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SCHLAGWORTE: Heidelberg

„Mobil-AtLaS“: Infoveranstaltung am 13. Juni zum Routenplaner in einfacher Sprache in...

Eine neue App der Stadt Heidelberg wird Mobilitätseingeschränkten wie Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen oder mit Kinderwagen und Gepäck unterwegs sind, künftig hürdenfreie...

Kandidaturen für den Beirat von Menschen mit Behinderungen in Heidelberg noch...

Es werden noch Interessierte für den Beirat von Menschen mit Behinderungen gesucht. Bewerbungsende ist am 10. Mai.

Ausstellungseröffnung am 17. April 2019 in Heidelberg: „Kommunalwahl leicht erklärt“

Die Ausstellung „Kommunalwahl leicht erklärt“ vom 15. April bis 3. Mai (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) im Rathaus der Stadt Heidelberg...

Inklusionslabor am 23. März in Heidelberg

Am 26. März ist die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) seit zehn Jahren in Deutschland in Kraft. Sie hat viel bewegt: Gesetze auf Landes- und Bundesebene wurden...

„NSU-Monologe“ von der Bühne für Menschenrechte: 22. Januar 2019 in Heidelberg...

Die „NSU-Monologe“ erzählen von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU – von Elif Kubaşık, Adile Şimşek und İsmail Yozgat. Das Stück...

Theaterführung in Heidelberg am 16. Februar 2019 mit Gebärdensprach-Dolmetschen

Wie entsteht ein Theaterstück? Ensemblemitglied Marco Albrecht erklärt bei der »Theaterführung für Gehörlose«, wie ein Theaterstück auf die Bühne gebracht wird – von den ersten Planungen...

Theaterstück „Justizmord des Jakob Mohr“ am 7. Oktober mit Gebärdensprache

Der Hilfsgärtner Jakob Mohr, geboren in Mannheim 1884 und verstorben 1941 in Paris, saß nach mehreren Gefängnis- und Zuchthausstrafen 1912-1917 in der Heidelberger Universitätsklinik und in der Anstalt Wiesloch ein, weil er sich von übelwollenden Kräften mit Wellen beeinflusst glaubte. Auf seiner Zeichnung stellt er sich als Angeklagten vor einem Gericht dar, bestehend aus einer Reihe von Richtern, Geschworenen und Zeugen der früheren Prozesse, in die er verwickelt war. Sich selbst zeigt er Rede und Antwort stehend, dabei aber beeinflusst von einem »Fernhypnotiseur«, der mit einem Apparat in seinen Händen Mohrs Gedanken kontrolliert. Die tschechische Künstlerin Eva Kotátková über ihr Projekt: »Den Ausgangspunkt bilden Ideen und Visionen der Patientinnen und Patienten. Ich übersetze sie quasi in den realen Raum. Die Performance »Justizmord« beschäftigt sich mit einer Zeichnung von Jakob Mohr, der selbst Künstler und Patient in der Klinik war. Er glaubte an die Existenz einer sogenannten Einfluss-Maschine, einen Apparat, der jede seiner Bewegungen, jedes Wort und jede Geste mitbestimmt. Für mich entspricht diese Maschine einer präzisen Beschreibung der beklemmenden Mechanismen gewisser Institutionen und der Mechanismen in unserem Kopf.« In Zusammenarbeit mit der Sammlung Prinzhorn, der evangelischen Johannesgemeinde Heidelberg-Neuenheim, der Theaterakademie Mannheim und dem Universitätsklinikum Heidelberg, Klinik für Allgemeine Psychiatrie Premiere am 15. September im Gemeindesaal der Johanneskirche In Kooperation mit der Kommunalen Behindertenbeauftragten wird die Vorstellung am 7. Oktober in Gebärdensprache übersetzt.

Start der Qualifizierung zum Dozenten für die Deutsche Gebärdensprache in Heidelberg

Die Nachfrage nach Kursen in Deutscher Gebärdensprache ist enorm groß. Vermutlich wurden auch Sie schon einmal gefragt, ob Sie Interesse haben, Gebärdensprachunterricht für Erwachsen...