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Wie sehen wir? Was bedeutet es, beobachtet zu werden? Wie verändert, beobachtet zu werden, unser Verhalten?

In Circa’s Peepshow fordert ein Team an Akrobat*innen unsere vorgefassten Ideen von Voyeurismus, Kontakt und Intimität heraus. Sie verbinden Elemente aus Zirkus, Cabaret und Burleske zu einem wunderbar-bizarrem Spiegelkabinett. Einladend, aber auch ein bisschen unheimlich. Faszinierend und wundervoll und beunruhigend zugleich.

Aufgeteilt in zwei Akte flirten die Performer*innen während des gesamten Stückes mit den Grenzen des körperlich Möglichen. Sie verdrehen sich ins Extreme, bauen schwankende Körpertürme, zeigen eindrucksvolle Luftdarbietungen. Leicht, kraftvoll und immer mit einem Augenzwinkern verbunden.

Am 23. Dezember werden die musikalischen Sequenzen des nonverbalen Stückes von einer Musikperformance in deutscher Gebärdensprache begleitet.

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