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Umbo, Ohne Titel (Ruth. Die Hand), um 1926, 2016 erworben mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, © Phyllis Umbehr/Galerie Kicken Berlin/VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Repro: Anja E. Witte

Umbo (Otto Umbehr, 1902 – 1980) steht für eine Art „Urknall“ der modernen Fotografie Mitte der 1920er Jahre – so der Kunsthistoriker Herbert Molderings 1995 in seiner Retrospektive des Künstlers.

Mit einer Auswahl von etwa 200 Werken sowie zahlreichen Dokumenten aus dem Nachlass des als Otto Maximilian Umbehr geborenen Künstlers, präsentiert die Berlinische Galerie nach dem Sprengel Museum Hannover die erste große Retrospektive seit 24 Jahren. Die Ausstellung feiert zudem die Erwerbung des Nachlasses Umbo, die 2016 gemeinsam mit den Kooperationspartnern Bauhaus Dessau und Sprengel Museum Hannover dank der Finanzierung durch zahlreiche Unterstützer möglich wurde.

 

Eröffnung der Ausstellung: Do 20.02.2019, 19 Uhr
Einlass ab 18 Uhr, Eintritt frei
Die Redebeiträge werden simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt.
Weitere Informationen hier

Vermittlungsprogramm zur Ausstellung in/ mit DGS:

So 28.03.2020, 14-15:30 Uhr Kunstgespräch in DGS
So 18.04.2020, 15-16 Uhr Wochenendführung mit DGS
Mo 18.05.2020, 14-15 Uhr Kurator*innenführung mit DGS

Nähere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

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