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Samstag, 28. Januar 2023, 13.00 – 14.00 Uhr

In einem Rundgang durch die Ausstellung geben die Referentinnen und Referenten ausgehend von zentralen Schlüsseldaten der deutschen Geschichte einen Rückblick auf einschneidende historische Ereignisse des 19. und 20. Jahrhunderts. Eine staatlich geprüfte Dolmetscherin überträgt die Führung simultan in Deutsche Gebärdensprache. An inklusiven und interaktiven Stationen können ausgewählte Objekte und Modelle mit unterschiedlichen Sinnen erfahren werden. In umgekehrter Reihenfolge greift die Führung Themen wie Ostpolitik, Mauerbau, Kalter Krieg, die Machtübernahme der Nationalsozialisten oder Revolution und Demokratisierung an entscheidenden Kipppunkten auf und erläutert, dass es keineswegs hätte kommen müssen, wie es schließlich kam. Der Rundgang wie auch die inklusiven und interaktiven Stationen verbinden visuelle Informationen mit der Möglichkeit zur Diskussion. Videos in Deutscher Gebärdensprache laden nach dem Rundgang zur vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Ausstellungsthema ein.

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