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Was bedeutet es, im gesellschaftlichen Leben hörend oder Taub zu sein? Können Taube beliebig an Workshops über Feminismus oder Intersektionalität teilnehmen? Auf welche Barrieren stoßen gebärdensprachige Menschen sonst in ihrem Leben, zum Beispiel in der Corona-Pandemie? Nach einer Einführung in Audismus lädt die interaktive Unterrichtsstunde dazu ein, das unsichtbare Privileg des Hörens in einer auf das Hören und Sprechen ausgerichteten Gesellschaft zu reflektieren.

Silvia Gegenfurtner ist taub, weiß und queer. Sie beschäftigt sich mit Diskriminierung, Macht, Privilegien usw. aus feministisch-intersektionalen Perspektiven. Mit dieser Expertise bietet Silvia für hörende Menschen Workshops über Audismus und hörende Privilegien an und unterrichtet auch Deaf History, damit der hörende Mainstream hoffentlich irgendwann audismuskritisch tickt.

Oktober 18 | Online
15.00-16.30 Uhr

Zur Teilnahme bitte anmelden unter: https://bit.ly/3572lku

Online-Workshop, in Deutscher Gebärdensprache mit Übersetzung in deutsche Lautsprache. Gebärdensprach-Dolmetscherinnen: Jona Schmitz, Oya Ataman.

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