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*Mit deutscher Gebärdensprache*

Eine Ode an die Unvorhersehbarkeit: Aby Watson hat Legasthenie und Dyspraxie, neurodiverse Eigenschaften, die ihre Handlungen und Bewegungsabläufe nicht (immer) nach Plan verlaufen lassen. In einer herrlich dysfunktionalen Solo-Performance arbeitet sie mit Objekten wie Heliumballons und Hüpfbällen, die ihre eigenen, unberechenbaren Qualitäten haben. -ish übersetzt in visuelle Metaphern, wie es sich anfühlt, mit einem verborgenen Unterschied zu leben – ein Spiel mit Gegensätzen und ihren Zwischenräumen.

RELAXED PERFORMANCE

Relaxed Performances richten sich an alle, die sich in einer aufgelockerten und sensorisch entspannten Atmosphäre wohler fühlen. Das Licht im Publikum ist an, um völlige Dunkelheit zu vermeiden. Zusätzlich wird Gehörschutz bereitgestellt, falls es zu laut werden sollte. Wer möchte, kann während der Show kommen und gehen. Stille ist nicht obligatorisch. Wer eine Pause braucht, kann sich im Foyer zurückziehen.

MAI 01 | TISCHGESELLSCHAFT IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG mit Carolin Huth von Diversity Arts Culture

MAI 02 | TASTFÜHRUNG + LIVE-BESCHREIBUNG

PERFORMANCE, CHOREOGRAFIE Aby Watson GEBÄRDENSPRACHPERFORMANCE Anka Böttcher PRODUKTION Daisy Douglas LICHTDESIGN Eleni Thomaidou MENTORIN Frauke Requardt DRAMATURGIE Luke Pell OUTSIDE EYE Peter Lannon

Eine Produktion von Aby Watson. Gefördert von Unlimited und Spirit of 2012. Entwickelt mit Mitteln des Dance Artist Bursary von Janice Parker Projects und der Saltaire Society. Unterstützt von //BUZZCUT// und The Royal Conservatoire of Scotland. Das Gastspiel findet im Rahmen des Projektes Access all Areas statt, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Spartenoffene Förderung. Medienpartner: taz. die tageszeitung

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