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Die „NSU-Monologe“ erzählen von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU – von Elif Kubaşık, Adile Şimşek und İsmail Yozgat. Das Stück der Bühne für Menschenrechte ist dokumentarisches, wortgetreues Theater, mal behutsam, mal fordernd, mal wütend. Roh und direkt liefert es uns Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und ist in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu überbieten.
Die Veranstaltung findet im Zwinger 1 des Theaters Heidelberg, Zwingerstraße 3−5, 69117 Heidelberg statt. Nach der Vorführung besteht das Angebot eines moderierten Publikumsgesprächs.
Die Aufführung wird für Hörgeschädigte in Gebärdensprache übersetzt. Der Eintritt ist frei.
Veranstalter ist das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Kooperation mit der Bühne für Menschenrechte, HD.net-Respekt, dem Amt für Chancengleichheit  und der Behindertenbeauftragten der Stadt Heidelberg und dem Theater und Orchester Heidelberg.

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