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Hannah Höch, Der Zaun, 1928, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Repro: Kai-Annett Becker

Während der Revolution von 1918/19 gründete sich in Berlin die Novembergruppe als „Vereinigung der radikalen bildenden Künstler“. Die Schau präsentiert rund 120 Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Architekturmodelle, die zwischen 1919 und 1932 in Ausstellungen der Novembergruppe zu sehen waren.

An den Ausstellungen und Veranstaltungen der Vereinigung beteiligten sich viele Größen der Klassischen Moderne, aber auch Künstler*innen, die bis heute auf eine Wiederentdeckung warten. Darunter Hannah Höch, Iwan Puni, Piet Mondrian, Otto Möller, El Lissitzky, Paul Klee und 470 weitere Kunstschaffende. Anlässlich des 100. Geburtstags der Novembergruppe wirft die Berlinische Galerie einen Blick auf die Avantgarde zwischen den Weltkriegen und ihre gesellschaftlichen Utopien.

 

Kurator*innenführung mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache: 17.12.2018, 14-15 Uhr
Führung in der Ausstellung mit Dr. Ralf Burmeister, Leiter Sammlung Künstler*innenarchive und Kurator der Ausstellung „Freiheit. Die Kunst der Novembergruppe 1918-1935“
Die Führungsgebühr ist im Museumseintritt enthalten, ohne Anmeldung.
Nähere Informationen finden Sie hier.

Weitere Vermittlungsangebote zur Ausstellung:
20.01.2019, 11:00-12:30 Uhr Kunstgespräch in DGS
17.02.2019, 15:00-16:00 Uhr Wochenendführung mit DGS

Nähere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

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