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Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte, U-Bahnhof Schloßstraße, Bahnsteig, 1974, Berlinische Galerie © Berlinische Galerieauf Grund von bautechnischen Untersuchungen bis zum 15. Mai leider geschlossen bleiben.
Der Shop, die Bibliothek sowie das Atelier Bunter Jakob bleiben jedoch geöffnet.
Bitte entnehmen Sie unserem Kalender, welche Veranstaltungen trotz der kurzfristigen Schließung stattfinden.
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Aufgrund von bautechnischen Untersuchungen ist die Berlinische Galerie bis 15.05.2019 leider geschlossen. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen!

Sachlich-schlichte Eleganz, knallige Farben und historisierende Bauelemente – die zwischen 1953 und 1994 entstandenen Berliner U-Bahnhöfe prägen mit ihrer unverwechselbaren Gestaltung bis heute die tägliche Lebenswelt der Berliner*innen.

Die Berlinische Galerie gibt erstmals Einblicke in Konzepte und Entstehungsgeschichten ausgewählter U-Bahnhofarchitekturen. Vor dem Hintergrund der geteilten Stadt und der 1949 gegründeten beiden deutschen Staaten zeigen etwa die Beispiele der Bahnhöfe Tierpark, Schloßstraße und Rathaus Spandau, wie sich die Sonderrolle Berlins als Schauplatz eines anhaltenden Ost-West-Konflikts auch auf deren Gestaltung auswirkte.

Gehörlos Kunst erleben: Kunstgespräch in DGS über die Berliner U-Bahnhöfe
Im Dialog mit der Kunstvermittlerin Veronika Kranzpiller über die Ausstellung „Underground Architecture. Berliner U-Bahnhöfe 1953-1994“
Die Teilnahme ist im Museumseintritt enthalten, ohne Anmeldung.
Nähere Informationen finden Sie hier.

Nähere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

 

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