
In der DDR befand sich ab 1951 in der Nähe des Alexanderplatzes die Untersuchungshaftanstalt Berlin-Mitte. Im Gefängnis in der Keibelstraße saßen Frauen und Männer aufgrund verschiedener Tatvorwürfe ein: wegen Diebstahl oder wegen politischer Delikte „Ungesetzlichem Grenzübertritt“ oder „Staatsfeindlicher Hetze“.
Die Führung thematisiert die Geschichte des Ortes und die Haftbedingungen: Wie gestaltete sich der Alltag für die Inhaftierten? Welche Behandlung erfuhren die Gefangenen und wie waren ihre Zellen eingerichtet?
Die Besichtigung dauert eine Stunde und ist kostenlos.
Die nächsten öffentlichen Termine sind jeweils um 12 Uhr:
Anmeldung an anmeldung@keibelstrasse.de bis spätestens 24.09.2026 mit folgenden Angaben: Anzahl und Name der Personen.
Weitere Informationen: https://www.keibelstrasse.de/dgsfuehrung/














