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Bettina Pousttchi, A3, 2019, Leitplanken, Stahl / crash barriers, steel, 221 (h) x 204 x 94 cm / 87 (h) x 80¼ x 37 in, Courtesy Buchmann Galerie und die Künstlerin, Foto: © Michael Schultze

Bettina Pousttchi (* 1971 in Mainz) arbeitet an der Schnittstelle von Skulptur, Fotografie und Architektur. Ihre Arbeiten bedecken oft ganze Häuserfassaden oder nehmen ganze Räume ein, die Bezug auf den urbanen oder historischen Kontext eines Ortes nehmen.

Auftakt ihrer Ausstellung in der Berlinischen Galerie ist eine Installation auf der Fassade, die mit ihrem netzartigen Muster die gesamte Glasfront des Museums einnimmt. Darüber hinaus zeigt sie einen Überblick ihrer skulpturalen und fotografischen Werke, darunter auch jüngst entstandene Arbeiten. Die Skulpturen aus mechanisch transformiertem Stadtmobiliar wie Fahrradständer, Baumschutzbügel und Leitplanken verdeutlichen ihr Interesse an den Ordnungssystemen des öffentlichen Raumes. .

Kurator*innenführung mit DGS: Mo. 23.09.2019, 14–15 Uhr
Mit Dr. Thomas Köhler, Direktor der Berlinischen Galerie
Die Führung wird simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt.
Die Führungsgebühr ist im Museumseintritt enthalten, ohne Anmeldung.
Nähere Informationen finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

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