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Ausstellungsrundgang mit der Kunstvermittlerin Sieglinde Lemcke durch die aktuelle Ausstellung Unzertrennlich. Rahmen und Bilder der Brücke-Künstler in Deutscher Gebärdensprache am Sonntag, 23. Februar um 12:30 Uhr.

Die Ausstellung Unzertrennlich widmet sich der Verbundenheit zwischen Bild und Rahmen und untersucht erstmals die besondere Rolle und Bedeutung des Bilderrahmens für die Künstler der Brücke. Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Otto Mueller, Emil Nolde, Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff entwarfen eigens Rahmen für ihre Gemälde: Sie nutzten besondere Profile, versahen sie mit geschnitzten Ornamenten, fassten sie und gestalteten sie farblich – immer in kompositorischer Einheit mit den Bildwerken. Schmidt-Rottluffs aufwendige Schnitzarbeiten zeigen dabei, wie skulptural er seine Rahmen verstand. Bei Kirchner wiederum verlässt der Pinsel häufig die Leinwand und bemalt das Holz in den Tönen des Bildes, sodass die Grenze zwischen beiden verschwimmt.

Bitte melden Sie sich bis Donnerstag, 20.2.2020 bei Nora Hogrefe unter hogrefe[at]bruecke-museum.de an. Öffentliche Veranstaltungen sind mit Museumsticket kostenlos.

Ausstellungsansicht Unzertrennlich. Rahmen und Bilder der Brücke-Künstler © Mathias Voelzke
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