstellen, von den kleinsten Einheiten, den phonologischen Merkmalen, über größere Wortbestandteile, Morpheme und
Wortarten, bis hin zu Satzstrukturen.
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Gehörlose Juden vs. Antisemitismus

Mark Zaurov
Am 9. November wird Mark Zaurov im BBW Leipzig zum Thema "Gehörlose Juden vs. Antisemitismus" referieren. Mark ist Historiker in Hamburg, selbst gehörlos und jüdischer Abstammung.

Mit Gebärdensprachdolmetscher + "The Original Klezmer Brothers" (jüdische Musik) + reichhaltiges Büfett.
Eintritt 10 €, ermäßigt 5 €. Im Freizeithaus des BBW Leipzig, Knautnaundorfer Str. 4, 04249 Leipzig.

Gehörlose Juden und Antisemitismus

Ringvorlesung an der Uni HH: 'Behinderung ohne Behinderte!?...'

Zum Jahr der Beinderer 1981 Jedem Krüppel seinen Knüppel

Das ZeDiS (Zentrum für Disability Studies) bietet in diesem Sommersemester eine Ringvorlesung an zum Thema “Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies”.

Morgen, am 12.04., referiert Udo Sierck über "War da was? (Fast) 30 Jahre nach der Krüppelgruppe - wo sind wir gelandet?" Auch die anderen Themen klingen recht aufmüpfig, und Hörgeschädigte dürften nicht nur bei Themen "aufhorchen";-) wie

 

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Hörende Geschwister

Buchtitel: I have a sister - My sister ist deaf .

In den USA gibt es ein Buch mit dem Titel "I have a sister. My sister is deaf." (Ich habe eine Schwester. Meine Schwester ist gehörlos.) Ein Buch über ein gehörloses Mädchen, geschrieben aus der Sicht seiner hörenden Schwester. (Als Gedicht kann man es auch online lesen.)

Die Beziehungen zwischen hörenden und gehörlosen Geschwistern sind oft sehr zwiespältig und haben vielfältige Aspekte. Die hörenden Geschwister können als Dolmetscher einspringen, und sie werden bewundert, dass sie diese "Geheimsprache" beherrschen. Andererseits können schon mal Neid und Eifersucht aufkommen, wenn die gehörlosen Geschwister soooo viel Zuwendung bekommen und die hörenden Kinder vermeintlich vernachlässigt werden.

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Ältere behinderte Menschen - Zwischen allen Stühlen?

gehörlose Seniorinnen

Zu diesem Thema findet am 14. September eine Fachtagung in Duisburg statt. U.a. referiert Prof. Dr. Thomas Kaul von der Uni Köln über das Thema "Hörgeschädigte Menschen im Alter". Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.

Beirat für Menschen mit Behinderungen

DGS-Hochsprache?

Dr. Chrissostomos Papaspyrou

„Zur Standardisierung von Gebärdensprachen: Die Rolle der Linguistik zur Ausformung einer Gebärden-Hochsprache“ - darüber referiert Dr. Chrissostomos Papaspyrou auf einem Wochenendseminar (8. – 10. Juli 2005) der Landesarbeitsgemeinschaft der Dozenten für Gebärdensprache NRW e.V. in der Akademie Talaue in Lengerich.

Die Einigung einer Sprachgemeinschaft auf eine Hochsprache dient der Standardisierung und Bildung einer sprachlichen Norm. Diese erweist sich als eine gemeinsame und einheitliche Grundlage, auf der alle Mitglieder der entsprechenden Gemeinschaft gleichberechtigten Zugang zu den kulturellen Institutionen haben (Bildung, Verwaltung, Wirtschaft usw.). Dabei können im täglichen Sprachgebrauch Hochsprache und regionale Dialekte gleichberechtigt nebeneinander bestehen.

Sollte die DGS standardisiert werden? Das war schon ein Anliegen der "blauen Gebärdenbücher", aber die Frage ist immer wieder aktuell.

Soziale Netzwerkarbeit mit Familien hörgeschädigter Kinder und Jugendlicher

Prof. Dr. Manfred Hintermair

Prof. Dr. Manfred Hintermair:
Soziale Netzwerkarbeit mit Familien hörgeschädigter Kinder und Jugendlicher als Grundlage für Lernen
Referat, gehalten auf der Tagung des DFGS am 04.12.04 in Königswinter

Den Holocaust zukünftigen Generationen vermitteln

Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem

Wie kann man zukünftigen Generationen vermitteln, was im Holocaust geschah? Zu dieser Frage findet in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem eine internationale Konferenz statt. Erstmals kommt auch ein gehörloser Jude aus Deutschland zu Wort: Mark Zaurov von der Uni Hamburg. Sein Thema: Der Einsatz von Kunstwerken und Filmen als methodische und philosophische Hilfsmittel im Unterricht. Für Insider eigentlich selbstverständlich, für hörende Konferenzteilnehmer aber sicher neu: Die gehörlosen "Augenmenschen" brauchen verstärkt visuelles "Anschauungsmaterial". - Wir wünschen Mark viel Erfolg für sein Referat am 10. August!

Homepage der Interessengemeinschaft Gehörloser jüdischer Abstammung in Deutschland
Homepage Teaching the Holocaust

'Endspurt' - KuGG-Jahrestagung

Logo des KuGGs

Am 30. Mai findet in Hamburg im Freizeit- und Kulturzentrum der Gehörlosen die erste Jahrestagung von Kultur und Geschichte Gehörloser (KuGG) statt.

Eröffnet wird die Tagung durch Helmut Vogel, Erziehungswissenschaftler und 1. Vorsitzender der KuGG mit dem Vortrag:
"Zum Leben der Gehörlosen von 1770 bis heute in Deutschland. - Feststellungen und Schlussfolgerungen zur Gehörlosenkultur."

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