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„CODA“ ist ein amerikanisches Filmdrama, in dem es um ein hörendes Mädchen geht, das ein Kind von tauben Eltern ist. Drehbuch und Regie stammen von Siân Heder. Der Film feierte bereits Ende Januar 2021 beim Sundance Film Festival seine Premiere und wurde dort mit folgenden Preisen ausgezeichnet: Grand-Jury-Preis, Zuschauerpreis, Regie-Preis und Ensemble-Preis.

Der Film wird am 13. August 2021 in den Kinos und über den Streaming-Dienst Apple TV+ veröffentlicht. Apple erwarb die Verleihrechte an CODA für den Rekordpreis von 25 Millionen Dollar und hat heute am Freitag, 25. Juni 2021 den offiziellen Trailer veröffentlicht:

Der Film ist ein englischsprachiges Remake des französischsprachigen Films „Verstehen Sie die Béliers?“ aus dem Jahr 2014 und wurde vor Ort in Gloucester, Massachusetts in den USA gedreht. In den Hauptrollen spielen Emilia Jones als hörendes Coda, Marlee Matlin und Troy Kotsur als ihre tauben Eltern und Daniel Durant als ihr tauber Bruder.

In dem Coming-of-Age-Film ist die 17-jährige Rubby Rossi, gespielt von Emilia Jones, das einzige hörende Mitglied ihrer ansonsten tauben Familie. Als sie ihre Leidenschaft für das Singen entdeckt, gerät die junge Frau in einen Konflikt zwischen der Verantwortung gegenüber ihrer Familie als „Dolmetscherin“ und ihres Traums am Berklee College of Music Gesang zu studieren.

Jeden Tag vor der Schule hilft die 17-Jährige ihren Eltern und ihrem Bruder, damit diese ihr Fischereigeschäft in Gloucester am Leben erhalten können. Jeden Morgen fährt sie mit ihrem Vater Frank und ihrem Bruder Leo mit einem Trawler aufs Meer. Rubby muss auch die Verhandlungen führen, wie viel Geld sie für ihren Fang bekommen.

Als Ruby dem Chor ihrer High School beitritt, entdeckt sie schnell nicht nur ihre Leidenschaft für das Singen, sondern fühlt sich auch zu ihrem Gesangspartner Miles hingezogen. Weil ihr Chorleiter Bernardo Villalobos etwas Besonderes in Rubby zu hören glaubt, ermutigt er sie, über eine Zukunft am Berklee College of Music in Boston nachzudenken und das Fischereigeschäft an den Nagel zu hängen. Dies bringt die junge Frau in einen Konflikt zwischen der Verantwortung gegenüber ihrer Familie und ihres Traums, Sängerin zu werden.

Der Film konnte bislang 94 Prozent aller Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen und erhielt hierbei eine durchschnittliche Bewertung von 7,7 der möglichen 10 Punkte.

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