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Am 26. und 27. Januar 2020 finden anlässlich des Gedenkens der Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen im Nationalsozialismus -75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz – drei Gedenkveranstaltungen statt.

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen gedenkt jedes Jahr in der Tiergartenstraße 4 in Berlin der „Euthanasie“-Opfer des Nationalsozialismus. Von dort aus planten die Nationalsozialisten 1940-1941 im Rahmen der sogenannten „T4-Aktion“ unter direktem Befehl der „Kanzlei des Führers“ die systematische Zwangssterilisierung und Tötung von Menschen mit Lernschwierigkeiten oder psychischen Erkrankungen.

In diesem Jahr finden neben der Kranzniederlegung an der Gedenktafel zwei weitere Veranstaltungen statt. Mehr Informationen zu allen drei Veranstaltungen finden Sie hier:

Theateraufführung in den Sophiensælen

Kranzniederlegung

Gedenkveranstaltung im Kleisthaus mit Konzert von Thonkunst

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